Alle Filme im TV

Freier Fall – Kritik

, Einsplus (ARD digital)

Ein gestandener Polizist entdeckt seine homosexuelle Seite. Ein Schema nimmt seinen Lauf. weiter 

Herbstgold – Kritik

, arte

Ein Dokumentarfilm widmet sich dem Thema Seniorensport. Das hört sich erst mal nicht aufregend an, entpuppt sich aber als faszinierendes Phänomen. Regisseur Jan Tenhaven gelingt ein Porträt fünf eindrucksvoller Athleten. weiter 

I Heart Huckabees – Kritik

, SuperRTL

Eine “existentialistische Komödie” über die Identitätskrisen verschiedener Figuren, die sich im formal-inhaltlichen Übereifer des Regisseurs verliert. weiter 

8 Blickwinkel – Kritik

, Kabel Eins

„8 Fremde, 8 Sichtweisen, 1 Wahrheit“ das verspricht der Slogan von 8 Blickwinkel – und scheitert an seinem eigenen Anspruch. weiter 

Laurence Anyways – Kritik

, arte

Neues vom Vintage-Filmemacher Xavier Dolan. Nach seiner Ode an die imaginierte Liebe erforscht er nun Transsexualität als Frage des Dresscodes. weiter 

Firewall – Kritik

, Kabel Eins

Der Computerexperte Jack Stanfield wird erpresst, an einem Bankraub mitzuwirken. Firewall ist gleichzeitig ein spannender Genrefilm und ein Diskurs über Technik und Männlichkeit. weiter 

I Am You – Kritik

, Tele 5

Simone Norths Rekonstruktion des authentischen Falls um das Verschwinden eines jungen Mädchens kann (angesichts ihrer emotionalen Überfrachtung) leider nur sehr begrenzt überzeugen. weiter 

Brothers – Kritik

, Einsplus (ARD digital)

Wozu ein US-amerikanisches Remake, wenn das dänische Original großartig war? Vorhang auf für einen weiteren Beitrag aus dem „Varieté der Adaptionen“. Eine Vorstellung, in der vieles gleich und doch alles anders ist. weiter 

Alles auf Zucker! – Kritik

, RBB

Der Wendeverlierer und notorische Spieler Jaecki Zucker (Henry Hübchen) steht mit einem Bein im Gefängnis. Da eröffnen sich ihm gleich mehrere Chancen, seine Schulden, wegen denen er diesen Ärger hat, abzubezahlen. Ob und wie ihm das gelingt, davon handelt Dani Levys vergnügliche neue Komödie Alles auf Zucker! weiter 

Ajami – Kritik

, 3sat

In fünf sich kreuzenden Geschichten erzählt Ajami vom angespannten Verhältnis zwischen Juden, Muslimen und Christen in einem israelischen Vorort. weiter 

Drive – Kritik

, RBB

Gewaltrausch in Zeitlupe. Nicolas Winding Refns Drive ist getränkt in Kinofantasien. weiter 

Erik im Land der Insekten – Kritik

, Das Erste

Mit seiner Romanverfilmung Erik im Land der Insekten verknüpft Regisseur Gidi van Liempd die unterhaltsame cineastische Prämisse, Menschen auf Insektengröße schrumpfen zu lassen, mit einem edukativen Anspruch. weiter 

Der kleine Nick – Kritik

, BR

Was fehlt, ist der kindliche Blick: Laurent Tirards Verfilmung der Geschichten vom kleinen Nick gelingt vor allem dann, wenn die Kinder fehlen. weiter 

Miffo – Kritik

, Festival (ARD digital)

Eine romantische Komödie aus Schweden: Ein junger Priester muss nach allerhand Verwicklungen erst die falsche Frau heiraten, bevor er zur Richtigen findet. Der dritte Kinofilm des jungen Regisseurs Daniel Lind-Lagerlöf spielt im Milieu der sozialen Unterschicht und greift deren Probleme auf. Die Geschichte ist amüsant und leicht erzählt, bleibt aber eher belanglos. weiter 

Die Mannschaft – Kritik

, BR

Banalitäten, fokussiert: Der DFB-Werbefilm Die Mannschaft verrät nichts Neues über die vergangene Weltmeisterschaft, dafür viel über die Selbstwahrnehmung eines Fußballverbandes als Unternehmen mit Vorbildfunktion. weiter 

