The Wackness - Verrückt sein ist relativ
Als Rudy Giuliani NY übernahm. The Wackness ist ein wenig Period Piece mit Nineties-Hip-Hop, vor allem aber eine Love Story, die anders sein will. Filmkritik
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Als Rudy Giuliani NY übernahm. The Wackness ist ein wenig Period Piece mit Nineties-Hip-Hop, vor allem aber eine Love Story, die anders sein will. Filmkritik
Liebe geht durch die Adern. Eva und Jo suchen im gemeinsamen Heroin-Gebrauch nach Nähe, rutschen dabei aber in die Drogenkriminalität ab. In der Welt habt ihr Angst setzt ihre Liebe stilistisch geschickt ins Bild, stolpert jedoch über einige Drehbuchmängel. Filmkritik
Königreich des Verbrechens ist eine Mogelpackung – und viel besser, als man zunächst denken mag. Filmkritik
Bereits in Brillante Mendozas Debütfilm Der Masseur hat der philippinische Regisseur schon seine großen Themen gefunden: Arbeit, Geld, Sex und Tod. Dabei interessiert er sich nicht nur für seinen trauernden Protagonisten, sondern ebenso für den sozialen Mikrokosmos eines Massagesalons für sexuelle Dienste. Filmkritik
In seinem Langfilmdebüt verbindet Benjamin Cantu eine Dokumentation über industrialisierte Landwirtschaft in Brandenburg mit einer fiktiven Liebesgeschichte zwischen zwei Azubis. Filmkritik
VoD: Ein Film über das Rauchen. Und vieles mehr. Dominik Grafs Beitrag zur Filmtrilogie Dreileben. Filmkritik
Marie Kreutzer erzählt die Geschichte von vier Geschwistern, die in einer Kommune aufgewachsen sind und sich am Totenbett des Vaters wiedersehen. Leider genügt ihr das nicht. Filmkritik
Ein netter Film über den Tod – mit süßen Kindern, schönem Baum und Charlotte Gainsbourg. Filmkritik
VoD: Lassen Sie sich nicht von dem esoterisch klingenden Titel abschrecken! Über uns das All ist sehr präzise, ganz bei sich und bislang einer der wenigen absoluten Berlinale-Höhepunkte. Filmkritik
Jan Krüger widmet sich erneut einem Verwirrspiel um Identität und Verortung in der Fremde. Filmkritik
Entfremdung, Einsamkeit und ein Herz voller Dunkelheit in Afrika: Ulrich Köhlers Schlafkrankheit, der erste deutsche Beitrag im Wettbewerb der Berlinale, verlegt die Berliner Schule nach Kamerun. Filmkritik
Back to the roots. Filmkritik
Alpenidyll als Fiebertraum. Wo Kühen die Stimmbänder durchgeschnitten werden und Jünglinge ihren Müttern nachstellen, dort muss einiges im Argen liegen. Filmkritik
Nach seinem oberflächenpolierten Ausflug ins Musicalfach (8 Frauen, 8 femmes, 2002) driftet François Ozon wieder tief in die Seelen seiner weiblichen Figuren ab. Filmkritik
Zwei Mädchen aus dysfunktionalen Familien. Filmkritik
Eintopf für Externe vier Euro. Das System stinkt. Filmkritik
Hinter den Mauern eines britischen Internats wachsen Kinder zu Jugendlichen heran und knüpfen erste zarte Liebesbeziehungen. Doch ihr staatlich vorbestimmtes Schicksal als biologische Ersatzteillager hängt wie ein Damoklesschwert über den Köpfen der Schüler. Filmkritik
Der Fußball als subversive Kraft: In unernstem Tonfall erzählt Sebastian Grobler davon, wie eine neue Sportart anno 1874 das Kaiserreich erschütterte. Filmkritik
Mit seinem neuen Film über einen idealistischen Elektriker reflektiert der Kirgise Aktan Arym Kubat (a.k.a. Aktan Abdikalikov) die politische Entwicklung in seinem Heimatland, ohne den lyrischen Stil seiner früheren Werke aufzugeben. Filmkritik
Ingmar Bergmans phantastischer Film. Eines der beeindruckendsten Horrorszenarien der Filmgeschichte. Filmkritik
In seinem Milieufilm von 1972 kehrt Klaus Lemke seiner Münchner Heimat den Rücken, um den Hamburger Kiez zu studieren. Filmkritik