Alle Filme im TV

3 Herzen – Kritik

, ARTE

Zwei Frauen, ein Drama und zwei Arten des Sehens. Benoît Jacquot hat ein klassisches Melodram gedreht, in dem das Begehren sich am Alltag reibt wie die filmische Poesie am Plot. weiter 

Um jeden Preis – Kritik

, TELE5

Von den Rändern der Gesellschaft in ihre Mitte. Ramin Bahrani lässt das Independentkino hinter sich. weiter 

The Guard - Ein Ire sieht schwarz – Kritik

, BR

Wenn dieser schwarzhumorige Film über einen skurrilen Polizisten und seinen Umgang mit hohem Besuch vom FBI nicht aus Irland käme, könnte man ihn fast als britische Komödie bezeichnen. weiter 

Joschka und Herr Fischer – Kritik

, SWR

140 Minuten darf Joschka Fischer in diesem Dokumentarfilm von Pepe Danquart über sich selbst reden. Das bereitet ihm offensichtlich großes Vergnügen, aber der Zuschauer kommt auch nicht zu kurz. weiter 

The Hitcher – Kritik

, K1

Sean Bean beerbt Rutger Hauer als Autobahnserienkiller John Ryder. Dave Meyers Remake eines der besten Thriller der achtziger Jahre, hebt sich wohltuend von einem Großteil der Konkurrenz im gegenwärtigen Mainstreamkino ab. weiter 

Nowhere Boy – Kritik

, 3SAT

Von John Lennons dramatischer Jugend wissen wahrscheinlich die wenigsten. Deshalb erhellt Sam Taylor-Wood in ihrem Debütfilm den Hintergrund des Beatles-Stars – leider mit etwas sehr konventionellen Mitteln. weiter 

Die Wand – Kritik

, RBB

Martina Gedeck in einer Tour de Force als einzige Darstellerin (und Vorleserin) eines Film über Isolation und Harmonie mit der Natur.  weiter 

Jack in Love – Kritik

, N3

In seinem tragikomischen Debütfilm über Einsamkeit und Liebe eines New Yorker Limousinenfahrers überzeugt der Schauspieler Philip Seymour Hoffman vor allem durch seine Leistungen vor der Kamera. weiter 

Shutter Island – Kritik

, RTL2

Boston Harbour. Zwei  Männer, die sich Teddy und Chuck nennen, nehmen an einem nebligen Morgen im Jahr 1954 Kurs auf Shutter Island. weiter 

Sommer in Orange – Kritik

, Eins Festival

Bigotterie hat viele Farben: Marcus H. Rosenmüllers Komödie erzählt vom Bhagwan in Bayern und vom Coming of Age im Kulturenclash. weiter 

Jo Nesbø's Headhunters – Kritik

, 3SAT

Im Kielwasser der Stieg-Larsson-Verfilmungen kommt ein weiterer skandinavischer Thriller in die Kinos. Darin wird ein arroganter Schnösel erst zum Gejagten, dann zum Mörder und schließlich zum rundum gebesserten Familienvater. weiter 

Hostel – Kritik

, RTL2

Drei vergnügungssüchtige Touristen stranden während einer Europareise in der Slowakei. In einem kleinen Hotel nahe Bratislava glauben sie am Ziel ihrer Wünsche angekommen zu sein. weiter 

Wie das Leben so spielt – Kritik

, ZDF neo

Ein Film, dem der deutsche Titel fast besser als der englische steht: Für die dramatische Buddy-Komödie Wie das Leben so spielt gibt sich die Filmfamilie Judd Apatows mit Adam Sandler ein überraschend zurückhaltendes Stelldichein. weiter 

Krabat – Kritik

, SAT1

Die Besetzungsliste von Krabat liest sich bisweilen wie ein Who-Is-Who deutscher Jungstars, doch neben Daniel Brühl und Robert Stadlober hat die Literaturverfilmung noch einiges mehr zu bieten. weiter 

Am Hang – Kritik

, BR

Wenn Felix und Thomas den Hang hinaufwandern, hat das Publikum in Markus Imbodens Romanverfilmung längst den Überblick. weiter 

The Reluctant Fundamentalist – Tage des Zorns – Kritik

, ZDF neo

Der Eröffnungsfilm vom 69. Festival von Venedig will Brücken schlagen, zwischen Muslimen und Christen, zwischen Pakistanis und Amerikanern. Nichts weniger als die Rückbesinnung auf Komplexität fordert Mira Nairs Romanadaption – und löst sie selbst nicht ein. weiter 

Jack – Kritik

, ARD

Die Jungen ohne Fahrrad. Edward Berger zielt nicht auf Betroffenheit. weiter 

Brothers Bloom – Kritik

, ARD

Rian Johnsons zweiter Langfilm will mehr sein als die reine Gaunerkomödie, die er oberflächlich ist. Er verdankt sein Gelingen vor allem der gutgelaunten Hauptfigur. weiter 

Precious - das Leben ist kostbar – Kritik

, Eins Festival

Lee Daniels Sozialdrama über ein schwarzes Mädchen in Harlem ist erschütternd und unerträglich schonungslos – es verlangt dem Zuschauer vieles ab und belohnt mit menschlicher Wärme und Würde. weiter