Mit Sue – Eine Frau in New York (Sue, 1998) begründete Amos Kollek eine Reihe von Filmen über das Schicksal junger Frauen in der amerikanischen Metropole. In allen spielt Anna Thomson die Hauptrolle. Ihre Sue ist eine höchst eigenwillige Heldin, labil und meist nur fähig, über Sex zu kommunizieren. weiter
Takeshi Kitano tauscht seine Revolver gegen ein Schwert ein und spielt Zatoichi, den berühmtesten Samurai der japanischen Filmgeschichte, einen Mythos, dessen Wiederauflage er auch gleich selbst inszeniert. weiter
Geschichten des aktiven jüdischen Widerstandskampfes während des Zweiten Weltkriegs finden eher selten ihren Weg ins Kino. Unbeugsam - Defiance stellt hier eine eindrückliche Ausnahme dar. weiter
Meryl Streep und Alec Baldwin brillieren in dieser romantischen Komödie über ein seit zehn Jahren geschiedenes Paar, das eine Affäre miteinander beginnt. weiter
VoD: Monsterkino von unten. Der neueste Streich von Produzent J.J. Abrams präsentiert vier junge New Yorker auf der Flucht vor einem Ungeheuer aus der Tiefe. Dabei wird Manhattan großflächig in Schutt und Asche gelegt, und die Kamera ist immer mittendrin. weiter
Mediatheken-Tipp: Luis Buñuels Belle de Jour - Schöne des Tages, 1967 in Frankreich entstanden, basiert auf einem Roman von Joseph Kessel, adaptiert in Drehbuchform von des Regisseurs regelmäßigem Kollaborateur Jean-Claude Carrière. weiter
Vieler Worte bedarf es hier eigentlich nicht: Hitchcocks Psycho (1960) ist zu gleichen Teilen die Studie eines ganz gewöhnlichen Wahnsinnigen wie auch eine schwarze Komödie, unterlegt mit Dialogen, die vor Ironie nur so strotzen. weiter