Alle Filme im TV

Karate Kid – Kritik

, ProSieben

Kampfsport mit pädagogischer Botschaft: Das Remake des Teenie-Klassikers setzt auf eine aufwändige Inszenierung und unterzieht seine Hauptfigur einer mehrjährigen Verjüngungskur. weiter 

Somersault – Wie Parfum in der Luft – Kritik

, Festival (ARD digital)

Auf der Suche nach festem Boden unter den Füßen verstrickt sich das junge Mädchen Heidi in einer Reihe von Bettgeschichten. Mal als Unschuldsengel, mal als Luder lässt die Regisseurin ihre Protagonistin in stimmungsvollen Bildern der australischen Bergwelt ihren Weg suchen. weiter 

Max Payne – Kritik

, ZDF

Schnee und Schüsse aus dem Computer: Max Payne bahnt sich aus dem gleichnamigen Computerspiel seinen Weg auf die Leinwand und bekommt es mit Drogen, toten Frauen und einer faden Story zu tun. weiter 

Scoop - Der Knüller – Kritik

, NDR

Woody Allen scheint sich in Europa wohlzufühlen. Nachdem seine Filme jahrzehntelang New York treu blieben, ist Scoop bereits seine zweite Arbeit in Folge, die sich in der britischen High Society situiert. weiter 

The Fog – Nebel des Grauens – Kritik

, HR

Vod: Der Nebel des Grauens lichtet sich nicht. Mehr als drei Jahrzehnte, nachdem er sich über die Leinwand senkte, ist John Carpenters The Fog gespenstisch wie einst. weiter 

Hotel Very Welcome – Kritik

, ZDF

In ihrem mehrfach preisgekrönten Film erzählt die Filmemacherin Sonja Heiss vier Geschichten europäischer Backpacker, die in Asien ihr Glück suchen. weiter 

Sterben für Anfänger – Kritik

, RTL II

In der neuen Komödie von Frank Oz wird eine Begräbnisfeier in den eigenen vier Wänden für die betreffende Familie und ihre Verwandtschaft schon bald Schauplatz zahlreicher Katastrophen. weiter 

Flags of Our Fathers – Kritik

, WDR

Clint Eastwood setzt sein Alterswerk mit einem beeindruckenden Kriegsfilm fort. Flags of Our Fathers erzählt die Geschichte einer Fotografie. weiter 

Wenn wir zusammen sind – Kritik

, Festival (ARD digital)

Lorraine Levy verfilmt einen Roman ihres Vaters als leichtfüßige Familienkomödie: Die wirkt sehr französisch, spielt aber angeblich in London. weiter 

Das Ende ist mein Anfang – Kritik

, arte

Jo Baiers biografisches Dialogdrama nimmt sich existenzieller Fragen an und versucht den letzten Dingen des Lebens auf den Grund zu gehen, mutet dabei aber an wie eine unbeholfen zusammengestellte Floskelsammlung. weiter 

Alles auf Zucker! – Kritik

, Das Erste

Der Wendeverlierer und notorische Spieler Jaecki Zucker (Henry Hübchen) steht mit einem Bein im Gefängnis. Da eröffnen sich ihm gleich mehrere Chancen, seine Schulden, wegen denen er diesen Ärger hat, abzubezahlen. Ob und wie ihm das gelingt, davon handelt Dani Levys vergnügliche neue Komödie Alles auf Zucker! weiter 

The Rainbowmaker – Kritik

, arte

Weil die georgische Regisseurin Nana Djordjadze einst vom Blitz getroffen wurde, hat sie ein Meteorologen-Märchen für Erwachsene gedreht. Das plätschert allerdings mehr seicht dahin, statt kräftig einzuschlagen. weiter 

Turistas – Kritik

, neo (ZDF digital)

Junge westliche Touristen geraten im brasilianischen Niemandsland an den falschen Arzt. John Stockwell versucht sich mit handwerklicher Sicherheit am Körperhorror, das Drehbuch liefert aber leider nicht einmal solides Genrematerial. weiter 

Mein Freund aus Faro – Kritik

, BR

Eine vermeintlich klassisch-stereotype lesbische Butch-Femme-Liebesgeschichte ist das Zentrum dieses kleinen, zauberhaften Films, dem nichts ferner liegt als die platte Reduktion seiner Geschichte auf Typologien. weiter 

Volver - Zurückkehren – Kritik

, HR

In Pedro Almodóvars flamboyantem Melodram arbeiten drei Frauengenerationen ihre tragische Vergangenheit auf und finden nach langen Jahren des Schweigens wieder zueinander. weiter 

Fish Tank – Kritik

, arte

Andrea Arnold hat mit Fish Tank ein meisterhaftes Sozialdrama gedreht, das den britischen Kitchen-Sink-Realismus auf eine neue Ebene hebt. weiter 

Zerrissene Umarmungen – Kritik

, HR

Mit einem als Thriller getarnten Melodram erzählt Pedro Almodóvar von einem erblindeten Regisseur und seiner auf mysteriöse Weise ums Leben gekommenen Geliebten. weiter 

