Im Zeichen des Bösen (Touch of Evil, 1958) gilt nicht nur als finaler Beitrag zum Film Noir, in dem ein letztes Mal die Themen, Motive und ästhetischen Ausdrucksmittel der Schwarzen Serie auf grandios-barocke Weise resümiert werden. weiter
Heist ist das amerikanische Wort für Raubüberfall und hat sich im amerikanischen Kino als Synonym für ein ganzes Subgenre etabliert, das Spike Lee in seinem neuen Film genauso würdigt, wie das Siebziger Jahre-Kino. weiter
Mit minimalistischer Ästhetik und sparsam eingesetztem Mitgefühl taucht Kelly Reichardt in den Mikrokosmos einer gesellschaftlichen Außenseiterin ein. weiter
Nachdem seine Frau bei einem Einbruch getötet wurde, sinnt Leonard Shelby (Guy Pearce) auf Rache. Doch den Mörder seiner Frau zu finden, fällt dem Protagonisten nicht so leicht: seit dem Einbruch leidet er an einer Störung des Kurzzeitgedächtnisses. Mit Notizen und Polaroidfotos versucht er, sich auf seiner Suche zu orientieren. weiter
VoD: In Stephen Frears Aufarbeitung eines der jüngsten Kapitel britischer Geschichte brilliert Helen Mirren in der Rolle der resoluten Monarchin. Die Queen versucht die Annäherung an eine Ikone unserer Zeit. weiter
Mit Young Adam, ausgezeichnet als Best New British Feature beim Edinburgh International Film Festival 2003, liefert Regisseur David Mackenzie eine gelungene Literaturverfilmung des gleichnamigen Kultromans von Alexander Trocchi. weiter
Quality TV made in Germany. Nachdem amerikanische Erfolgsserien mit hoher „production value“ den deutschen Fernsehmarkt zuletzt geradezu überschwemmt haben, setzt Arte auf die Karte Dominik Graf. Ein Trumpf-Ass. weiter
Für seinen vorletzten Film kehrte Alfred Hitchcock nach England zurück. Der Thriller handelt von der Suche nach einem Serienkiller und einem abgehalfterten Ex-Piloten der Royal Air Force, der irrtümlicherweise für ihn gehalten wird. weiter