Alle Filme im TV

Scherbenpark – Kritik

, SWR

Sascha hat zwei Ziele vor Augen: etwas schreiben und jemanden töten. Nicht ganz leicht im Gefühlschaos des Coming of Age. weiter 

Perfect Sense – Kritik

, Festival (ARD digital)

David Mackenzies visuell beeindruckendes Arthouse-Drama zeigt, was den Menschen und dem Film bleibt, wenn die Sinneswahrnehmungen erlöschen. weiter 

Das Schwiegermonster – Kritik

, SAT.1

Dem komödiantische Zickenkrieg zwischen J-Lo und Jane Fonda als deren Schwiegermutter gelingt es weder lustig noch besonders unterhaltsam zu sein. weiter 

25 Grad im Winter – Kritik

, Einsplus (ARD digital)

Stéphane Vuillets erster Spielfilm 25 Grad im Winter, der 2004 auch im Wettbewerb der Berlinale lief, ist eine charmante Tragikomödie über vier Menschen auf der Suche nach etwas, das sie aus ihrer Einsamkeit herausführt. weiter 

Schwerkraft – Kritik

, arte

VoD: Schwerkraft gleicht dem blutbefleckten Anzug seines Hauptdarstellers. Stilvolles, großartig inszeniertes Kino mit kleinen Ungereimtheiten, das Fabian Hinrichs wie auf den Leib geschneidert scheint. weiter 

Eine Jugendliebe – Kritik

, arte

VoD: Wenn in der Freude junger Liebe bereits das Leid späterer Jahre angelegt ist. Mia Hansen-Løves drittes Werk ist ein Bildungsroman auf Film gebannt.  weiter 

Aurora – Kritik

, arte

Ein dreistündiger Film über das Töten. Über die Unmöglichkeit, einen Mörder, einen Menschen zu verstehen. weiter 

Nowhere Boy – Kritik

, RBB

Von John Lennons dramatischer Jugend wissen wahrscheinlich die wenigsten. Deshalb erhellt Sam Taylor-Wood in ihrem Debütfilm den Hintergrund des Beatles-Stars – leider mit etwas sehr konventionellen Mitteln. weiter 

Die Brut – Kritik

, Tele 5

Wut wird Fleisch. David Cronenberg findet im Körper eines Horrorfilms ein Familiendrama.  weiter 

The Wrestler – Kritik

, Das Erste

Ganz unten: Darren Aronofsky zeigt mit ungewöhnlich bescheidenen filmischen Mitteln den täglichen Überlebenskampf eines abgehalfterten Wrestlers. weiter 

Töte mich – Kritik

, arte

Ein suizidaler Teenager und ein Sträfling auf der Flucht: Emily Atefs dritter Film leidet unter der Kluft zwischen visueller Reduktion und narrativer Überfrachtung. weiter 

Bank Job – Kritik

, neo (ZDF digital)

Prinzessin Margaret vergnügt sich beim karibischen Dreier, und die Gangster sind Gentlemen mit Familiensinn. Roger Donaldsons Heist-Film über einen legendären Londoner Bankraub bietet mehr entspannte Unterhaltung als königlichen Spaß. weiter 

Skyline – Kritik

, RTL II

Großartige Bilder der Zerstörung, doch Leben wohnt nicht darin: Der neue Film der Brothers Strause erstrahlt in kaltem blauem Licht. weiter 

Tomboy – Kritik

, Festival (ARD digital)

VoD: Komödie und existenzielles Drama zugleich, erforscht Tomboy die kindliche Suche nach der eigenen Identität. weiter 

Excision – Kritik

, 3sat

Ekel als Ästhetik des Widerstands: Excision ist gleichzeitig verstörende Psychostudie und dunkelschwarze Splattersatire. weiter 

Resident Evil: Extinction – Kritik

, ProSieben

Alice im Zombieland: Zum dritten Mal tritt Milla Jovovich gegen eine immer weiter zunehmende Zahl von Untoten an. Das Ende bleibt natürlich offen genug für eine Fortsetzung. weiter 

