TV-Empfehlungen

Match Point – Kritik

, arte

Ein Tennislehrer freundet sich mit seinem reichen Schüler an, trifft dessen Schwester, begehrt dessen Verlobte und das Chaos nimmt seinen Lauf. Woody Allen filmte Match Point in London, unter anderem nach Motiven Fjodor Dostojewskis. weiter 

Solange du da bist – Kritik

, SAT.1

Geister, die unliebsame Bewohner aus Häusern vertreiben wollen, kennt man vor allem aus alten Gruselfilmen. Mark Waters Film geht mit dieser Ausgangssituation spielerisch um und nutzt sie für eine romantische Komödie. weiter 

16 Blocks – Kritik

, Kabel Eins

Bruce Willis ist wieder da. Aber bevor er sich erneut als Action-Held bewähren kann, muss er als alkoholkranker Detective Jack Mosley erst einmal nach ganz unten. weiter 

Precious - das Leben ist kostbar – Kritik

, Festival (ARD digital)

Lee Daniels Sozialdrama über ein schwarzes Mädchen in Harlem ist erschütternd und unerträglich schonungslos – es verlangt dem Zuschauer vieles ab und belohnt mit menschlicher Wärme und Würde. weiter 

Lost Highway

, Tele 5

Man könnte Inland Empire wohl als David Lynchs konsequente Weiterentwicklung seiner Idee von einem brachial synästhetischen Gesamtkunstwerk bezeichnen. weiter 

Sterben für Anfänger – Kritik

, Tele 5

In der neuen Komödie von Frank Oz wird eine Begräbnisfeier in den eigenen vier Wänden für die betreffende Familie und ihre Verwandtschaft schon bald Schauplatz zahlreicher Katastrophen. weiter 

Krieg der Welten – Kritik

, SAT.1

Nach Orson Welles legendärer Hörspielfassung (1938) und Byron Haskins B-picture-Verfilmung (1953) bringt nun Steven Spielberg seine Interpretation des Sci-Fi-Klassikers von H.G. Wells auf die Leinwand. Das Resultat: eine gut geschmierte Angst-Maschine. weiter 

Vier Minuten – Kritik

, arte

Ein kleiner, starker Film mit melodramatischem Kern und rauer Schale. In Vier Minuten von Chris Kraus spielen Hannah Herzsprung und Monica Bleibtreu Klavier im Knast und gewannen bereits mehrere Festivalpreise. weiter 

Leg dich nicht mit Zohan an – Kritik

, ProSieben

Mit dem jüdischen Anti-Terror-Soldaten Zohan verkörpert Adam Sandler eine eigenwillige Version des amerikanischen Traums: Am Anfang war die Tötungsmaschine, am Ende der Friseur. weiter 

Rango – Kritik

, SAT.1

Eine Echse sucht im Dreck nach Wasser und nach ihrem Ich. Im Western-Frühjahr 2011 bekommt True Grit animierte Konkurrenz. weiter 

Fish Tank – Kritik

, Festival (ARD digital)

Andrea Arnold hat mit Fish Tank ein meisterhaftes Sozialdrama gedreht, das den britischen Kitchen-Sink-Realismus auf eine neue Ebene hebt. weiter 

Krauses Fest

, MDR

Ein leiser Weihnachtsfilm von Bernd Böhlich (Du bist nicht allein). weiter 

Pride – Kritik

, arte

VoD: Schwule, Lesben und Bergarbeiter machen Party. Im Königreich der Thatcher-Flaute braucht es Leute mit Humor. weiter 

Serenity - Flucht in neue Welten – Kritik

, neo (ZDF digital)

Glaube, Liebe, Grazie, diese drei: Joss Whedon macht die Fortsetzung seiner Fernsehserie Firefly zu einer wunderschönen Parabel über die Freiheit und einem Loblied auf die Unterschiedlichkeit der Menschen. Und ein Science-Fiction-Film mit reichlich Action ist Serenity auch noch. weiter 

A History of Violence – Kritik

, ProSieben

Thematisch bleibt Kultregisseur David Cronenberg seinem Kassenflop Spider (2002) nah: Wieder muss sich ein Mann seiner Identität und der Gewalt in seiner Vergangenheit stellen. Diesmal bewegt sich der Kanadier allerdings auf ein weitaus größeres Publikum zu, dem er jedoch exzessive und explizite Gewalt inmitten vielfach bekannter Muster zumutet. weiter 

Flags of Our Fathers – Kritik

, Das Erste

Clint Eastwood setzt sein Alterswerk mit einem beeindruckenden Kriegsfilm fort. Flags of Our Fathers erzählt die Geschichte einer Fotografie. weiter 

Ein Köder für die Bestie

, neo (ZDF digital)

Nach seiner Darstellung des psychopathischen Wanderpredigers Harry Powell in Die Nacht des Jägers (The Night of the Hunter, 1955) beweist Robert Mitchum in Ein Köder für die Bestie (Cape Fear, 1962) aufs Neue, wie sehr ihm die Rolle des sadistischen Bösewichts auf den Leib geschrieben ist. weiter 

Mütter und Töchter – Kritik

, Das Erste

Vom Wert der gemeinsam verbrachten Zeit: In seiner fünften Kinoarbeit erzählt Rodrigo García die Geschichte von drei Frauen, deren Schicksale tragisch verbunden sind. weiter