Alle Filme im TV

Tron Legacy – Kritik

, ProSieben

28 Jahre nach ihrem Science-Fiction-Film Tron haben sich die Disney-Studios an eine Fortsetzung gewagt. Wie sein Vorgänger legt auch Tron Legacy vor allem Wert auf eine ansprechende Verpackung. weiter 

Kung Fu Hustle – Kritik

, Kabel Eins

Ein utopisches Shanghai der Vierziger Jahre, in dem sich Noir-, Western- und Musicalcharaktere durch phantasievolle Bauten bewegen, wird zum Schauplatz für den immer wieder gern gesehenen ultimativen Kampf zwischen Gut und Böse. weiter 

Chloe – Kritik

, Festival (ARD digital)

Atom Egoyan hat einen Thriller über die Liebe gedreht und erzählt von der Eskalation einer gefährlichen Leidenschaft namens Eifersucht. weiter 

Midnight in Paris – Kritik

, ZDF

Nach London und Barcelona nun Paris. Woody Allens neueste Europa-Station führt ihn zurück zum Dialoghumor und in die Künstler-Dekadenz der 20er Jahre. weiter 

Monsieur Lazhar – Kritik

, arte

Philippe Falardeaus feinfühliges Drama, das Kanada beim Rennen um den Oscar für den besten fremdsprachigen Film vertrat, rührt an der kollektiven Psyche Quebecs. weiter 

Mr. Nice – Kritik

, kultur (ZDF digital)

Howard Marks war einer der erfolgreichsten Drogendealer Europas. Bernard Roses Biopic blickt mit viel Humor und stilistischem Esprit auf seine Vergangenheit, ohne sich dabei der Illusion von historischer Authentizität hinzugeben. weiter 

Kings of Rock - Tenacious D – Kritik

, Tele 5

Wie spaßig das Rock-Musical über zwei dauerhaft pubertierende Slacker mit Star-Ambitionen empfunden wird, steht und fällt mit der persönlichen Euphorie für Schauspieler, Produzent und Autor Jack Black und seine Band „Tenacious D“. Oder mit dem individuellen Drogenkonsum. weiter 

Mathilde – Eine große Liebe – Kritik

, arte

Ein Mädchen sucht ihren Verlobten, der im Krieg gefallen sein soll. Nach Amélie ist in Mathilde erneut Audrey Tautou Zentrum eines Films Jean-Pierre Jeunets. Sein epochal angelegtes Werk verliert sich leider streckenweise in den Details der Nacherzählungen der Ereignisse. weiter 

Pingpong – Kritik

, MDR

In seinem preisgekrönten Spielfilmdebüt erzählt Regisseur Matthias Luthardt, wie es zwischen dem sechzehnjährigen Paul und seiner Tante zu sexuellen Annäherungen mit verheerenden Folgen kommt. weiter 

Abgedreht – Kritik

, Festival (ARD digital)

Wenn zwei Freunde Blockbuster in ihren eigenen Versionen nachdrehen: Michel Gondrys neuer Film feiert Phantasie und Begeisterung fürs Kino als hinreißend komisches Fest. weiter 

Zerrissene Umarmungen – Kritik

, BR

Mit einem als Thriller getarnten Melodram erzählt Pedro Almodóvar von einem erblindeten Regisseur und seiner auf mysteriöse Weise ums Leben gekommenen Geliebten. weiter 

Der Mann mit dem goldenen Arm – Kritik

, HR

Otto Premingers Der Mann mit dem goldenen Arm (The Man with the Golden Arm, 1955) ist ein Film, der seinerzeit Tabus brach. Heute ist er auch aus anderen Gründen empfehlenswert. weiter 

So ist Paris – Kritik

, Das Erste

Eine Metropole vereint Gegensätze: Ein alternder Professor tanzt für seine Studentin à la John Travolta und ein junger Tänzer erfährt, dass er nur noch wenige Monate zu leben hat. Cédric Klapisch weiß es zu erzählen. weiter 

Ricky – Kritik

, arte

Der große Stilist des neueren französischen Kinos erzählt eine geerdete Geschichte mit wundersamer Wendung. Wie François Ozon in seinem neuen Film Ricky das Magische mit dem Realen verwebt, den Zuschauer auf eine falsche Fährte führt und sich schlussendlich selbst verirrt. weiter 

Arthur – Kritik

, VOX

Drei Jahrzehnte nach Dudley Moore schlüpft Russel Brand in die Rolle des Millionärssöhnchens Arthur. Den Spaß haben in dem gleichnamigen Remake vor allem die Darsteller. weiter 

RocknRolla – Kritik

, ProSieben

Coole Action, rasante Schnitte, keine Bedeutung: In Guy Ritchies neuem Film zeigen sowohl der Regisseur als auch sein Hauptdarsteller Gerard Butler, dass sie sich vor allem auf eines verstehen: die Oberfläche. weiter 

Twentynine Palms – Kritik

, 3sat

VoD: Die Liebe und nichts als die Liebe. Regisseur Bruno Dumont zeigt sich auch in seinem dritten Spielfilm als Meister der Reduktion. Das führt zu einem suggestiven Sog, den der Zuschauer so schnell nicht vergisst. weiter 

