Alle Filme im TV

Verwünscht – Kritik

, ProSieben

Der New Yorker Anwalt Robert macht in Verwünscht eine ungewöhnliche Bekanntschaft: Die junge Dame heißt Giselle und behauptet, eine Prinzessin zu sein. weiter 

Cloud Atlas – Kritik

, Festival (ARD digital)

Lana und Andy Wachowski haben gemeinsam mit Tom Tykwer einen Film gedreht, der mit Superlativen nicht geizt. weiter 

Inside Man – Kritik

, ZDF

Heist ist das amerikanische Wort für Raubüberfall und hat sich im amerikanischen Kino als Synonym für ein ganzes Subgenre etabliert, das Spike Lee in seinem neuen Film genauso würdigt, wie das Siebziger Jahre-Kino. weiter 

Disturbia – Auch Killer haben Nachbarn – Kritik

, BR

Seinen voyeuristischen Instinkten folgend, verdächtigt ein Teenager seinen unscheinbaren Nachbarn, ein gefürchteter Mörder zu sein. Dieser kontert die Anschuldigungen mit Hundeblick und unheimlicher Gelassenheit. weiter 

Jack in Love – Kritik

, HR

In seinem tragikomischen Debütfilm über Einsamkeit und Liebe eines New Yorker Limousinenfahrers überzeugt der Schauspieler Philip Seymour Hoffman vor allem durch seine Leistungen vor der Kamera. weiter 

Die Liebesfälscher – Kritik

, kultur (ZDF digital)

Der erste Film, den Abbas Kiarostami komplett außerhalb des Irans gedreht und produziert hat, ist gleichzeitig eine Reflexion des modernistischen europäischen Kunstkinos und dessen Fortschreibung. weiter 

Lieber Verliebt – Kritik

, WDR

Ein Altersunterschied von gut 15 Jahren ist der zentrale Konflikt in Lieber verliebt. Aber doch eigentlich gar kein Konflikt. weiter 

Eldorado – Kritik

, arte

Bouli Lanners als Autor-Regisseur-Hauptdarsteller genügen ein alter amerikanischer Kombi, eine Straße und reichlich grauer belgischer Himmel für seinen zweiten Langfilm. weiter 

Zerrissene Umarmungen – Kritik

, Einsplus (ARD digital)

Mit einem als Thriller getarnten Melodram erzählt Pedro Almodóvar von einem erblindeten Regisseur und seiner auf mysteriöse Weise ums Leben gekommenen Geliebten. weiter 

3096 Tage – Kritik

, Das Erste

Ein Film über Natascha Kampusch: Kühnes Kalkül oder aufrichtige Aufklärung? Egal. Sherry Hormanns Verfilmung des Falls macht sich ohnehin selbst vergessen. weiter 

Nowhere Boy – Kritik

, HR

Von John Lennons dramatischer Jugend wissen wahrscheinlich die wenigsten. Deshalb erhellt Sam Taylor-Wood in ihrem Debütfilm den Hintergrund des Beatles-Stars – leider mit etwas sehr konventionellen Mitteln. weiter 

Das Rotkäppchen-Ultimatum – Kritik

, RBB

Ein Mädchen sieht rot: Fünf Jahre nach Die Rotkäppchen-Verschwörung setzt Mike Disas dreidimensionale Fortsetzung auf Handfestes statt Märchenhaftes. weiter 

Lola – Kritik

, WDR

Neben dem in Cannes preisgekrönten Kinatay (2009) startet noch ein weiterer Film des philippinischen Regisseurs Brillante Mendoza in unseren Kinos. Das Sozialdrama Lola erzählt davon, wie viel Geld und Mühe der Tod kosten kann. weiter 

I Phone You – Kritik

, Festival (ARD digital)

Auf der Suche nach der App zum Glück: Eine deutsch-chinesische Koproduktion verhandelt die „Liebe in den Zeiten des World Wide Web“. weiter 

Die Insel – Kritik

, ProSieben

Wie ergeht es THX 1138 nach der Flucht? Dies scheint die Ausgangsfrage des neuen Baybusters Die Insel zu sein, von der sich dieses Quasi-Sequel jedoch bald zugunsten der bekannten Materialvernichtungen löst. weiter 

Fliegende Fische müssen ins Meer – Kritik

, Festival (ARD digital)

Meret Becker als Alleinerziehende, die von ihren Kindern verkuppelt wird: Diese Komödie erfüllt viele Klischees, vor allem das von der deutschen Humorschwäche. weiter 

Black Death – Kritik

, RTL II

Christopher Smith hat sich bislang mit jedem seiner Filme als ein begabter Regisseur erwiesen, allerdings eher noch nicht als ein intelligenter. weiter 

Saw IV – Kritik

, ProSieben

Die Mäkelmörder wieder: In Saw IV versucht sich ein neuer Jigsaw-Schüler daran, anderen Menschen mittels scharfer Klingen beizubringen, was er für den Wert des Lebens hält. weiter 

