The Da Vinci Code – Sakrileg

Ron Howard hat den millionenfach verkauften Bestseller Sakrileg von Dan Brown verfilmt und macht daraus zweieinhalb Stunden Popcornwelterklärungskino ohne Realitätsbezug, aber mit fragwürdiger Botschaft. Er kann wenig dafür, das Buch ist so.

The Da Vinci Code – Sakrileg

Geheimbünde und Verschwörungen sind ein dankbares Thema fürs Kino, sie bieten reichlich Vorwände für Verfolgungsjagden, ungelöste, gerne uralte Rätsel, und natürlich geht es um das große Gute; unterhalb der Weltherrschaft machen geheime Bruderschaften – seien es die allgegenwärtigen Illuminaten, wie zum Beispiel in Tomb Raider – Die Wiege des Lebens (Tomb Raider: The Cradle of Life), oder die Tempelritter in Das Vermächtnis der Tempelritter (National Treasure, 2004) es bekanntlich selten.

Die Tempelritter liefern auch in The Da Vinci Code – Sakrileg, der Verfilmung des zig Millionen Mal verkauften Buchs von Dan Brown, einen Teil des Hintergrundes. In Browns Bestseller haben die Tempelritter und die Gruppe Prieuré de Sion gemeinsam den heiligen Gral vor der katholischen Kirche verborgen – denn bei dem Gral handelt es sich mitnichten um den Becher, aus dem Jesus beim Letzten Abendmahl trank, sondern vielmehr um den Sarkophag von Maria Magdalena sowie um das Geheimnis, dass der Heiland mit der von der Kirche als „Prostituierte“ diskreditierten Frau verheiratet war und Kinder hatte. Der Harvardprofessor Robert Langdon (im Film gespielt von Tom Hanks) kommt diesem Geheimnis auf die Spur, nachdem er von Sophie Neveu (Audrey Tatou) um Hilfe dabei gebeten wird, die seltsamen Umstände um den Mord an ihrem Großvater, dem Kurator des Pariser Louvre, aufzuklären.

The Da Vinci Code – Sakrileg

Langdon und Neveu haben zahlreiche Rätsel zu lösen und insbesondere einem Mönch (Paul Bettany) zu entkommen, der sie mit Waffengewalt daran hindern will; seine Auftraggeber bleiben aber zunächst im Dunkeln. Reichlich Verschwörung also, und dazu passend machte Sony Pictures ein großes Geheimnis aus dem Film, rührte kräftig die Werbetrommel, zeigte aber vorab nur wenige Ausschnitte, und auch der Presse erst einen Tag vor dem weltweiten Start – zeitgleich mit der Aufführung zur Eröffnung der diesjährigen Filmfestspiele in Cannes – den ganzen Film.

Nun ist klar: gegenüber seiner Vorlage fällt der Film deutlich ab. The Da Vinci Code – Sakrileg schnurrt über seine ersten zwei Stunden zwar wie ein gut geschmiertes Unterhaltungsuhrwerk, doch genau das ist sein Problem: Es ist alles viel zu einfach. Das Buch lebt zu einem nicht geringen Teil – und das ist jener Aspekt, den zu verfilmen nicht so einfach gewesen wäre – von der Auseinandersetzung mit und dem Nachdenken über Codes, deren Lösung Langdon und Neveu suchen. Dies und auch ihre Rückschläge und Fehldeutungen tauchen im Film nicht auf.

The Da Vinci Code – Sakrileg

Die dem Medium geschuldete Straffung und Verknappung erweckt den Eindruck, Hanks und Tatou seien in einem für Kinder entworfenen Rätselparcours unterwegs und nicht auf der Spur einer jahrhundertealten Verschwörung, des angeblich bestgehüteten Geheimnisses der Geschichte. Insofern ist es auch egal, dass man Hanks den Harvardprofessor kaum zutraut, denn letztlich muss er nur in wenigen Fällen wirklich intelligente Äußerungen machen; und die angebliche Polizeikryptologin Neveu erkennt selbst ein Anagramm nur, wenn sie vom Herrn Professor darauf hingewiesen wird.

