Alle Filme im TV

Wu ji - Die Reiter der Winde – Kritik

, Tele 5

Der Martial-Arts Film ist in einer Sackgasse angekommen. Dieser Eindruck drängt sich zumindest angesichts Chen Kaiges effektüberladenem Kostümspektakel auf. weiter 

James Bond 007: Casino Royale – Kritik

, ZDF

Daniel Craig ist nicht etwa der Nachfolger eines Pierce Brosnan, sein Bond führt vielmehr zurück zu den Wurzeln und somit zur literarischen Figur Ian Flemings wie zuvor höchstens noch Sean Connerys Interpretation. weiter 

Im Himmel, unter der Erde – Kritik

, arte

Eine Ode an das Leben und den Tod – Britta Wauers Dokumentation des jüdischen Friedhofs in Berlin-Weißensee ist beides. weiter 

Vinyan – Kritik

, ZDF kultur

Vinyan wirkt verstörend, was dem Regisseur Fabrice Du Welz nicht mittels plumper Effekthascherei, sondern durch die dunkle Schönheit seiner Bilder, die auf eindrucksvolle Weise das Drama einer Mutter schildern, gelingt. weiter 

Excision – Kritik

, ZDF kultur

Ekel als Ästhetik des Widerstands: Excision ist gleichzeitig verstörende Psychostudie und dunkelschwarze Splattersatire. weiter 

Super – Kritik

, Tele 5

Ein Superheld, der von seinem eigenen Sidekick vergewaltigt wird? James Gunn liefert mit seinem Independent-Film Super den bösesten und zugleich amüsantesten Beitrag zur aktuellen Superheldenfilm-Welle. weiter 

Contact High – Kritik

, Das Erste

Aus Butterbroten sprießen Farbwolken, polnischen Polizisten wachsen Schweinsnasen. Michael Glawoggers Roadmovie Contact High zelebriert einen grenzüberschreitenden intersubjektiven Rauschzustand. weiter 

Um jeden Preis – Kritik

, Tele 5

Von den Rändern der Gesellschaft in ihre Mitte. Ramin Bahrani lässt das Independentkino hinter sich. weiter 

Promised Land – Kritik

, arte

Gus Van Sant lässt zu, dass der Wunsch nach einfachen Gegenwartsdiagnosen seinen eigentlich spannenden Film zerstört. weiter 

Umständlich verliebt – Kritik

, Sat 1

Sieben Jahre lang nicht wissen, dass man Vater ist – Umständlich verliebt macht daraus eine etwas andere Liebeskomödie, die Versatzstücke des Genres geschickt neu ordnet. weiter 

Last Days – Kritik

, arte

Nach Gerry (2002) und Elephant (2003) vollendet Gus Van Sant mit Last Days seine Trilogie über das Sterben. Angelehnt an die letzten Tage von Kurt Cobain, taumelt der Musiker Blake in langen und stillen Einstellungen dem Tod entgegen. weiter 

Das Leuchten der Stille – Kritik

, RBB

Der brave Soldat und die Liebe: Lasse Hallströms melodramatische Leinwandadaption von Nicholas Sparks’ Bestseller erzählt vom Scheitern einer Fernbeziehung. weiter 

Taste the Waste – Kritik

, SWR

Warum endet die Hälfte unserer Lebensmittel im Müll? Valentin Thurn konfrontiert uns in Taste the Waste mit den Ausmaßen unserer Nahrungsmittelverschwendung. weiter 

Unknown Identity – Kritik

, Vox

Berlin ist eine Reise wert, sei es, um das eigene Leben zu überdenken. Oder auch einfach nur, um den einen oder anderen Ort in Schutt und Asche zu legen. weiter 

Max Payne – Kritik

, Vox

Schnee und Schüsse aus dem Computer: Max Payne bahnt sich aus dem gleichnamigen Computerspiel seinen Weg auf die Leinwand und bekommt es mit Drogen, toten Frauen und einer faden Story zu tun. weiter 

The Fog – Nebel des Grauens – Kritik

, Eins Plus

Vod: Der Nebel des Grauens lichtet sich nicht. Mehr als drei Jahrzehnte, nachdem er sich über die Leinwand senkte, ist John Carpenters The Fog gespenstisch wie einst. weiter 

Hugo Cabret – Kritik

, Sat 1

Entgleitet uns die Welt, klammern wir uns umso stärker an ihrem Schatten fest. Martin Scorsese ruft einen Kampf gegen das Vergessen aus.  weiter 

Constantine – Kritik

, Pro Sieben

Wer Engel und Dämonen sieht, hat keinen leichten Arbeitstag: John Constantine (Keanu Reeves) sorgt dafür, dass Halbwesen aus der Hölle schnell wieder dorthin zurückkehren. Nachdem er dem Hilfegesuch einer Polizistin nachgegeben hat, muss er feststellen, dass das Gleichgewicht zwischen Himmel und Erde gestört ist. Ein spannender Actionfilm, der Film-Noir- mit Comic-Ästhetik verbindet und mit gelungenen Special Effects unterhält. weiter 

Karate Kid – Kritik

, Sat 1

Kampfsport mit pädagogischer Botschaft: Das Remake des Teenie-Klassikers setzt auf eine aufwändige Inszenierung und unterzieht seine Hauptfigur einer mehrjährigen Verjüngungskur. weiter 

Brothers Bloom – Kritik

, Das Erste

Rian Johnsons zweiter Langfilm will mehr sein als die reine Gaunerkomödie, die er oberflächlich ist. Er verdankt sein Gelingen vor allem der gutgelaunten Hauptfigur. weiter 

Stomp the Yard – Kritik

, Pro Sieben

Tanzfilme zeichnen sich gemeinhin durch eine eher schlichte Dramaturgie aus. Stomp the Yard ist jedoch ein echtes Ärgernis, weil er den Intellekt seiner jugendlichen Zielgruppe maßlos unterschätzt und sich gleichzeitig an pubertären Männlichkeitsritualen ergötzt. weiter 

Lieber Verliebt – Kritik

, 3Sat

Ein Altersunterschied von gut 15 Jahren ist der zentrale Konflikt in Lieber verliebt. Aber doch eigentlich gar kein Konflikt. weiter 

Shooter – Kritik

, Pro Sieben

Der actionreiche Film um ein Attentat auf den amerikanischen Präsidenten zeigt Mark Wahlberg auf den Spuren von Sylvester Stallone: Allein gegen alle kämpft ein Elitesoldat, der alle Tricks kennt, gegen ein korruptes System. weiter