TV-Empfehlungen

Beim ersten Mal – Kritik

, VOX

Das „erste Mal“ ist es genau genommen weder für Ben Stone (Seth Rogen), noch für Alison Scott (Katherine Heigl). Nur eben in dieser Konstellation und ohne Verhütung. Und so kommt, was kommen muss... weiter 

Psycho

, arte

Vieler Worte bedarf es hier eigentlich nicht: Hitchcocks Psycho (1960) ist zu gleichen Teilen die Studie eines ganz gewöhnlichen Wahnsinnigen wie auch eine schwarze Komödie, unterlegt mit Dialogen, die vor Ironie nur so strotzen. weiter 

In einer besseren Welt – Kritik

, Festival (ARD digital)

Susanne Biers oscarprämiertes Drama ist eine feinfühlige Allegorie auf die biblischen Motive von Schuld und Rache. weiter 

Perfect Sense – Kritik

, Einsplus (ARD digital)

David Mackenzies visuell beeindruckendes Arthouse-Drama zeigt, was den Menschen und dem Film bleibt, wenn die Sinneswahrnehmungen erlöschen. weiter 

Young Adam – Kritik

, kultur (ZDF digital)

Mit Young Adam, ausgezeichnet als Best New British Feature beim Edinburgh International Film Festival 2003, liefert Regisseur David Mackenzie eine gelungene Literaturverfilmung des gleichnamigen Kultromans von Alexander Trocchi. weiter 

Der Panther wird gehetzt

, arte

Wegweisendes französisches Kino der Sechziger Jahre jenseits von Nouvelle Vague. Claude Sautet lässt den Zuschauer mit dem Verbrecher fühlen. weiter 

Young Adult – Kritik

, ProSieben

Eine ehemalige High-School-Schönheit will ihren damaligen Boyfriend zurückerobern. Charlize Theron brilliert als Schreckschraube in einer als Komödie getarnten Charakter-Studie. weiter 

Faust – Kritik

, 3sat

Eintauchen in die groteske Welt des Mittelalters. Aleksandr Sokurov inszeniert das deutsche Drama schlechthin. weiter 

Die durch die Hölle gehen

, Festival (ARD digital)

Michael Ciminos Die durch die Hölle gehen (The Deer Hunter, 1978) gehört zu den Schlüsselwerken und wunderbaren Meilensteinen des amerikanischen Kinos der siebziger Jahre. weiter 

Adel verpflichtet

, RBB

Adel verpflichtet (Kind Hearts and Coronets, 1949) gehört zu den Klassikern der Ealing-Komödie, jenen so oft als quintessentiell englisch bezeichneten Filmen der Nachkriegszeit, die unter Produzent Michael Balcon in den namensgebenden West-Londoner Studios entstanden. weiter 

The Fog – Nebel des Grauens – Kritik

, Einsplus (ARD digital)

Vod: Der Nebel des Grauens lichtet sich nicht. Mehr als drei Jahrzehnte, nachdem er sich über die Leinwand senkte, ist John Carpenters The Fog gespenstisch wie einst. weiter 

Der unglaubliche Hulk – Kritik

, VOX

Groß, grün und abgespeckt: Der unglaubliche Hulk ist wieder da und besinnt sich diesmal ohne Umschweife auf den Geist von Marvel. weiter 

Wenn die Gondeln Trauer tragen

, BR

Nicolas Roeg ist mit der Daphne-du-Maurier-Adaption Wenn die Gondeln Trauer tragen (Don´t Look Now, 1973) ein Klassiker gelungen, und das nicht nur innerhalb des Horrorgenres. weiter 

The Thing – Kritik

, RTL

Als Erstling gleich einen Carpenter-Klassiker neu verfilmen: Matthijs van Heijningen Jr. lässt in der Antarktis das Ding aus einer anderen Welt zur Abwechslung auf einen Trupp Norweger los. weiter 

The Ward - Die Anstalt – Kritik

, RTL II

VoD: Back to the roots. Altmeister John Carpenter beweist nach zehnjähriger Leinwandabstinenz, dass er immer noch in der Lage ist, alte Tugenden des Horrorfilms virtuos auf die Leinwand zu bannen. The Ward ist sein erster guter Film nach einer gefühlten Ewigkeit. weiter 

Untraceable – Kritik

, ZDF

In Untraceable treibt ein sadistischer Mörder sein Unwesen und zeigt seine Taten live im Internet. Doch der größte Feind seiner Opfer ist die Öffentlichkeit. Denn je mehr Menschen zusehen, desto grausamer werden die Torturen. weiter 

Was der Himmel erlaubt

, 3sat

Eines von Douglas Sirks Schlüsselwerken, Was der Himmel erlaubt (All that Heaven Allows, 1955) ist auf der Oberfläche ein hochglanzpoliertes Melodram über eine zum Scheitern verurteilte Liebesaffäre zwischen einer vermögenden Witwe und ihrem vom Umfeld nicht als gesellschaftsfähig erachteten Gärtner. weiter 

Anna Karenina – Kritik

, RBB

Adaptionen sind eine heikle Angelegenheit. Joe Wright feilt mutig an seinem eigenen Ton und steuert dabei quer durch alle Medien. weiter 

Straßen in Flammen – Kritik

, RTL II

Funkelnde Lichter im Asphalt-Dschungel. Die deutsche Wiederveröffentlichung von Walter Hills Straßen in Flammen lädt zur Wiederentdeckung eines fast vergessenen Meisterwerks ein. weiter 

Whatever Works - Liebe sich, wer kann – Kritik

, Einsplus (ARD digital)

„Dies ist kein Wohlfühlfilm“, herrscht die schlechtgelaunte Hauptfigur in Woody Allens neuem Werk die Zuschauer an. Von wegen. Whatever Works ist genau das, und außerdem seine beste Komödie seit langem. weiter 

Kung Fu Hustle – Kritik

, Kabel Eins

Ein utopisches Shanghai der Vierziger Jahre, in dem sich Noir-, Western- und Musicalcharaktere durch phantasievolle Bauten bewegen, wird zum Schauplatz für den immer wieder gern gesehenen ultimativen Kampf zwischen Gut und Böse. weiter