Allenfalls Ian McKellen darf und kann so etwas wie einen Hauch von Intelligenz und schillernder Persönlichkeit in seinen Gralforscher Leigh Teabing legen; wie so oft sind auch in diesem Film die größten Schurken die interessantesten Figuren. Dass seine Erklärung der „wahren“ Gralsgeschichte mehr von Assoziationen als von Argumenten zusammengehalten wird, kann man dem Drehbuch nicht vorwerfen – so findet es sich schon bei Dan Brown.

The Da Vinci Code – Sakrileg

Der Film allerdings nutzt die ihm zur Verfügung stehenden Mittel weidlich, um auf diese Weise zum einen die Hintergrunderzählungen, von denen es in diesem Film einige gibt, zu illustrieren und ein wenig interessanter zu machen, zum anderen aber auch Lücken in Handlung und Logik elegant zu überspielen. Mit einer Kamerabewegung werden da Jahrhunderte subsumiert, und dank moderner Computertechnik strömen die Massen auch in der Gegenwart zu Isaac Newtons Beerdigung. Das macht nichts klarer, sieht aber irgendwie gut aus, ganz im Gegensatz zu den eher konfus inszenierten Verfolgungsjagden.

Insbesondere Opus Dei wird der Film nicht besonders gefallen – der sich zu Trommelwirbel aus dem Soundtrack selbst geißelnde mordende Mönch gehört der umstrittenen katholischen Organisation an –, aber man sollte den Film bloß nicht mit allzu verbissen weltanschaulicher Kritik aufwerten. Schließlich hat man es mit einer Fiktion zu tun, und nicht einmal mit einer sehr originellen; der Heilige Gral ist in der Kinogeschichte ja schon so einige Male gesucht und gefunden worden.

The Da Vinci Code – Sakrileg

So arbeitet der Film das Buch ab, einerseits zu ernsthaft – erst kurz vor Schluss gelingt ein leicht ironischer Touch, den man sich schon sehr viel früher gewünscht hätte – und andererseits recht oberflächlich, insbesondere was das eigentliche Thema des Romans angeht: dass eine irgendwie heilige Weiblichkeit die wesentliche und unterdrückte Tradition des Christentums ausmache. Die Rettung und Verehrung von Weiblichkeit ist aber schon immer ein besonders eleganter Weg gewesen, um die Frauen auf ihren angestammten Platz in der zweiten Reihe zurück zu verweisen.

So steht dann die zierliche Neveu zwischen Langdon und Teabing, die ihr die Welt erklären, wie sie wirklich ist. Und in der sehr langatmigen und langweiligen letzten halben Stunde, in der unter massivem Streichergefiedel alle verbliebenen Rätsel (natürlich von Langdon) gelöst werden, wirft sich schließlich die kleine Frau, die immerhin gerade erfahren hat, dass sie eine direkte Nachfahrin Jesu Christi ist, an die Brust und in die Arme des Harvardprofessors, damit dieser ihr noch einen sanften Kuss auf die Stirn drücken kann. Das ist nicht nur unendlich schmalzig, das ist auch unendlich gönnerhaft, und so kann man den ganzen Film sehen: als Illustration eines gönnerhaften Männerfeminismus, durch den sicher keine Frau befreit und keine Sexualität göttlich wird.

Kommentare


Anja

ALso ich hab das Buch gelesen und den Film gesehen und kann der schlechten Kritik überhaupt nicht zustimmen. Natürlich ist der Film nicht ganz so gut wie das Buch, aber das ist bei den meisten Filmen der Fall.
Also ich kann nur empfehlen: Rein gehn, sonst hat man was verpasst!!!!!!


Christian Hüller

Der Film ist ein zienmlicher Reinfall, ästhetisch und inhaltlich.

Der Zuschauer sich sich mit einem paranoiden Bilderrausch konfrontiert.

