TV-Empfehlungen

Gran Torino – Kritik

, SAT.1

„I’ve been called a lot of things – but never funny!“ Clint Eastwood verschmilzt mit seiner vielleicht letzten Filmfigur und überführt den Vigilante-Film ins Tragikomische. weiter 

Löwenkäfig – Kritik

, Festival (ARD digital)

Inmitten klaustrophobischer Zustände: Argentiniens beeindruckender Oscarkandidat 2009. weiter 

Rückkehr ans Meer – Kritik

, Einsplus (ARD digital)

Im letzten Teil seiner „Trilogie über die Trauer“ inszeniert François Ozon die Schwangerschaft seiner Protagonistin als ein den Tod besiegendes Mysterium. weiter 

RoboCop – Kritik

, HR

Fleisch und Stahl. Die Idee der maschinellen Inkarnation hinterlässt in Verhoevens Original Spuren von Zynismus, Gewalt und Menschlichkeit. weiter 

Walhalla Rising – Kritik

, kultur (ZDF digital)

Auf in den Nebel! Walhalla Rising wagt einen Trip ins Ungewisse ohne Netz und doppelten Boden. weiter 

Schwarzer Engel

, Tele 5

Ein stilistischer Exzess von Gefühlen und Bildern in immerwährender Weichzeichner-Optik. weiter 

So finster die Nacht – Kritik

, Festival (ARD digital)

Grenzerfahrungen des Zwischenmenschlichen – Tomas Alfredsons Multi-Genre-Film kommt mit der Figur des Vampirs der Erfahrungswelt einer Vorstadtjugend auf die Spur. weiter 

Herzensbrecher – Kritik

, BR

VoD: Xavier Dolan inszeniert ein Mädchen, einen Schwulen und einen ewigen Verführer in einer unwiderstehlichen, intelligenten Komödie über die unerwiderte Liebe. weiter 

Amateur

, Das Erste

In Hal Hartleys Film aus dem Jahre 1994 sind alle Charaktere in irgend einer Weise Amateure. weiter 

Kill Bill Vol 1

, VOX

„Revenge is a dish best served cold“. Dieses Zitat, eine „klingonische Redensart", stellt Quentin Tarantino seinem Kill Bill Vol 1 (2003) voran und verdeutlicht nicht nur, worum es in dem auf ein Handlungsgerüst reduzierten Film geht, sondern gibt gleichzeitig einen ironisch distanzierten Blick auf das Geschehen vor. weiter 

Bibliothèque Pascal – Kritik

, 3sat

Von Loach zu Lynch und wieder zurück: Szabolcs Hajdu erzählt eine Geschichte von Menschenhandel und Zwangsprostitution als skurriles Märchen – und bewirkt damit eine unbehagliche Faszination. weiter 

Meine Frau, ihre Schwiegereltern und ich – Kritik

, SAT.1

Taxi Driver vs Marathon Man, Raging Bull vs The Graduate. Meet the Fockers bezieht seinen Reiz aus der Konfrontation von Robert De Niro und Dustin Hoffman, doch das Duell wird nur angedeutet. Hoffman dient hier lediglich als Sidekick. Allerdings liefert er aus dieser Position bevorzugt grandiose Leistungen, wie etwa in Asphalt-Cowboy (Midnight Cowboy, 1969) an der Seite von Jon Voight oder in Papillon 1973 neben Steve McQueen. Dies bestätigt er nun erneut und bleibt somit der einzige Lichtblick in diesem mäßigen Aufguss. weiter 

Melancholia – Kritik

, arte

VoD: Die private Apokalypse. Wenn das Verschwinden von Gesellschaft und Welt herbeigesehnt wird. weiter 

Mississippi Burning – Die Wurzel des Hasses

, BR

Als FBI-Agenten mit entgegengesetzten Jobauffassungen untersuchen Gene Hackman und Willem Dafoe in Mississippi Burning - Die Wurzel des Hasses (Mississippi Burning, 1988) den Mord an drei Bürgerrechtlern. Ihre Ermittlungen führen sie geradewegs zum Ku-Klux-Klan und dem Widerstand von dessen devoten Anhängern. weiter