I Shot My Love – Kritik
In einem sehr subjektiven Video-Essay beschreibt der israelische Filmemacher Tomer Heymann seine Liebe zu einem Deutschen. Filmkritik
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In einem sehr subjektiven Video-Essay beschreibt der israelische Filmemacher Tomer Heymann seine Liebe zu einem Deutschen. Filmkritik
Susanne Biers oscarprämiertes Drama ist eine feinfühlige Allegorie auf die biblischen Motive von Schuld und Rache. Filmkritik
Justin Bieber ist ein junger Musiker, dessen Markenzeichen die nach vorne frisierten blonden Haare sind. Jetzt gibt’s ihn in Spielfilmlänge im Kino. Filmkritik
Leben bedeutet, im Takt zu bleiben. Das Leben zu meistern heißt, den Rhythmus der Trauer und des Glücks zu tanzen. Wer in Stille lebt, ist lebendig tot. Welcome to the Rileys. Filmkritik
Vorsicht: Echte Shakespeare-Fans sollten diese sehr frei nach „Romeo und Julia“ erzählte kunterbunte Animation lieber meiden. Filmkritik
Pünktlich zum 80. Geburtstag des erfolgreichen deutschen Kinderbuchautors und Illustrators Janosch kommt der zweite Zeichentrickfilm mit seinen Figuren ins Kino. Oder vielmehr: fünf schon bekannte Folgen aus der gleichnamigen TV-Serie. Filmkritik
In ihrem Boxer-Drama feiern David O. Russell und Mark Wahlberg den amerikanischen Traum– ohne sich bei Rocky anzubiedern. Filmkritik
Von spätpubertären Ehemännern: In ihrem neuesten Komödien-Streich ergründen die Farelly-Brüder das Ego amerikanischer Ehemänner um die vierzig – mit den üblichen derben Zoten und einer erstaunlich konservativen Moral. Filmkritik
Stephen Manuels Film blickt auf einen Mann, der in einem Bunker ohne Nahrung und Orientierung eingeschlossen ist. Als Zuschauer braucht man keine 3D-Brille, um darin eine billige Kopie zu erkennen. Filmkritik
Wirre Handlung, dilettantische Schauspieler, filmische Anarchie: Hurra, es ist ein Wenzel Storch! Filmkritik