Im Dutzend billiger 2 – Kritik

, Kabel Eins

Im Dutzend billiger mögen auch Filme sein, aber auf zehn weitere Teile dieses Familienrührstücks für Kinder warten selbst hartgesottene Steve Martin Fans nicht. weiter 

Am Hang – Kritik

, arte

Wenn Felix und Thomas den Hang hinaufwandern, hat das Publikum in Markus Imbodens Romanverfilmung längst den Überblick. weiter 

Turistas – Kritik

, neo (ZDF digital)

Junge westliche Touristen geraten im brasilianischen Niemandsland an den falschen Arzt. John Stockwell versucht sich mit handwerklicher Sicherheit am Körperhorror, das Drehbuch liefert aber leider nicht einmal solides Genrematerial. weiter 

Blade: Trinity – Kritik

, ProSieben

Zum dritten Mal wandert Blade in schwarzem Leder nun über die Leinwände – diesmal verbündet er sich mit zwei menschlichen Vampirjägern, um den Ur-Vampir Dracula zu vernichten. Leider erfährt man bis zum Ende nicht, warum das nötig war; das wilde Action-Spektakel kann nicht verdecken, dass es dem Regisseur und Drehbuchautor an Ideen für eine halbwegs spannende Handlung fehlte. weiter 

Die Girls von St. Trinian – Kritik

, RTL II

An der Mädchenschule St. Trinian lernen junge Damen alles, was sie fürs Leben brauchen: Destillationstechniken für Alkoholika und den rechten Gebrauch eines Maschinengewehrs. weiter 

Gefahr und Begierde – Kritik

, MDR

VoD: Eine junge Studentin soll im Shanghai des Zweiten Weltkrieges einen verhassten Kollaborateur in eine Falle locken. Ang Lees Gewinner des goldenen Löwen auf den diesjährigen Filmfestspielen von Venedig ist ein stiller Liebesfilm. weiter 

Interview – Kritik

, Festival (ARD digital)

Das Starlet und der Reporter: Ein Interview entwickelt sich vom gereizten Smalltalk zur handfesten Psychotherapie. In seiner dritten Regiearbeit macht Steve Buscemi ein New Yorker Loft zum Schauplatz eines medienkritischen Kammerspiels. weiter 

Final Call - Wenn er auflegt, muss sie sterben – Kritik

, SAT.1

Eine Frau wird entführt; ihr einziger Kontakt zur Außenwelt ist ein junger Mann, der nicht weiß, wo sie sich befindet. Das Telefon ist in Final Call Dreh- und Angelpunkt einer actionreichen Geschichte, die gute Unterhaltung ohne allzu viele Überraschungen bietet. weiter 

Love Vegas – Kritik

, RTL

Eine rauschende Partynacht und ihre weit reichenden Folgen: In dieser nach Schema F inszenierten romantischen Komödie werden Ashton Kutcher und Cameron Diaz zu sechs Monaten Ehe verurteilt. weiter 

Konferenz der Tiere – Kritik

, SAT.1

Die Tiere Afrikas erheben sich gegen die Umweltverschmutzung der Menschen. Der Versuch, einen deutschen Animationsfilm im Hollywood-Stil zu etablieren, scheitert gleich an mehreren Fronten.

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Der Plan – Kritik

, RTL

Politiker? Marionetten. Der freie Wille? Eine Illusion. Wahre Liebe? Schicksal. Nur: Wer, wenn nicht wir, hat die Zügel in der Hand? weiter 

NVA – Kritik

, Kabel Eins

Full Metal Jacket in Trabiland. Wer den Trailer von NVA gesehen hat, rechnet womöglich mit einer witzigen Komödie. So kann man sich täuschen. weiter 

In meinem Himmel – Kritik

, ProSieben

Sollte es tatsächlich einen Himmel geben wie den in Peter Jacksons Literaturverkitschung, schickt mich in die Hölle. weiter 

Die Vorahnung – Kritik

, ProSieben

Schon in Das Haus am See spielte Sandra Bullock eine Frau, die sich in einer verwirrenden Geschichte rund um wechselnde Zeitebenen zurechtfinden musste. Auch in ihrem neuen Film, gedreht von einem deutschen Regisseur, geht einiges durcheinander. weiter 

Nowhere Boy – Kritik

, Das Erste

Von John Lennons dramatischer Jugend wissen wahrscheinlich die wenigsten. Deshalb erhellt Sam Taylor-Wood in ihrem Debütfilm den Hintergrund des Beatles-Stars – leider mit etwas sehr konventionellen Mitteln. weiter 

Eagle Eye – Kritik

, RBB

In Disturbia (2007) gab Shia LaBoeuf für D.J. Caruso noch den Voyeur, in dessen neuem Film wird seine Hauptfigur selbst höchst erfolgreich überwacht. weiter 

Wenn wir zusammen sind – Kritik

, Das Erste

Lorraine Levy verfilmt einen Roman ihres Vaters als leichtfüßige Familienkomödie: Die wirkt sehr französisch, spielt aber angeblich in London. weiter