Sombre
„The body is everything. The story is nothing.“ Philippe Grandrieux’ Spielfilmdebüt lotet die Möglichkeiten des Films jenseits der Repräsentationslogik aus. Filmkritik
--> -->
„The body is everything. The story is nothing.“ Philippe Grandrieux’ Spielfilmdebüt lotet die Möglichkeiten des Films jenseits der Repräsentationslogik aus. Filmkritik
Nach The Artist erweckt eine weitere französisch-belgische Komödie einen Teil des Stummfilm-Erbes zu neuem Leben: den Slapstick. Filmkritik
Yossi & Jagger erzählte von einer Liebe unter Offizieren und endete mit einer Tragödie: dem Tod von Jagger. Nachdem der israelische Regisseur Eytan Fox in darauf folgenden Projekten wie Walk on ... Preview
In Hollywood wird in den letzten Jahren wieder verstärkt zum Tanz gebeten. Neben den Remakes von Genre-Klassikern aus den 1980ern wie Fame und Footloose war spätestens die Spoof-Komödie Dance ... Preview
Das Flimmern im Herzen Amerikas. Von queeren Lebensentwürfen im Mittleren Westen. Filmkritik
„Die Strafe beginnt": Fassbinders Fernsehereignis der Superlative. Filmkritik
Tom Schilling in seiner Paraderolle. Berlin in Schwarzweiß. Ein Drehbuch ohne Figurenentwicklung. Ein überraschend schönes Debüt. Filmkritik
Das Ende des Humors. Filmkritik
Von wegen schwereloses Kampfkunstkino: Dain Saids Arthouse-Kickboxerdrama Bunohan: Return to Murder trägt schwer an Kryptizismus und Symbolik. Filmkritik
Wenn auch Rache keine Hoffnung mehr bieten kann. Von den Bergen der chinesischen Provinz in die tiefste Finsternis der menschlichen Seele.
Auch so können Literaturadaptionen aussehen. Die eigentliche Hauptrolle in Wuthering Heights spielt die Natur. Filmkritik
Schöne Körper im Meer, halb tote Körper im Sand. Emanuele Crialese zeigt ambivalente Bilder eines besonderen Lebensraums. Filmkritik
Ein Historien-Fernsehfilm über Bespitzelung und Bespitzelung der Bespitzelung der Bespitzelung. Filmkritik
Ein durchgeknallter Film über einen mental grob instabilen Ex-Militär. Filmkritik
Revolution als Reenactment. Mit einem konfusen theoretischen Überbau und einer hippen Ästhetik macht sich der brasilianische Regisseur Tiago Mata Machado daran, die Welt zu verbessern. Filmkritik
Ein optimistischer Blick auf hoffnungsvolle Charaktere. Filmkritik
Ein auf mysteriöse Weise zarter und liebervoller Film. Filmkritik
Routinierte Arthouse-Kost samt bedeutungsschwerem Schweigen. Filmkritik
Ein System und zwei Möglichkeiten, sich dazu zu positionieren. Filmkritik
„Kein Schwanz ist so hart wie das Leben.“ Christian Klandts Sozialdrama ist kein Wunschkonzert – wie auch, wenn Wünschen nie gelernt wurde! Filmkritik
Hay Road ist der erste Film, den ich in Karlovy Vary sehe, und schon jetzt habe ich den Verdacht, es könnte auch der beste bleiben. Filmkritik