TV-Empfehlungen

Für immer Shrek – Kritik

, BR

Shrek in der Identitätskrise. Im vierten und letzten Teil der Reihe sollen 3-D-Technik und ein dramaturgischer Kniff Ermüdungserscheinungen kaschieren. weiter 

Goyas Geister – Kritik

, Eins Festival

Aus der Perspektive des großen spanischen Malers erzählt Milos Forman in seinem opulenten Historiendrama eine Opfer- und Schurkengeschichte zur Zeit der spanischen Inquisition mit überraschender politischer Aktualität. weiter 

Der unglaubliche Hulk – Kritik

, VOX

Groß, grün und abgespeckt: Der unglaubliche Hulk ist wieder da und besinnt sich diesmal ohne Umschweife auf den Geist von Marvel. weiter 

The Equalizer – Kritik

, RTL

Torture Thrill im Baumarkt. Denzel Washington stellt sich als ehemaliger CIA-Agent mit präziser Brutalität der russischen Mafia entgegen. weiter 

In ihrem Haus – Kritik

, TELE5

VoD: Wenn sich das Leben in Narration auflöst. François Ozon erzählt vom Erzählen. weiter 

Inglourious Basterds – Kritik

, ZDF

Vergangenheitsbewältigung direkt ins Stammhirn. Quentin Tarantino feiert High Noon mit Hitler. Inglourious Basterds macht aus dem Ende des „Dritten Reichs“ eine Cineasten-Fantasie. weiter 

3 Herzen – Kritik

, ARTE

Zwei Frauen, ein Drama und zwei Arten des Sehens. Benoît Jacquot hat ein klassisches Melodram gedreht, in dem das Begehren sich am Alltag reibt wie die filmische Poesie am Plot. weiter 

Super 8 – Kritik

, K1

Auf der Suche nach der verlorenen Wahrnehmung: J.J. Abrams’ Sommer-Blockbuster ist der Versuch einer Zeitreise. weiter 

Final Call - Wenn er auflegt, muss sie sterben – Kritik

, K1

Eine Frau wird entführt; ihr einziger Kontakt zur Außenwelt ist ein junger Mann, der nicht weiß, wo sie sich befindet. Das Telefon ist in Final Call Dreh- und Angelpunkt einer actionreichen Geschichte, die gute Unterhaltung ohne allzu viele Überraschungen bietet. weiter 

Halbschatten – Kritik

, RBB

Fern von zu Hause ist’s wie daheim, nur schlimmer. Halbschatten demontiert gekonnt die Welt der Wohlstandstouristen, ohne selbst ganz aus ihr herauszukommen. weiter 

4 Tage im Mai – Kritik

, ARTE

Achim von Borries kehrt nach langer Pause mit einem ungewöhnlichen Drama über die letzten Kriegstage ins Kino zurück. weiter 

Die innere Sicherheit

, ARD

Für Yella (2007) ließ sich Petzold von Herk Harveys Tanz der toten Seelen (Carnival of Souls, 1962) inspirieren, bei Die innere Sicherheit (2000) stand wie verlautet Kathryn Bigelows Vampir-Road-Movie Near Dark (1987) Pate. weiter 

Alice im Wunderland – Kritik

, PRO7

Tim Burtons recht freie Adaption von Lewis Carrolls Klassikern bezaubert mit visuellen Effekten, Witz und Charme – auch wenn sich Carroll-Puristen ärgern dürften. weiter 

Five Minutes of Heaven – Kritik

, BIBEL

Trauma – Entertainment: Five Minutes of Heaven versucht sich wie viele britische Filme an der Verbindung von filmischer Unterhaltung und politischer Brisanz, und das gelingt beeindruckend gut. weiter 

Constantine – Kritik

, PRO7

Wer Engel und Dämonen sieht, hat keinen leichten Arbeitstag: John Constantine (Keanu Reeves) sorgt dafür, dass Halbwesen aus der Hölle schnell wieder dorthin zurückkehren. Nachdem er dem Hilfegesuch einer Polizistin nachgegeben hat, muss er feststellen, dass das Gleichgewicht zwischen Himmel und Erde gestört ist. Ein spannender Actionfilm, der Film-Noir- mit Comic-Ästhetik verbindet und mit gelungenen Special Effects unterhält. weiter 

Duell am Missouri

, 3SAT

Duell am Missouri (The Missouri Breaks, 1976) war ein kommerzieller Misserfolg und fiel ebenso bei vielen zeitgenössischen Kritikern durch. Obwohl er Arthur Penns Karriere damals nicht förderlich war, zählt er mittlerweile zu den letzten großen epischen Western der siebziger Jahre. weiter 

Kill Bill Vol 1

, 3SAT

„Revenge is a dish best served cold“. Dieses Zitat, eine „klingonische Redensart", stellt Quentin Tarantino seinem Kill Bill Vol 1 (2003) voran und verdeutlicht nicht nur, worum es in dem auf ein Handlungsgerüst reduzierten Film geht, sondern gibt gleichzeitig einen ironisch distanzierten Blick auf das Geschehen vor. weiter 

RoboCop – Kritik

, ZDF neo

Fleisch und Stahl. Die Idee der maschinellen Inkarnation hinterlässt in Verhoevens Original Spuren von Zynismus, Gewalt und Menschlichkeit. weiter 

Step Up – Kritik

, SIXX

Step Up ist ein typischer High-School-Tanzfilm mit einer zuckersüßen Romanze zwischen Arm und Reich, in dem die Botschaft vom sozialen Aufstieg etwas aufdringlich kolportiert wird. weiter