X-Men Origins - Wolverine – Kritik

, RTL

Die entfesselte Männlichkeit prügelt mit urwüchsiger Kraft – X-Men Origins: Wolverine zeigt, wie aus James Howlett aka Logan der Mutant wurde. weiter 

Looking for Eric – Kritik

, BR

Wenn Ken Loach mit Manchester Uniteds Ex-Star Eric Cantona dreht, entsteht nicht nur eine Huldigung an Fangesänge und Dosenbier, sondern vor allem eine behutsam angelegte Komödie. weiter 

Pieta – Kritik

, arte

Genialer Film-Philosoph oder Arthouse-Scharlatan? Auch der neueste Film Kim Ki-duks lässt keine endgültige Antwort zu. weiter 

Super 8 – Kritik

, ProSieben

Auf der Suche nach der verlorenen Wahrnehmung: J.J. Abrams’ Sommer-Blockbuster ist der Versuch einer Zeitreise. weiter 

Leg dich nicht mit Zohan an – Kritik

, SAT.1

Mit dem jüdischen Anti-Terror-Soldaten Zohan verkörpert Adam Sandler eine eigenwillige Version des amerikanischen Traums: Am Anfang war die Tötungsmaschine, am Ende der Friseur. weiter 

Liebe und andere Verbrechen – Kritik

, Festival (ARD digital)

Das Langfilmdebüt des serbischen Regisseurs Stefan Arsenijevic ist ein tragikomisches Plattenbau-Kammerspiel, in dem einer Frau auf der Flucht in ein neues Leben die Liebe in die Quere kommt. weiter 

Astronaut Farmer – Kritik

, WDR

Ein Mann muss tun, was ein Mann tun muss: Im Fall von Charles Farmer heißt das, in einer selbstgebauten Rakete einmal die Erde zu umrunden. Über die Tatsache, dass so etwas nur mit Unterstützung der Familie gelingen kann, haben Michael und Mark Polish einen holprigen Wohlfühlfilm gedreht. weiter 

Rückkehr ans Meer – Kritik

, 3sat

Im letzten Teil seiner „Trilogie über die Trauer“ inszeniert François Ozon die Schwangerschaft seiner Protagonistin als ein den Tod besiegendes Mysterium. weiter 

Babel – Kritik

, BR

Der Titel ist Programm: In Babel geht es Regisseur Alejandro González Iñárritu um nichts weniger als die Sprach- und Verständnislosigkeit der Menschen untereinander. Es ist ein weiterer Beweis für seine außergewöhnliche Begabung, dass er trotz dieses theorielastigen Ansatzes alles andere als einen blutleeren Film gedreht hat. weiter 

C.R.A.Z.Y. - Verrücktes Leben – Kritik

, Tele 5

Eine Jugend in Québec: Jean-Marc Vallée feiert mit diesem Porträt einer Familie mitten im gesellschaftlichen Umbruch der sechziger und siebziger Jahre Erfolge auf Festivals und beim Publikum. weiter 

RED – Kritik

, RTL

Robert Schwentke lässt in seiner Comicverfilmung eine Riege namhafter Darsteller am Ruhestand leiden, mit Maschinengewehren feuern und Wodka trinken – RED legt unerwartet trockenen Humor an den Tag. weiter 

Nanga Parbat – Kritik

, 3sat

Die weiße Hölle des Nanga Parbat – Joseph Vilsmaier verpackt in seiner Erzählung vom Tod Günther Messners konservative Gedanken in beeindruckende Bilder. weiter 

Black Death – Kritik

, RTL II

Christopher Smith hat sich bislang mit jedem seiner Filme als ein begabter Regisseur erwiesen, allerdings eher noch nicht als ein intelligenter. weiter 

Final Destination 3 – Kritik

, ProSieben

Mit Final Destination (2000) schufen die Akte X-Schreiber James Wong und Glen Morgan einen Horrorthriller mit viel Suspense und einigen blutigen Effekten. Der Nachfolger setzte 2003 weniger auf Spannung und mehr auf Splattereffekte – eine Entwicklung, die der dritte Teil der Reihe fortführt. weiter