TV-Empfehlungen

Ong Bak – Kritik

, TELE5

Ein Muay Thai-Kämpfer soll das gestohlene Haupt des Buddha-Schutzpatrons seines Dorfes wiederbeschaffen. Auf seiner Mission muss er eindrucksvoll alle erlernten Kampfkünste gegen eine Horde Finstermänner anwenden und im Stile eines Jean-Claude Van Damme Vollkontakt-Wettkämpfe überstehen. weiter 

Ein kurzer Film über das Töten

, ARTE

Krzysztof Kieslowskis Ein kurzer Film über das Töten ist ein künstlerischer Paukenschlag, der – zumindest für die Länge des Kinobesuchs – das ewig Verdrängte, den Tod und das Töten, ins Bewusstsein ruft und uns aus der eigenen Lethargie gegenüber diesem Tabu wachrüttelt. weiter 

Oh Boy – Kritik

, N3

Tom Schilling in seiner Paraderolle. Berlin in Schwarzweiß. Ein Drehbuch ohne Figurenentwicklung. Ein überraschend schönes Debüt. weiter 

I Am Not Your Negro – Kritik

, ARTE

Worte aus Wut und Hoffnung: In Zeiten wieder aufflammender Rassenkonflikte in den USA wendet sich Raoul Pecks I Am Not Your Negro zurück zum Schaffen James Baldwins. Und findet eine Stimme, die Amerikas Wesen erkennt. weiter 

Monsieur Lazhar – Kritik

, BR

Philippe Falardeaus feinfühliges Drama, das Kanada beim Rennen um den Oscar für den besten fremdsprachigen Film vertrat, rührt an der kollektiven Psyche Quebecs. weiter 

3 Herzen – Kritik

, ARTE

Zwei Frauen, ein Drama und zwei Arten des Sehens. Benoît Jacquot hat ein klassisches Melodram gedreht, in dem das Begehren sich am Alltag reibt wie die filmische Poesie am Plot. weiter 

Ein Prophet – Kritik

, ARTE

VoD: Mit dem konsequent aus dem Gefängnis heraus erzählten Gangsterfilm Ein Prophet gelingt Jacques Audiard eine interessante Fortsetzung seines ausgezeichneten Werkes. weiter 

Stirb Langsam 4.0 – Kritik

, VOX

Len Wiseman setzt nach zwölf Jahren die Stirb Langsam-Reihe mit Bruce Willis fort und inszeniert eine flotte Actionjagd, die zwar inhaltlich wenige Überraschungen, aber dennoch gute Unterhaltung bietet. weiter 

Death Race – Kritik

, VOX

Tollkühne Männer in ihren stinkenden Kisten: Death Race ist, wie sein Vorbild Death Race 2000 (1975), pseudopolitischer Trash mit hohem Oktangehalt, zudem aber ehrliches, geradliniges Actionkino mit heißen Schlitten, scharfen Frauen und reichlich Blut. weiter 

Worst Case Scenario – Kritik

, ARTE

Wenige Wochen vor Drehbeginn platzt ein Filmprojekt. Franz Müller und sein Team machen daraufhin kurzerhand das Scheitern zum Stoff einer tragikomischen Film-im-Film-Improvisation. weiter 

Land der Wunder – Kritik

, ARTE

Mediatheken-Tipp: Freiheit macht Arbeit. Alice Rohrwacher fabuliert über ein erstarrtes Aussteigerleben. weiter 

Saw II – Kritik

, ZDF neo

Der Jigsaw-Killer ist zurück. Im extrem blutigen Nachfolger zum Überraschungserfolg des Jahres 2004 muss ein Polizist das Leben seines Sohnes gegen einen technophilen Psychopathen verteidigen. weiter 

Das perfekte Verbrechen – Kritik

, VOX

Nobody is perfect, könnte man sagen, wenn man diesen Titel liest. Aber Regisseur Gregory Hoblit ist in seinem fünften Kinofilm ein spannendes Charakterdrama mit einem dämonischen Anthony Hopkins gelungen. weiter 

Domino – Kritik

, SF2

Keira Knightley will als „Bad Girl“ Domino nur Spaß haben. Den bekommt sie auch in Tony Scotts neuestem Film, der direkt nach seinem umstrittenen Genre-Substrat Mann unter Feuer (Man on Fire, 2004) entstand und voller visueller Sprengkraft steckt. weiter 

Mein großer Freund Shane

, 3SAT

Mit Mein großer Freund Shane (Shane, 1953) ist George Stevens ein großartiger Western gelungen, der das Standardfigurenrepertoire des Genres ebenso illustriert wie seziert. weiter 

El Perdido

, 3SAT

Nach Spartacus (1960) fanden Kirk Douglas und Drehbuchautor Douglas Trumbo erneut zusammen für Robert Aldrichs eigenwilliges Westernopus El Perdido (The Last Sunset, 1961). weiter 

French Can Can

, ARTE

Der Impressionismus in Technicolor: Jean Renoir beschwört in French Can Can (1954) das Paris der Belle Epoque herauf, Schaffenszeit seines Malervaters Pierre-Auguste. weiter