Das Schwiegermonster – Kritik

, ZDF

Dem komödiantische Zickenkrieg zwischen J-Lo und Jane Fonda als deren Schwiegermutter gelingt es weder lustig noch besonders unterhaltsam zu sein. weiter 

Der Architekt – Kritik

, Festival (ARD digital)

Familiendrama in den Tiroler Bergen: Nachdem der Architekt Georg in sein Heimatdorf zurückkehrt, um seine Mutter zu beerdigen, wird er von den Geistern der Vergangenheit eingeholt.
weiter 

Half Nelson – Kritik

, Festival (ARD digital)

Im Zuge des oscarnominierten Lars und die Frauen (Lars and the real girl) erreicht nun auch Ryan Goslings Vorgängerfilm Half Nelson, ebenfalls oscarnominiert, die deutschen Leinwände. weiter 

Mirrors – Kritik

, ProSieben

In Alexander Ajas Film Mirrors kann bereits ein Blick in den Spiegel tödlich enden – nicht nur für Narzissten eine echte Horror-Vorstellung. weiter 

Doomsday – Tag der Rache – Kritik

, RTL II

Die Apokalypse bricht über Schottland herein und bietet Neil Marshall reichlich Gelegenheit für einen unterhaltsam-überdrehten Actionstreifen mit viel Blut und ohne Hirn. weiter 

Das letzte Schweigen – Kritik

, kultur (ZDF digital)

Trauer, Schuld und Sühne:  Baran Bo Odar adaptiert in seinem Leinwanddebüt Jan Costin Wagners preisgekrönten Kriminalroman „Das Schweigen“. weiter 

Firewall – Kritik

, RBB

Der Computerexperte Jack Stanfield wird erpresst, an einem Bankraub mitzuwirken. Firewall ist gleichzeitig ein spannender Genrefilm und ein Diskurs über Technik und Männlichkeit. weiter 

Hurensohn – Kritik

, MDR

Eine zwiespältige Verfilmung von Gabriel Loidolts Roman Hurensohn. Ausgezeichnet mit dem Filmpreis auf dem Filmfestival Max Ophüls 2004. weiter 

Der Baader Meinhof Komplex – Kritik

, WDR

Mit einer so geglückten wie rücksichtslosen Werbekampagne hat Produzent Bernd Eichinger seine Version des Baader Meinhof Komplexes zum deutschen Kino-Event des Jahres stilisiert. Weder inhaltlich noch formal kann der Film diesen Hype rechtfertigen. weiter 

Das Leben der Anderen – Kritik

, alpha

Eine Sonate vom guten Menschen oder das Porträt eines Unbelehrbaren? Fest steht, dass Regisseur Florian Henckel von Donnersmarck schon jetzt eines der Glanzlichter des Kinojahres 2006 gesetzt hat. weiter 

Eagle Eye – Kritik

, Das Erste

In Disturbia (2007) gab Shia LaBoeuf für D.J. Caruso noch den Voyeur, in dessen neuem Film wird seine Hauptfigur selbst höchst erfolgreich überwacht. weiter 

Die Vorahnung – Kritik

, ProSieben

Schon in Das Haus am See spielte Sandra Bullock eine Frau, die sich in einer verwirrenden Geschichte rund um wechselnde Zeitebenen zurechtfinden musste. Auch in ihrem neuen Film, gedreht von einem deutschen Regisseur, geht einiges durcheinander. weiter 

Elizabethtown – Kritik

, sixx

Freude schöner Götterfunken. Cameron Crowe singt eine Ode an das Leben und die Liebe. Wie bereits in Garden Statemuss ein junger Mann einen Elternteil begraben, lernt eine junge Frau kennen und die Fähigkeit zu weinen. weiter 

Quarantäne – Kritik

, ProSieben

Vermutlich weil europäische Filme nur allzu leicht auf dem amerikanischen Markt untergehen, gibt es nun ein Remake des spanischen Splattererfolgs [REC]. Das bleibt so dicht am Original, dass es den Filmkritikern die Arbeit erschwert. weiter 

Sin Nombre – Kritik

, Das Erste

Südamerikanisches Elend, mit Verve in Szene gesetzt: Newcomer Cary Joji Fukunaga hat gleich zu Beginn seiner Karriere einen Festival-Hit gedreht. weiter 

Owning Mahowny – Kritik

, Tele 5

Richard Kwietniowskis zweiter Spielfilm ist das beeindruckende Portrait eines unscheinbaren Bankangestellten in Toronto, der seiner Spielsucht zum Opfer fällt und bis zu seiner Festnahme Gelder in Millionenhöhe veruntreut. Die Handlung basiert auf wahren Ereignissen und dokumentiert ein schicksalhaftes Drama aus der schillernden Welt der Finanzen und Casinos. In der Hauptrolle glänzt Charakterdarsteller Philip Seymour Hoffman. Absolut sehenswert. weiter