Ein gutes Herz
Im raumzeitlichen Vakuum geht einem Film die Luft aus: Die Welt von Ein gutes Herz ist wie eine filmische Enklave, in der man sich nicht allzu gerne aufhält. Filmkritik
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Im raumzeitlichen Vakuum geht einem Film die Luft aus: Die Welt von Ein gutes Herz ist wie eine filmische Enklave, in der man sich nicht allzu gerne aufhält. Filmkritik
Das leise halbdokumentarische Porträt einer ungewöhnlichen Liebe sinniert mit einer Mischung aus historischem Archivmaterial und ausdrucksstarken Bildern des Zerfalls über den Wandel und Stillstand der Zeit. Filmkritik
Andrea Arnold hat mit Fish Tank ein meisterhaftes Sozialdrama gedreht, das den britischen Kitchen-Sink-Realismus auf eine neue Ebene hebt. Filmkritik
Elizabeth Gilberts Roman verkaufte sich über sieben Millionen Mal und löste einen kleinen Tourismus-Boom aus. Ryan Murphys Verfilmung ist zwar hochkarätig besetzt, erschöpft sich aber in Plattitüden vom Sinn des Lebens und der Liebe. Filmkritik
…und das ist ein Versprechen, das allein die Hauptdarstellerin einlöst. Filmkritik
Nach bewährtem Muster, ergänzt mit der sehr gut zum Genre des Tanzfilms passenden 3-D-Technik, geht die Step-Up-Reihe (Teil 1, Teil 2) in die dritte Runde. Filmkritik
Die Bosnierin Jasmila Žbanic will in ihrem zweiten Film eigentlich von der Liebe in den Wirren der Nachkriegszeit erzählen. Weil ihr das aber nicht reicht, problematisiert sie nebenher noch ein wenig den Islam. Filmkritik
Nach Man muss mich nicht lieben erzählt Stéphane Brizé erneut von einem Mann, der aus seinem eintönigen Leben gerissen wird. Die großen Gefühle, die der französische Regisseur dabei beschwört, kann er kaum erfahrbar machen. Filmkritik
Die Geschichte von Bella, dem Mädchen, und Edward, dem Vampir, geht in die dritte Runde und erweist sich einmal mehr als perfekte Wunscherfüllungsmaschine für ein genau definiertes Publikum. Filmkritik
„My name is Khan and I'm not a terrorist“: Rizvan Khan begibt sich auf eine abenteuerliche Odyssee durch die von 9/11 gezeichneten USA um dem Präsidenten seine Botschaft zu übermitteln. Filmkritik
Rebecca Miller hat mit beachtlichem Staraufgebot ihren eigenen Erfolgsroman verfilmt. Robin Wright Penn spielt darin eine Hausfrau mit Vergangenheit. Filmkritik
Britische Street-Dance-Truppen kämpfen um die nationale Meisterschaft: Das ist gut gemachtes Tanzkino, trotz dreier Dimensionen ohne große Tiefen. Filmkritik
Hochsommer in der portugiesischen Provinz: Eine virtuose Verschmelzung aus Dokumentation, fiktiver Liebesgeschichte und Reflexion über den Prozess des Filmemachens. Filmkritik
„Frankfurt ist ganz schön runter...“ In seinem jüngsten Film versucht Christoph Hochhäusler ins Herz der Wohlstandsgesellschaft vorzudringen – und findet dort vor allem viel Sehnsucht und die Unfähigkeit, mit dieser umzugehen. Filmkritik
Liebe macht erfinderisch … und schnell. Denis Rabgalias neuer Film Marcello Marcello begegnet dem Thema der ersten großen Liebe mit Kitsch und wenig Experimentierfreude. Filmkritik
In Mira Nairs biografischer Annäherung an Amelia Earhart wird die herausragende Pilotin zu sehr aufs Private reduziert – und so fast uninteressanter als in ihrem völlig fiktionalen Kurzauftritt in Nachts im Museum 2 (Night at the Museum: Battle of the Smithsonian, 2009). Filmkritik
Nach Die Fremde kommt ein weiterer Film über das Problem der sogenannten Ehrenmorde in türkischen Familien in Deutschland ins Kino. Filmkritik
Der brave Soldat und die Liebe: Lasse Hallströms melodramatische Leinwandadaption von Nicholas Sparks’ Bestseller erzählt vom Scheitern einer Fernbeziehung. Filmkritik
Erwarten Sie besser nichts von Alain Resnais’ surrealer Tragikomödie – es passiert garantiert anders oder nie. Der Gewinner des Spezialpreises der Jury in Cannes ist so impulsiv und unvorhersehbar wie das Verhalten seiner Protagonisten. Filmkritik
Hoffnungsvolle Monster. Filmkritik
Liebe ist eine ganz normale Unwahrscheinlichkeit. Nothing personal erzählt die Geschichte einer unwahrscheinlichen Liebe in einer filmisch leider vorhersehbaren Form. Filmkritik