Der plot selbst ist höchst unglaubwürdig und betreibt mit offenkundiger Übertreibung und Effekthascherei eine letztlich unverantwortliche Geschichtsfälschung, die - und das ist das Traurige - einfache Gemüter vielleicht zu überzeugen vermag.

Da hätten mich sogar Liebsszenen zwischen Jesus und Maria Magdalena mehr überzeugt .

Der Film ist leider ein totaler Flopp, der mit Sensationslust und gängigen Klisches arbeitet, dabei aber in keiner Weise zu überzeugen vermag.

Nix für Ästheten, eher was für
vom Alkohol Benebelte ...


Weißer Mond

Ich kann mir schon vorstellen, dass Kirliche den Film schlecht finden.;-)


Tris

Ich war vorgestern im Kino und hab den Film gesehen. Das Buch selbst hab ich auch erst in der vergangenen Woche gelesen.
Ich muss sagen ich war sehr sehr enttäuscht. Wie in der Kritik schon steht ging es dabei kein Stück um das Lösen der Rätsel und Codes.
Es kam einem vor als wär der Film aus einem Gedächtnisprotokoll eines flüchtigen Lesers von Dan Browns Bestseller gewesen.
Alles fing damit an das schon die 2. Szene ganz anders war als im Buch. Darüber kann man ja hinwegsehen, es kann ja noch besser werden. Aber Fehlanzeige, aus zwei Kryptexe wurde eins, aus sich inhaltlich ergänzenden Langdon und Teabing wurden zwei Streithähne, aus einem relativ sachlichen Bezu Fache wurde ein neurotischer Jean Reno, der einen Polizisten verprügelt nur weil er Pause macht.
Und selbst das Ende, das eigentlich (für mich zumindest) die Quintessenz des Buches war, wurde komplett umgeschrieben.

Alles in allem ärgert es mich unheimlich dafür 7,50 Euro ausgegeben zu haben.


promise

ALso ich war gestern im kino und muss sagen, dass ich die ganzen schlechten kritiken nicht wirklich verstehen kann. Klar, bleibt vieles ein wenig schwammig und die "wahrheit" wird dem zuschauer nicht mundgerecht in kleinen bissen serviert, aber meiner meinung nach kann man erstens den ganzen komplexen hintergrund nicht vollständig in einen kinofilm packen und zweitens ist es grade schön viele puzzlestücke geliefert zu bekommen, welche man dann selber zusammensetzten muss. Dass vielen streng gläubigen der film nicht in den kram passt überrascht mich nicht, doch mal ehrlich...zu der quintessenz der christlichen religion sehe ich persönlich da keinen widerspruch.


Jörg

Ich fand sowohl das Buch als auch den Film sehr gelungen. In Anbetracht der Fülle des Stoffs im Buch musste im Film auf so manches Detail verzichtet werden. Dafür kamen die emotionalen Szenen im Film besser rüber. Wie schon das Buch regt der Film zum Nachdenken an. Jedoch sollte dabei nicht alles zu ernst genommen werden - es geht schließlich um eine fiktive Geschichte.


Janina

also ich weiß nicht warum die kritiken so schlecht sind...ich fand den film gut, auch wenn einiges abgeändert wurde und manche sachen nicht näher erklärt wurden...natürlich ist das buch besser, aber ich kenn so gut wie keinen film, wo der film besser ist wie das dazugehörige buch. außer vielleicht herr der ringe.
also ich finde das man nicht viel gegen den film sagen kann...


corinna

Ich fand den Film sehr gut und finde ihn auch sehr empfehlendswert. Das Ende war ein bisschen anders als das im Buch, aber das war nicht sehr schlimm. Die Handlung war sehr gut. Man sollte aber nicht vergessen, dass der Film nur eine erfundene Geschichte ist. Wenn man möchte kann man natürlich glauben, dass Jesus und Maria Magdalena ein paar waren.


Pooja

Ich habe den Film gesehen und war begeistert. Aber das ende des Filmes ist mir ein Räzel. Liegt der Sarkophag von Mariea Magdalena wirklich unter der Pyramiede des Luvre? Wurde der Sarkophag überhaupt schon gefunden? Das sind Fragen auf die ich mir keinen Reim machen kann! Troz all den Fragen die mir offen bleiben war der Film sehr sehr gut und ist 100% sehenswert!!!!!!!


