Phantomschmerz – Kritik
Manchmal müssen wir ein Bein verlieren, um wieder zu uns selbst zu finden. Leicht erzählt ist das nicht. Filmkritik
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Manchmal müssen wir ein Bein verlieren, um wieder zu uns selbst zu finden. Leicht erzählt ist das nicht. Filmkritik
Der Film beginnt wie die GEZ-Kinowerbung: Happy-Birthday-Singen im Knast. Doch Mike (Jürgen Vogel) weiß instinktiv, was der Besuch seiner Freundin eigentlich bedeutet. Diese Szene wird sich am Ende des Films spiegeln. TV-Empfehlung
Rhythmus ohne Reim und Versmaß – ein Undergroundfilm wie ein Gedicht. Hormoz schickt sein lyrisches Ich auf die Suche nach Glück und schaut erbarmungslos zu, wie es in den Fluten der Großstadt untergeht. Filmkritik
Die zwei von der Tatortreinigung: Ein Schwesternpaar in Albuquerque putzt sich in bewährter Indie-Mainstream-Manier dem Happy End entgegen. Filmkritik
Geschichten aus dem Prenzlauer Berg: Mit einem sehenswerten Ensemble erzählt Jovan Arsenic von Menschen, die außer ihrer Nachbarschaft nicht viel gemeinsam haben. Filmkritik
Als „King of gay porn“ ist Bruce LaBruce vor allem für seine provokativen Filme wie Hustler White (1996) oder The Raspberry Reich (2004) bekannt geworden. Diesen Monat ist die DVD seines letzten Films Otto; or, up with Dead People (2008) erschienen. Im Interview mit critic.de erinnert sich der kanadische Filmemacher an seine ersten Kinoerlebnisse und fragt sich, wo das schlüpfrige Geheimnis der Kinosäle geblieben ist. Interview
Die entfesselte Männlichkeit prügelt mit urwüchsiger Kraft – X-Men Origins: Wolverine zeigt, wie aus James Howlett aka Logan der Mutant wurde. Filmkritik
Coming of Age, mal anders. Ein Film, der zwischen französischer Leichtigkeit und skandinavischer Schwermut oszilliert, aber nie das wird, was er eigentlich sein will: ein Autorenfilm. Filmkritik
Ein Palästinenser spendet die Organe seines getöteten Sohnes an israelische Kinder. Die Regisseure Marcus Vetter und Leon Geller möchten mit ihrer Dokumentation Vorurteile abbauen – und könnten das genaue Gegenteil erreichen. Filmkritik
Pyramus und Timothy: Shakespeares Zauberformel öffnet einen Spalt in der Mauer aus Intoleranz und gibt der gleichgeschlechtlichen Liebe eine eindringliche Stimme. Filmkritik