The Fighters – Kritik

, RTL II

Ein Karate-Kid-Remake mit Fight-Club-Einsprengseln: Der junge Heißsporn Jack Tyler muss sich an seiner neuen Schule als Kämpfer bewähren und zugleich seine Aggressionen zügeln. weiter 

FC Venus – Kritik

, sixx

Pünktlich zum internationalen Großereignis im nationalen Heiligtum Fußball kommt ein deutscher Film zum Thema, basierend auf der gleichnamigen finnischen Produktion, in die Kinos. weiter 

Star Wars: The Clone Wars – Kritik

, SuperRTL

Lichtschwerter blitzen, weiß uniformierte Klonkrieger feuern auf Roboterarmeen, Raumschiffe gleiten durchs im Neonlicht glänzende All. Jabba the Hutt ist mit von der Partie, ebenso R2-D2. Star Wars ist zurück im Kino. Aber warum? weiter 

Resident Evil: Apocalypse – Kritik

, ProSieben

Regisseur Alexander Witt lässt in Resident Evil: Apocalypse, dem zweiten Teil der Videospiel-Verfilmung, eine schwer bewaffnete Milla Jovovich erneut gegen Zombiehorden und Monster kämpfen und präsentiert dabei einen Film fern ab jeder Form von nachvollziehbarer Logik und Handlung. weiter 

Poliezei – Kritik

, arte

Einem Schreibfehler ihres Sohnes hat der Film seinen Titel zu verdanken. Poliezei ist der naive Versuch einer Heroisierung der französischen Jugendschutzeinheit. weiter 

Burn after Reading – Kritik

, Das Erste

Nach dem düsteren Oscar-Streifen No Country for Old Men (2007) versuchen sich die Coen-Brüder in leichter Unterhaltung und inszenieren mit Burn After Reading eine unbeschwerte Spionage-Komödie. weiter 

Detention – Kritik

, RTL II

1992 war das coolste Jahr überhaupt, klar, warum auch nicht? Joseph Kahn erzählt vom Leben in der Zitatenhölle des Metahorrorfilms. weiter 

Bright Star – Kritik

, Festival (ARD digital)

Ein Zimmer voller Schmetterlinge und ein hübscher Poet im Kirschbaum. Beim Anblick von Jane Campions luftigem Drama über John Keats Liebe zum Mädchen von nebenan wünscht man sich auch eine tragische Romanze mit einem todkranken Dichter. weiter 

10.000 BC – Kritik

, ProSieben

10.000 B.C. ist kontra Pyramide und pro Mammut. Damit könnte man sich abfinden, aber leider stimmt auch sonst vorne wie hinten nichts. weiter 

Umständlich verliebt – Kritik

, sixx

Sieben Jahre lang nicht wissen, dass man Vater ist – Umständlich verliebt macht daraus eine etwas andere Liebeskomödie, die Versatzstücke des Genres geschickt neu ordnet. weiter 

Transformers – Kritik

, ProSieben

Die Decepticons sind auf der Suche nach Allspark, einer Art Talisman, der seinem Träger unbegrenzte Macht zur Verfügung stellt. Leider befindet sich Allspark irgendwo auf der Erde und die Menschen sind irgendwie im Weg. weiter 

Intime Fremde – Kritik

, Das Erste

Weil sie sich in der Tür geirrt hat, vertraut Anna dem Steuerberater William Faber ihre Eheprobleme an. Zwischen dem vermeintlichen Psychoanalytiker und seiner attraktiven Klientin entspinnt sich eine Beziehung voller Rätsel und erotischem Verlangen. Der Film besticht durch ein erstklassiges Schauspielerduo, enttäuscht aber durch manch plattes Klischee. weiter 

Zerrissene Umarmungen – Kritik

, Das Erste

Mit einem als Thriller getarnten Melodram erzählt Pedro Almodóvar von einem erblindeten Regisseur und seiner auf mysteriöse Weise ums Leben gekommenen Geliebten. weiter