Alle Filme im TV

8 Blickwinkel – Kritik

, Kabel Eins

„8 Fremde, 8 Sichtweisen, 1 Wahrheit“ das verspricht der Slogan von 8 Blickwinkel – und scheitert an seinem eigenen Anspruch. weiter 

Mekong Hotel – Kritik

, arte

MUBI: In einem verlassenen Hotel am Mekong skizziert Apichatpong Weerasethakul möglicherweise seinen nächsten Spielfilm.  weiter 

Wir sind alle erwachsen – Kritik

, TV5

Coming of Age, mal anders. Ein Film, der zwischen französischer Leichtigkeit und skandinavischer Schwermut oszilliert, aber nie das wird, was er eigentlich sein will: ein Autorenfilm. weiter 

Der Vorleser – Kritik

, WDR

Stephen Daldry hat den Weltbestseller Der Vorleser verfilmt – ein schwieriges Unternehmen, das leicht unter Kitsch- und Katharsisverdacht gerät. Trotz großer Schauspielleistungen bleibt ein konventioneller Nachgeschmack. weiter 

Populärmusik aus Vittula – Kritik

, arte

Die Verfilmung des gleichnamigen Bestellers von Mikael Niemi erzählt von der Freundschaft zwischen Matti und Niila, die mit Rock’n’roll gegen ihr engstirniges Umfeld rebellieren. weiter 

Mord im Pfarrhaus – Kritik

, sixx

Was ist nur aus dem hochgelobten britischen Humor geworden? Diese Frage stellt sich angesichts dieser neuesten Komödie mit „Mr. Bean“ Rowan Atkinson und Oscar-Preisträgerin Maggie Smith in den Hauptrollen. weiter 

Klimt – Kritik

, RBB

In einer Koproduktion mit Beteiligung von vier Ländern behandelt Raoúl Ruiz Leben und Werk des Malers Gustav Klimt - visuell teilweise anregend, jedoch dramaturgisch nicht leicht zugänglich. weiter 

Ayla – Kritik

, BR

Nach Die Fremde kommt ein weiterer Film über das Problem der sogenannten Ehrenmorde in türkischen Familien in Deutschland ins Kino. weiter 

Burn after Reading – Kritik

, HR

Nach dem düsteren Oscar-Streifen No Country for Old Men (2007) versuchen sich die Coen-Brüder in leichter Unterhaltung und inszenieren mit Burn After Reading eine unbeschwerte Spionage-Komödie. weiter 

Hautnah – Kritik

, Kabel Eins

Wer nach Ocean’s Twelve (2004) eigentlich eine Julia-Roberts-Pause einlegen müsste, kann dennoch entspannt in Hautnah gehen, denn es handelt sich nicht um ein Starvehikel für die junge Mutter. In der seltenen Konstellation mit drei weiteren, gleichgestellten Hauptdarstellern ist Roberts Teil eines Viererensembles. Neben ihr spielen Clive Owen, Jude Law und Natalie Portman in einer außergewöhnlichen Bühnenverfilmung. weiter 

Hotel – Kritik

, arte

Ein alpiner Psychothriller? Eine Mischung aus Franz Kafka und David Lynch? Nicht ganz, die Geschichte der jungen Irene, die eine Stellung in einem sonderbaren Berghotel angenommen hat, führt alle Versuche einer Klassifizierung ad absurdum. weiter 

Der Architekt – Kritik

, Festival (ARD digital)

Familiendrama in den Tiroler Bergen: Nachdem der Architekt Georg in sein Heimatdorf zurückkehrt, um seine Mutter zu beerdigen, wird er von den Geistern der Vergangenheit eingeholt.
weiter 

10.000 BC – Kritik

, ProSieben

10.000 B.C. ist kontra Pyramide und pro Mammut. Damit könnte man sich abfinden, aber leider stimmt auch sonst vorne wie hinten nichts. weiter 

Boy A – Kritik

, Festival (ARD digital)

Sympathy for the Devil: In stimmungsvollen Bildern folgt John Crowley einem verurteilten Mörder bei seiner Resozialisierung. weiter 

Constantine – Kritik

, RTL II

Wer Engel und Dämonen sieht, hat keinen leichten Arbeitstag: John Constantine (Keanu Reeves) sorgt dafür, dass Halbwesen aus der Hölle schnell wieder dorthin zurückkehren. Nachdem er dem Hilfegesuch einer Polizistin nachgegeben hat, muss er feststellen, dass das Gleichgewicht zwischen Himmel und Erde gestört ist. Ein spannender Actionfilm, der Film-Noir- mit Comic-Ästhetik verbindet und mit gelungenen Special Effects unterhält. weiter 

Camp Armadillo – Kritik

, arte

Seine Kriegsdokumentation wurde mit Preisen ausgezeichnet und hat Kontroversen ausgelöst. Mit Camp Armadillo versucht der dänische Regisseur Janus Metz das Unbegreifliche begreifbar zu machen. weiter 

Penelope – Kritik

, VOX

Schönheit mit Schweineschnauze sucht jugendlichen Liebhaber. Ein Fluch bietet dieser romantischen Komödie ihre auch anatomischen Eigenheiten. weiter 

Napola – Elite für den Führer – Kritik

, Kabel Eins

Der Lehrer einer Eliteschule wird auf den Arbeitersohn Friedrich aufmerksam. Stolz ergreift der Junge die Chance, aus der beengenden Armut auszubrechen, aber die Schule hält für ihn eher Konflikte als Möglichkeiten bereit. Der als Pubertäts-Studie vielleicht nicht ganz misslungene Film trägt schwer an einem Dilemma: Er spielt im nationalsozialistischen Deutschland des Jahres 1942. weiter 

Creep – Kritik

, ProSieben

In den Tunneln der Londoner U-Bahn tummelt sich ein Monster, das wenig freundlich mit seinen Opfern umgeht. Franka Potente gibt die Scream Queen, was die Filmhandlung zwar nicht origineller macht, Creep aber auch nicht weniger gruselig. weiter 

The Chaser – Kritik

, arte

Viele Polizeithriller enden mit dem Geständnis des Täters. Nicht jedoch der koreanische Publikumserfolg The Chaser. Der legt erst richtig los, als der Schuldige bereits sicher hinter Schloss und Riegel zu sein scheint. weiter