TV-Empfehlungen

Krieg der Welten – Kritik

, Kabel eins

Nach Orson Welles legendärer Hörspielfassung (1938) und Byron Haskins B-picture-Verfilmung (1953) bringt nun Steven Spielberg seine Interpretation des Sci-Fi-Klassikers von H.G. Wells auf die Leinwand. Das Resultat: eine gut geschmierte Angst-Maschine. weiter 

In My Room – Kritik

, Arte

VoD: Postapokalyptisches Deutschland. Ulrich Köhler hat mit In My Room einen Film über Inneres, Bau und Heimat gedreht – und über Männer, die ihr Land lieben. weiter 

Aliens Vs. Predator 2 – Kritik

, Kabel eins

Colin und Greg Strause schicken einen Predator los, um die Alienhorde zu dezimieren, die die US-Kleinstadt Gunnison heimsucht. Es spritzen Blut, Säure und reichlich blaue Bohnen. weiter 

Taken - 96 Hours – Kritik

, Vox

Mit 96 Hours liefern Regisseur Pierre Morel und Produzent Luc Besson einen zeitgemäßen Beitrag zum Vigilante-Film. weiter 

Die versunkene Stadt Z – Kritik

, Arte

Wenn man nicht weiß, wohin mit sich, gibt es immer noch den Dschungel: Die versunkene Stadt Z will den Eindruck erwecken, von einer großen Vision geleitet zu sein – und wartet doch nur darauf, dass sich diese Vision irgendwann von selbst einstellt. weiter 

A Touch of Sin – Kritik

, RBB

Der Griff zur Waffe als letzter Ausweg. Jia Zhang-ke erzählt eine chinesische Kulturgeschichte der Gewalt. weiter 

Jahrhundertfrauen – Kritik

, SWR

Genderwahn olé: Mike Mills zerrt seine Kindheit in den 1970ern vor die Kamera und erinnert sich an die letzten Tage von Punk und feministischer Umerziehung. weiter 

Public Enemies – Kritik

, RTL 2

Michael Manns neues Videoexperiment: Vom Zitat und der Oberfläche eines Gangsterfilms. weiter 

Meine Frau, ihre Schwiegereltern und ich – Kritik

, RTL 2

Taxi Driver vs Marathon Man, Raging Bull vs The Graduate. Meet the Fockers bezieht seinen Reiz aus der Konfrontation von Robert De Niro und Dustin Hoffman, doch das Duell wird nur angedeutet. Hoffman dient hier lediglich als Sidekick. Allerdings liefert er aus dieser Position bevorzugt grandiose Leistungen, wie etwa in Asphalt-Cowboy (Midnight Cowboy, 1969) an der Seite von Jon Voight oder in Papillon 1973 neben Steve McQueen. Dies bestätigt er nun erneut und bleibt somit der einzige Lichtblick in diesem mäßigen Aufguss. weiter 

Eagle Eye – Kritik

, Sat.1

In Disturbia (2007) gab Shia LaBoeuf für D.J. Caruso noch den Voyeur, in dessen neuem Film wird seine Hauptfigur selbst höchst erfolgreich überwacht. weiter 

Psycho

, RBB

Vieler Worte bedarf es hier eigentlich nicht: Hitchcocks Psycho (1960) ist zu gleichen Teilen die Studie eines ganz gewöhnlichen Wahnsinnigen wie auch eine schwarze Komödie, unterlegt mit Dialogen, die vor Ironie nur so strotzen. weiter