Desertstorm

Ich kann mich den Kommentaren meiner Vorredner nur anschließen. Der Film war einsame spitze. Die Leute die diesen film schlecht reden sind solche, die total verbohrt sind. Aber es ist nunmal Fakt, dass es weder für die eine noch die andere Theorie Beweise gibt. Man sollte auch nicht vergessen was Tom Hanks gesagt hat: Es ist nur ein Spielfilm, es muss nicht alles wahr sein.
Aber der film ist auf jeden fall sehenswert, genau so wie das buch lesenwert.


M & P

Also wir kommen auch gerade aus dem Kino - und ich kann die schlechten Kritiken ebenfalls nicht verstehen - nur "Kerzerl-Schlecker" können damit ein Problem haben - denn für mich ist es einfach eine Gelegenheit gewesen wieder einmal zu erkennen, daß man zwar nicht alles glauben soll, was hier gezeigt wird - aber vor allem auch der Kirche nicht alles abnehmen soll, was sie uns "Glauben" machen will!
Die Wichtigkeit der Weiblichkeit steht für mich sowieso außer Zweifel und sie ist an sich etwas Göttliches - als Frau sehe ich mich hier keineswegs von irgendwelchem Machotum angegriffen.
Ich kann nur jedem empfehlen diesen Film anzusehen !!!


Eva

Die vermeintliche Botschaft des Films (Aufdeckung der Unterschlagung des weiblichen Prinzips in der katholischen Kirche) steht in starken Kontrast zur filmischen Erzählstruktur. Stets lässt sich da eine rehäugige, mädchenhafte Andrey Tautou von den beiden grossen Wissenschaftlern die Welt erklären. In Buch war es wenigstens noch so, dass beide Geschlechter zu ansatzweise gleichen Teilen an der Aufklärung der Rätsel beteiligt waren.


kw

Ich kann die Kritiker um ehrlich zu sein sehr gut verstehen!Ich habe das Buch selbst dreimal gelesen und für mich war der Film eine absolute Enttäuschung!Ich hatte mehr erwartet!


Sensai kk

Also Ich kann nur sagen ich habe das Buch gelesenb und den film gesehen ich fand beides erste spitze einfach Top muss man gesehen haben


Die Leserin

Ich verstehe ehrlich gesagt auch nicht, warum hier alle so ein Tumult darum machen, ob es nun wahr ist oder nicht. Ich meine es ist nur ein Film und man sollte doch das ganze einfach als Film sehen und das ganze nicht so sehr hinterfragen, vielleicht stimmt es, vielleicht auch nicht. Ich bin der Meinung man sollte sich mal Gedanken machen warum das Buch Sakrileg eigentlich Roman heißt. Dan Brown hat sich diese Geschichte warscheinlich nur ausgedacht, trotzdem aknn man in den Film reingehen und das Buch lesen!!!


Hans

Grauenhaft!!


Knalltuet

Der Film ist einfach an vielen Stellen nur langweilig und schlecht. Hanks spielt grauenvoll, aber mehr gibt der hanebüchene Plot wohl nicht her. Effekthascherei und Huuuhuuuh-Verschwörungsgebrabbel vom Feinsten, dem man kaum folgen kann.

Fazit: Besser was anderes sehn.


Tanja

Nun man sollte aber auch bedenken, dass ein Film nicht jedes einzelne Detail vom Buch aufgreifen kann, außerdem ist es viel schwieriger den Film vertändlich und nicht zu verwrrend zu machen. Ich finde jedoch, dass der Film toll war und auch Leute, die das Buch nicht gelsen haben konnten die Handlung verstehen.

Ich persönlich habe das Buch auch mehrmals gelesen und fans den Film top.


greenday_w

der film ist dem buch gegenüber schlecht, aber das buch ist das beste was ich je gelesen habe.
einfach nur genial!!!


