Friedensbewegte Promis - Berlinale-Presseschau

Der Räuber

Ein Problem der Berlinale besteht darin, dass sie, wenn sie nach neuen Bewegungen im Kino sucht, vom Allerneuesten oft nur das Zweitbeste bekommt, wie Andreas Kilb (FAZ) schreibt. Ob so ein Riesenfilmfest wirklich gesund ist für den menschlichen Körper, der ohnehin zerrüttet ist vom deutschen Winter, fragt sich Wolfgang Höbel (SPIEGEL). Jan Schulz-Ojala (TSP) erklärt in der Halbzeit, warum der Eröffnungsfilm doch überzeugt und wie die Liebe durch den Magen geht – gerade im Kino.

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Veröffentlicht am 16.02.2010

Foto: Berlinale

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