Die Uni Landau führt aktuell eine Umfage durch, um zu ermitteln, nach welchen Kriterien Zuschauer Filme bewerten. Die Teilnahme ist unter folgendem Link möglich:
ikms-uni-landau.limeask.com/57181/lang-de
[Update 07.03.2011: Die Umfrage wurde gestern beendet.] News
Jude oder Nazi? – Das Outfit entscheidet. Wolfgang Murnberger inszeniert eine Täuschungskomödie im „Dritten Reich“ mit Moritz Bleibtreu in allen Kostümen. Filmkritik
Der Dokumentarfilm von Bertram Verhaag deckt auf, wie die Industrie die Forschung vor den Karren der Gewinnmaximierung spannt. Filmkritik
Politiker? Marionetten. Der freie Wille? Eine Illusion. Wahre Liebe? Schicksal. Nur: Wer, wenn nicht wir, hat die Zügel in der Hand? Filmkritik
Das Inzest-Drama Womb fragt nach den Auswirkungen des Klonens auf die Identität von Individuen und das menschliche Miteinander. Eindrucksvolle Landschaftsbilder voller Wasser und Wind dienen dabei als Metaphern von Aufruhr und Veränderung. Filmkritik
Berlin ist eine Reise wert, sei es, um das eigene Leben zu überdenken. Oder auch einfach nur, um den einen oder anderen Ort in Schutt und Asche zu legen. Filmkritik
Die Sieger der 61. Berlinale wurden gekürt, die Bären verliehen: Großer Gewinner ist Nader And Simin, A Separation (Jodaeiye Nader az Simin) von Asghar Farhadi, der nicht nur mit dem Goldenen Bären als Bester Film ausgezeichnet wurde, sondern auch noch die Silbernen Bären für die Beste Darstellerin und den Besten Darsteller - für das gesamte Schauspielerensemble des Films. Erstmals wurde damit ein iranischer Film mit dem höchsten Preis der Berliner Filmfestspiele ausgezeichnet.
Der Große Preis der Jury wurde an The Turin Horse (A Torinói ló) von Béla Tarr verliehen, für seine Regiearbeit in Schlafkrankheit erhielt zudem Ulrich Köhler einen Silbernen Bären.
Alle Preisträger der Berlinale auf einen Blick finden sich in unserem Special. News
Vom Goldenen Bären bis zum Berlin Today Award: Alle Preisträger der 61. Berlinale auf einen Blick. Special
Die Berlinale ist zuende und wird allerorten bilanziert. Special
Ganz schön deutsch findet Jörg Gerle die Berlinale. Special