Carmen

Wenn jemand so unglaublich viel recherchiert, wie Dan Brown es von sich behauptet, dann sollte er sich Mühe geben, den Stoff auch würdig umzusetzen. Von ein paar interessanten Ideen abgesehen, ist die Geschichte, die uns Dan Brown erzählt langweilig und ohne Spannung. Schon in der Mitte des Buches weiß der Leser, wer der "Böse" ist und ab dann gibt es nur noch das Warten, dass die beiden Protagonisten es auch erfahren.
In der Hoffnung, dass der Film mit Tom Hanks besser und vielleicht auch spannender sei, bin ich ins Kino gegangen. Doch da hieß e3s eigentlich nur 2 1/2h schlafen.

Wirklich schade, dass so gute und vielversprechende Ideen schriftstellerich und künstlerich so schwach umgesetzt worden sind.


Master

Jo als man siehst das manche Leute keine Ahnung haben ... wenn das Buch so grotten schlecht ist frage ich mich wie die Verkaufszahlen an Harry Potter herankommen , es mag sein das du mit einem übernatürlichen verstand als hochbegabter den Täter schon nach der Hälfte des Buches wusstes , ich allerdings nicht .


HamburgerDeern25

Also ich lese das Buch gerade, na ja fast fertig. Es ist endlich mal wieder ein Buch, was einen total fesselt. Habe lange nach einem spannenden Buch gesucht, doch die meisten hab ich nur angefangen und nach 10 seiten wieder aufgehört. Den Film hab ich noch nicht gesehen. Aber zum Buch kann ich nur eins sagen:schweinegeil!!!!


Hase

Ich finde, dass Dan Brown sich richtig Mühe gemacht hat, um das Buch und den Film zu machen. Außerdem finde ich den Film sowas von spannend und fesselnt! Ich finde es einfach interessant, welche Thesen es überhaupt gibt. Ich habe diesen FIlm im Religionsunterricht gesehen. Einfach toll!!!!!!!!!!!!!!


Silas

Also ich habe erst das Buch gelesen (kurz bevor der Film rauskam) und ich muss sagen:

Das Buch ist genial. Den Film würde ich wohl für ähnlich gut halten, hätte ich eben nicht das Buch gelesen.

Klar muss ein Film die Geschichte etwas komprimierter erzählen als das Buch, allerdings sind in dem Film einfach zu viele Details - teils unnötig - geändert worden.

Beispiele:

Im Buch wird Langdon vom Polizisten aus seinem Hotelzimmer abgeholt und nicht von einer Autogrammstunde. Warum wurde dies geändert?

Im Buch fährt Neveu einen roten Smart, im Film einen silberfarbenen. Warum?

Das, und viele andere Sachen sind einfach störend, wenn man das Buch genau kennt. Man ist dann unterbewußt den ganzen Film über damit beschäftigt, weitere solcher Fehlerchen zu finden...

Schade eigentlich...


rt7tf7z8zu

Was ist denn das geheimnis des da vinci code?


Jürgen

Bin kein christlicher Mensch und auf jeden Fall absolut kein Freund der Katholiken....in dem Film wird gesagt was sich sonst kaum einer traut zu sagen....2000 Jahre Unterdrückung, Verfolung und epochenweise Ermordung von Menschen.....durch die katholische Kirche....Überlieferungen über einen solchen Zeitraum..durch Menschen....was ist da alles verloren gegangen...beschönigt worden...hinzugefügt...sicherlich kein Film für gläubige Menschen aber ein Film für Denker....


Kracky

Der Film ist eine absolut schlechte Umsetzung des Buches und hat schon fast keinen Bezug mehr zum Buch da manche rollen vertauscht wurden oder wichtige erklärung ganz ausgelassen wurden oder auch einige Stellen im Buch.

Der Film an sich ist ok, aber das Buch ist 100 mal besser und viel aufklärender! Außerdem versteht man mit dem Buch erst den wahren Sinn.


DaVinci

Ich liebe diesen Film, aber leider ist der ganz schön lang.atmig






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