Alle Filme im TV

25 Grad im Winter – Kritik

, Festival (ARD digital)

Stéphane Vuillets erster Spielfilm 25 Grad im Winter, der 2004 auch im Wettbewerb der Berlinale lief, ist eine charmante Tragikomödie über vier Menschen auf der Suche nach etwas, das sie aus ihrer Einsamkeit herausführt. weiter 

Gefahr und Begierde – Kritik

, arte

VoD: Eine junge Studentin soll im Shanghai des Zweiten Weltkrieges einen verhassten Kollaborateur in eine Falle locken. Ang Lees Gewinner des goldenen Löwen auf den diesjährigen Filmfestspielen von Venedig ist ein stiller Liebesfilm. weiter 

Tage und Wolken – Kritik

, MDR

Luxuriöser Lebensstil, privilegierte soziale Stellung, liebgewonnene Vorurteile: Alles hinüber, wenn der Job weg ist. Silvio Soldinis neuer Film porträtiert eine Ehe in Zeiten der Arbeitslosigkeit. weiter 

Bibi Blocksberg und das Geheimnis der blauen Eulen – Kritik

, Das Erste

Bibi Blocksberg muss zur Strafe für schlechte Schulnoten ihre Ferien im Internat Schloss Altenberg verbringen. Dort hört sie vom Geheimnis der blauen Eulen, denen magische Kräfte nachgesagt werden. Um ihrer an den Rollstuhl gefesselten Freundin Elea zu helfen, begibt sie sich auf die Suche nach ihnen und muss sich dabei auch wieder mit ihrer Erzfeindin Rabia von Katzenstein auseinandersetzen. weiter 

Paulas Geheimnis – Kritik

, ZDF

Wie kommen Zwölf- bis Dreizehnjährige in der heutigen Welt mit ihrem Leben zurecht? Mit einer Großstadt wie Hamburg? Der Subtext in Gernot Krääs Film erzählt davon. Nicht mit dem Zeigefinger, sondern verpackt in eine aufregende Detektivgeschichte. weiter 

Once – Kritik

, kultur (ZDF digital)

Hat ein Musical immer perfekt choreographiert zu sein? Müssen sich seine Darsteller immer in großen Posen ergehen? Once beweist, dass dem nicht so ist. weiter 

Verwünscht – Kritik

, SAT.1

Der New Yorker Anwalt Robert macht in Verwünscht eine ungewöhnliche Bekanntschaft: Die junge Dame heißt Giselle und behauptet, eine Prinzessin zu sein. weiter 

Mann unter Feuer – Kritik

, SAT.1

„Gott vergibt ihnen, nicht ich. Ich führe sie nur zusammen.“ Tony Scott schickt Denzel Washington in zum Teil betörenden Bildern auf die reaktionärste und faschistoideste Reise ins Jenseits, die er sich ausdenken konnte. Fast im Vorbeigehen inszeniert er dabei die Dekonstruktion des postmodernen Kinos schlechthin. weiter 

Inglourious Basterds – Kritik

, RTL

Vergangenheitsbewältigung direkt ins Stammhirn. Quentin Tarantino feiert High Noon mit Hitler. Inglourious Basterds macht aus dem Ende des „Dritten Reichs“ eine Cineasten-Fantasie. weiter 

Welcome – Kritik

, WDR

Das klassische Drama über einen kurdischen Migranten, seinen Schwimmlehrer und die Überquerung des Ärmelkanals wurde in Frankreich unversehens zum Politikum. weiter 

Was lebst Du? – Kritik

, kultur (ZDF digital)

Der Dokumentarfilm Was lebst Du? verfolgt über einen Zeitraum von eineinhalb Jahren die Entwicklung vier Kölner Jugendlicher ausländischer Abstammung und vermeidet dabei fest eingeschriebene Klischees. weiter 

13 Semester – Kritik

, arte

Solche Filme spielen fast immer in Berlin. 13 Semester aber, das Kinodebüt von Frieder Wittich, wagt den Sprung in die Provinz und beobachtet das Studentenleben in Darmstadt. weiter 

