TV-Empfehlungen

Eine Jugendliebe – Kritik

, WDR

VoD: Wenn in der Freude junger Liebe bereits das Leid späterer Jahre angelegt ist. Mia Hansen-Løves drittes Werk ist ein Bildungsroman auf Film gebannt.  weiter 

Revision – Kritik

, arte

Begründet Philipp Scheffner ein neues Subgenre des Dokumentarfilms? Über Erkenntnis- und Forschungsprozesse dank Listening Heads. weiter 

Moon – Kritik

, BR

One-Man-Drama: Duncan Jones’ Spielfilmdebüt zeigt Sam Rockwell auf einer Mondbasis als einsamen Arbeiter, dessen Identität und Realitätswahrnehmung gleichermaßen hinterfragt werden. weiter 

Die innere Sicherheit

, SWR

Für Yella (2007) ließ sich Petzold von Herk Harveys Tanz der toten Seelen (Carnival of Souls, 1962) inspirieren, bei Die innere Sicherheit (2000) stand wie verlautet Kathryn Bigelows Vampir-Road-Movie Near Dark (1987) Pate. weiter 

Coraline – Kritik

, ZDF

Henry Selick hat mit Coraline einen der sehenswertesten Animationsfilme der letzten Jahre gedreht, der beweist, dass 3-D nicht nur Effekthascherei bedeuten muss und dass die altmodische Stop-Motion-Technik wahre Wunder bewirken kann. weiter 

Orphan - Das Waisenkind – Kritik

, Sat 1

There's nothing wrong with being different, is there? Als sich das Ehepaar Coleman die kleine Esther ins Haus holt, ahnen sie noch nicht, dass damit auch der Terror Einzug hält. weiter 

Tarantula

, ZDF neo

Jack Arnold ist eine der Vorzeigefiguren unter jenen B-Movie-Regisseuren der fünfziger Jahre, die die zeitgemäße Angst vor einer atomaren Bedrohung im Bezugsrahmen des Monster- und Mad-Scientist-Films abhandelten. weiter 

Marnie

, arte

Ähnlich wie Vertigo (1958) befasst sich Marnie (1964) mit den düsteren Mechanismen einer Geschlechterbeziehung, obgleich mit geringerer universeller Tragweite. weiter 

Drag Me to Hell – Kritik

, RTL 2

Handgemachte Special Effects und eine Gruselgeschichte mit Trashappeal: Sam Raimi unterbricht die Spiderman-Serie, kehrt zu seinen Ursprüngen zurück und fühlt sich dabei sichtlich wohl in seiner Haut. weiter 

Vicky Cristina Barcelona – Kritik

, Super RTL

VoD: Auf nach Barcelona! Woody Allen verlässt London und wendet sich wärmeren Gefilden zu. Herausgekommen ist dabei eine leichtfüßige romantische Komödie mit einer unaufdringlich analytischen Schlagseite. weiter 

Hautnah – Kritik

, sixx

Wer nach Ocean’s Twelve (2004) eigentlich eine Julia-Roberts-Pause einlegen müsste, kann dennoch entspannt in Hautnah gehen, denn es handelt sich nicht um ein Starvehikel für die junge Mutter. In der seltenen Konstellation mit drei weiteren, gleichgestellten Hauptdarstellern ist Roberts Teil eines Viererensembles. Neben ihr spielen Clive Owen, Jude Law und Natalie Portman in einer außergewöhnlichen Bühnenverfilmung. weiter 

Gold – Kritik

, Das Erste

Ewige Migration: Thomas Arslan jagt deutsche Stars in die (film-)historische Wildnis. weiter