Reine Fellsache – Kritik

, Das Erste

Aufstand der Tiere. Waschbär, Stinktier und Co. erheben sich gegen die Urbanisierung ihrer heimischen Wälder und rächen sich an den Vorstadtmenschen. Zu leiden hat unter diesem niveaulosen Klamauk aber vor allem der Zuschauer. weiter 

Der kleine Nick – Kritik

, WDR

Was fehlt, ist der kindliche Blick: Laurent Tirards Verfilmung der Geschichten vom kleinen Nick gelingt vor allem dann, wenn die Kinder fehlen. weiter 

Hangover – Kritik

, SAT.1

Vier Freunde, Las Vegas und die letzte Nacht vor der Ehe: Hangover ist eine durch und durch konventionelle Komödie – aber keine durch und durch schlechte. weiter 

Adèle und das Geheimnis des Pharaos – Kritik

, RTL II

Wie konnte sich so eine toughe, kantige Heldin nur in so eine glatte Inszenierung verirren? Luc Bessons Adèle und das Geheimnis des Pharaos wirkt sehr beliebig, hat aber durchaus Charme. weiter 

Lars und die Frauen – Kritik

, Tele 5

Liebe per Mausklick? Im Internet stellt sich ein Junggeselle die Frau seiner Träume zusammen. Bianca ist Halb-Brasilianerin, überaus sexy und aus garantiert gefühlsechtem Gummi. weiter 

Nichts zu verzollen – Kritik

, RBB

Dany Boon liefert eine vergnügliche Komödie über Vorurteile und Toleranz ab, die jedoch allzu sehr an seinen Erfolgsfilm Willkommen bei den Sch’tis erinnert und sich mit ernsten Untertönen selbst überfordert. weiter 

The Thing – Kritik

, RTL

Als Erstling gleich einen Carpenter-Klassiker neu verfilmen: Matthijs van Heijningen Jr. lässt in der Antarktis das Ding aus einer anderen Welt zur Abwechslung auf einen Trupp Norweger los. weiter 

Der letzte schöne Herbsttag – Kritik

, BR

Untersuchungsgegenstand heterosexuelle Partnerdynamik, Versuchslabor München: Nach dem Massenexperiment Shoppen kommt von Ralf Westhoff nun die Langzeitstudie Der letzte schöne Herbsttag in die Kinos. weiter 

The Guard - Ein Ire sieht schwarz – Kritik

, HR

Wenn dieser schwarzhumorige Film über einen skurrilen Polizisten und seinen Umgang mit hohem Besuch vom FBI nicht aus Irland käme, könnte man ihn fast als britische Komödie bezeichnen. weiter 

Love Alien – Kritik

, Festival (ARD digital)

All you need is love. Doch was, wenn man nicht bekommt, was man braucht? weiter 

One Way – Kritik

, ZDF

Der von Til Schweiger produzierte deutsche Thriller über eine vergewaltigte Frau, die zurückschlägt, versucht, auf den vielbefahrenen Zug des Rache-Genres aufzuspringen. Seine Gewaltszenen schockieren dabei weniger als die plumpe, oft unfreiwillig komische Zuschauermanipulation. weiter 

Triangle – Kritik

, ProSieben

Drei Hongkong-Regisseure, drei Leitmotive: Tsui Hark fokussiert die Versuchung, Ringo Lam interpretiert die Eifersucht, und Johnnie To widmet sich dem Schicksal. In ihrem Actionthriller entwickeln die drei ein ironisches Katz- und Mausspiel um einen Goldschatz. weiter 

Madagascar 2 – Kritik

, BR

Dass Fortsetzungen nicht schlechter sein müssen als ihr Original, zeigt der Animationsfilm Madagascar 2, in dem eine Handvoll Zootiere auf Wildsafari geht. weiter 

Into the Blue – Kritik

, RTL II

Die wunderschönen Strände der Karibik, versunkene Schätze, Jessica Alba im Bikini: Bei solchen Zutaten kann nichts schief gehen, werden sich die Produzenten von Into the Blue gedacht haben. weiter 

Die Band von Nebenan – Kritik

, Tele 5

Ein ägyptisches Polizeiorchester verläuft sich im israelischen Irgendwo. In der mehrfach preisgekrönten Tragikomödie finden verfeindete Völker wenig Worte, aber gleich zwei gemeinsame Sprachen: Musik und Liebe. weiter 

District 9 – Kritik

, ProSieben

Und wieder konstituiert sich ein Krieg der Welten, der die menschliche Rasse in die Bredouille bringt. Doch Neill Blomkamps Variante der Alieninvasion zeigt: Es geht auch anders. weiter 

My Blueberry Nights – Kritik

, Das Erste

Wong Kar Wai reist in fremde Lande. Mit My Blueberry Nights arbeitet er sich an der seichten Version eines Road Movies für Melancholiker ab. weiter