Nach 7 Tagen – Ausgeflittert – Kritik

, SAT.1

Ben Stiller ist auf das Komödienfach abonniert, so wie die Brüder Farrelly. Kein Wunder, dass sich die Wege der Drei bereits mehrfach kreuzten. Im besten Fall kommt dabei ein infantiler Spaß wie Verrückt nach Mary heraus. Im schlimmsten Fall so etwas wie Nach 7 Tagen – Ausgeflittert. weiter 

Die glorreichen Sieben – Kritik

, SWR

Wenn der Western zur Westfront wird: Antoine Fuqua zählt sieben Stars zusammen und schickt sie über die Weiden des wilden Westens, an deren Ende ein Fleischwolf wartet. weiter 

This Is Love – Kritik

, arte

Die Liebe als Fluch: Der neue Film von Matthias Glasner zeigt das Zugrundegehen von Menschen an Schmerz, Leiden und Einsamkeit aufgrund verlorener oder unerfüllbarer Liebe. weiter 

Babel – Kritik

, Das Erste

Der Titel ist Programm: In Babel geht es Regisseur Alejandro González Iñárritu um nichts weniger als die Sprach- und Verständnislosigkeit der Menschen untereinander. Es ist ein weiterer Beweis für seine außergewöhnliche Begabung, dass er trotz dieses theorielastigen Ansatzes alles andere als einen blutleeren Film gedreht hat. weiter 

Pingpong – Kritik

, MDR

In seinem preisgekrönten Spielfilmdebüt erzählt Regisseur Matthias Luthardt, wie es zwischen dem sechzehnjährigen Paul und seiner Tante zu sexuellen Annäherungen mit verheerenden Folgen kommt. weiter 

Mr. & Mrs. Smith – Kritik

, VOX

Auch Mündungsfeuer kann erotisch sein: Ein Ehepaar von Profikillern findet erst wieder zueinander, als sie einander umbringen sollen. Das ist erstaunlich witzig. weiter 

Kiriku und die wilden Tiere – Kritik

, 3sat

Mit Kiriku und die wilden Tiere setzt Michel Ocelot nach Kiriku und die Zauberin erneut eine Hommage an afrikanische Kultur und Musik in Szene. Der Film wurde 2005 in Cannes bei der erstmals stattfindenden Kindervorführung mit Erfolg einem jungen Publikum präsentiert. weiter 

Fish Tank – Kritik

, Festival (ARD digital)

Andrea Arnold hat mit Fish Tank ein meisterhaftes Sozialdrama gedreht, das den britischen Kitchen-Sink-Realismus auf eine neue Ebene hebt. weiter 

The Eye – Kritik

, sixx

Französische Regisseure inszenieren das amerikanische Remake eines asiatischen Horrorfilms und landen dabei in Mexiko. Sieht so das neue Weltkino aus? Hoffentlich nicht... weiter 

Die Stadt der Blinden – Kritik

, WDR

Als ein Autofahrer im Metropolenverkehr erblindet, hilft ihm ein Passant zunächst nach Hause, nur um ihm im direkten Anschluss den Wagen zu stehlen. In dieser Ambivalenz nistet sich Fernando Meirelles fulminante Literaturverfilmung tückisch ein. weiter 

Beim Leben meiner Schwester – Kritik

, ProSieben

Wie weit darf man gehen, um ein Leben zu retten? Cameron Diaz spielt eine kämpferisch-verbissene Mutter, die ihr todkrankes Kind nicht loslassen will. weiter 

Der Pakt - The Covenant – Kritik

, ProSieben

In Der Pakt sehen sich die mysteriösen „Söhne von Ipswich“ mit der Rückkehr einer dunklen Macht konfrontiert. Regisseur Renny Harlin zieht in diesem Fantasy-Thriller alle Register des Fachs – mit nur mäßigem Erfolg. weiter 

Fußballgöttinnen – Kritik

, HR

Man muss sich nicht für Fußball interessieren, um die Dokumentation von Nina Erfle und Frédérique Veith zu mögen. Fußballgöttinnen porträtiert vier gut ausgesuchte Protagonistinnen und ihr Leben am und auf dem Spielfeld. weiter