Filmfest München 2008
„Change we can believe in“ ist nicht nur das Motto des US-Präsidentschaftskandidaten Barack Obama. Auch das Filmfest München scheint an den Wandel zu glauben. Den Abschied von Klaus Eder und Ulla Rapp, zwei langjährigen Programmmachern, nutzte das Filmfest für eine deutliche Verjüngung im Auswahlkomitee. Programmatische Veränderungen sind allerdings bislang kaum bemerkbar.












Kommentare zu „Retrospektive Herbert Achternbusch“
Martin Steuer
Oh ja, das überfällige Gesamtwerk auf DVD - ich warte auch seit Jahren darauf und nirgendwo wird jemand tätig. Auch die edition filmmuseum hat sich trotz anfänglicher vorsichtiger Ankündigung nicht mehr in diese Richtung bewegt. Vielleicht gibt es außerhalb Bayerns tatsächlich zu wenige Fans und Interessierte. Nur manchmal finden sich auch in der nördlichen Hälfte der Republik ein paar glühende Verehrer, hier in Köln sitzt zumindest einer. Und der hat ausgerechnet "Punch Drunk" und "Das Klatschen der einen Hand" noch NIE gesehen ... aber vielleicht habe ich ja irgendwann Glück und jemand macht sich die Mühe, das Archiv zu öffnen.