TV-Empfehlungen

Jack in Love – Kritik

, Eins Festival

In seinem tragikomischen Debütfilm über Einsamkeit und Liebe eines New Yorker Limousinenfahrers überzeugt der Schauspieler Philip Seymour Hoffman vor allem durch seine Leistungen vor der Kamera. weiter 

Easy Money – Kritik

, arte

Stockholm, Gewalt, Verbrechen – und das alles ohne Kommissare. Easy Money ist ein herrlich dreckiger Gangsterfilm. weiter 

Bibliothèque Pascal – Kritik

, WDR

Von Loach zu Lynch und wieder zurück: Szabolcs Hajdu erzählt eine Geschichte von Menschenhandel und Zwangsprostitution als skurriles Märchen – und bewirkt damit eine unbehagliche Faszination. weiter 

Das Schmuckstück – Kritik

, RBB

Eine „Potiche“ ist im Französischen eine dekorative Vase, ein hübsches, aber etwas nutzloses Schmuckstück: So möchte die Protagonistin von François Ozons bezaubernder Komödie dann aber doch nicht sein. weiter 

Die Frau des Polizisten – Kritik

, arte

Den Miniaturen ein Monument errichten: Philip Gröning setzt die innere Uhr auf Null, immer wieder. Im Mittelpunkt Sprengsel eines Familienlebens ohne Kausalitäten. weiter 

Amateur

, HR

In Hal Hartleys Film aus dem Jahre 1994 sind alle Charaktere in irgend einer Weise Amateure. weiter 

Oliver Twist – Kritik

, Das Erste

Selten wurde ein Roman so häufig verfilmt wie Charles Dickens’ Oliver Twist. Dennoch gelingt dem Meisterregisseur Roman Polanski eine individuelle Annäherung an diesen kontroversen Klassiker. weiter 

Déjà Vu - Wettlauf gegen die Zeit – Kritik

, Kabel Eins

Ein Polizist ermittelt den Zusammenhang zwischen dem Tod einer jungen Frau und der Explosion einer Großraumfähre. Doch wieso den Fall nur aufklären, wenn man ihn doch in der Vergangenheit verhindern und so noch das Herz der Dame erobern kann? weiter 

Von Menschen und Göttern – Kritik

, WDR

Nach einer wahren Begebenheit erzählt Xavier Beauvois, wie französische Mönche in Algerien zwischen die Fronten von Terroristen und korrupter Armee geraten. Die Inszenierung wird dabei vom ritualisierten Klosteralltag bestimmt. weiter 

Forbidden Kingdom – Kritik

, Pro Sieben

Jackie Chan und Jet Li sind endlich gemeinsam in einem Film zu sehen. Forbidden Kingdom ist zwar ein oberflächlicher Genre-Klon geworden, macht aber wegen der beiden Hauptdarsteller trotzdem Spaß. weiter 

Ice Age 2: Jetzt taut’s – Kritik

, RTL

Was tun, wenn einem der Lebensraum buchstäblich unter den Füßen wegschmilzt? Für Tiere kommt da im Zweifelsfall nur eine Arche in Frage. Und letztlich ist auch diesmal der Weg das Ziel. weiter 

Batman Begins – Kritik

, Pro Sieben

Acht Jahre lang, seit dem verunglückten Batman & Robin, lag die Batman-Filmserie auf Eis. Christopher Nolan (Memento, 2000) versucht sich erfolgreich an einer Wiederbelebung. weiter 

Moon – Kritik

, Eins Plus

One-Man-Drama: Duncan Jones’ Spielfilmdebüt zeigt Sam Rockwell auf einer Mondbasis als einsamen Arbeiter, dessen Identität und Realitätswahrnehmung gleichermaßen hinterfragt werden. weiter 

The Fountain – Kritik

, Eins Plus

In spektakulären Bildern erzählt Darren Aronofsky in The Fountain eine epische, sich über tausend Jahre erstreckende Geschichte. Entstanden ist dabei eine ehrgeizige Mischung aus Science Fiction, Historienfilm und Drama. weiter 

Rango – Kritik

, Super RTL

Eine Echse sucht im Dreck nach Wasser und nach ihrem Ich. Im Western-Frühjahr 2011 bekommt True Grit animierte Konkurrenz. weiter 

Friends with Money – Kritik

, sixx

Jennifer Aniston überzeugt als ernsthafte Schauspielerin. Eine wagemutige Behauptung? Nicht, wenn man Friends with Money gesehen hat. weiter 

Das Brot der frühen Jahre – Kritik

, 3Sat

Am Anfang war ein Österreicher. Herbert Veselys Das Brot der frühen Jahre gilt als erster Spielfilm des Oberhausener Manifests. weiter 

Birdwatchers – Kritik

, Eins Festival

Regisseur Marco Bechis beschwört, dass Widerstand auch dann Sinn hat, wenn er scheinbar völlig irrational ist. weiter 

Gravity – Kritik

, Pro Sieben

Erst ein Brummen, dann die Stille, dann die Action. Faszination Menschsein, Langeweile Menschsein. Eine Gemeinschaftskritik. weiter 

Psycho

, 3Sat

Vieler Worte bedarf es hier eigentlich nicht: Hitchcocks Psycho (1960) ist zu gleichen Teilen die Studie eines ganz gewöhnlichen Wahnsinnigen wie auch eine schwarze Komödie, unterlegt mit Dialogen, die vor Ironie nur so strotzen. weiter