Alle Filme im TV

Zum Glück geküsst – Kritik

, ProSieben

Lindsay Lohan spielt in diesem modernen Märchen die vom Glück gesegnete Ashley, die sich nach dem Kuss mit einem Pechvogel in einen solchen verwandelt. weiter 

Gran Torino – Kritik

, SAT.1

„I’ve been called a lot of things – but never funny!“ Clint Eastwood verschmilzt mit seiner vielleicht letzten Filmfigur und überführt den Vigilante-Film ins Tragikomische. weiter 

Löwenkäfig – Kritik

, Festival (ARD digital)

Inmitten klaustrophobischer Zustände: Argentiniens beeindruckender Oscarkandidat 2009. weiter 

Rückkehr ans Meer – Kritik

, Einsplus (ARD digital)

Im letzten Teil seiner „Trilogie über die Trauer“ inszeniert François Ozon die Schwangerschaft seiner Protagonistin als ein den Tod besiegendes Mysterium. weiter 

Die Bourne Verschwörung – Kritik

, ZDF

Matt Damon jagt wieder als unehelicher Schwiegerneffe von James Bond seiner Vergangenheit und den Schurken dieser Welt hinterher. Dabei bahnt er sich diesmal schon nach der ersten Viertelstunde ohne Franka Potente seinen Weg. Die kaum von Handlung unterbrochene Jagd des Solisten, vor allem durch Berlin und Moskau, geriert ob handwerklicher Mängel der Filmemacher schnell zur Persiflage von Die schönsten Bahnstrecken. weiter 

Blade: Trinity – Kritik

, Kabel Eins

Zum dritten Mal wandert Blade in schwarzem Leder nun über die Leinwände – diesmal verbündet er sich mit zwei menschlichen Vampirjägern, um den Ur-Vampir Dracula zu vernichten. Leider erfährt man bis zum Ende nicht, warum das nötig war; das wilde Action-Spektakel kann nicht verdecken, dass es dem Regisseur und Drehbuchautor an Ideen für eine halbwegs spannende Handlung fehlte. weiter 

Max Manus – Kritik

, NDR

Vom Sinn des Kämpfens: Mit dem Biopic um den norwegischen Widerstandskämpfer Max Manus demonstrieren Joachim Rønning und Espen Sandberg das Zerbrechen eines Helden am Mechanismus des Krieges. weiter 

RoboCop – Kritik

, HR

Fleisch und Stahl. Die Idee der maschinellen Inkarnation hinterlässt in Verhoevens Original Spuren von Zynismus, Gewalt und Menschlichkeit. weiter 

Walhalla Rising – Kritik

, kultur (ZDF digital)

Auf in den Nebel! Walhalla Rising wagt einen Trip ins Ungewisse ohne Netz und doppelten Boden. weiter 

So finster die Nacht – Kritik

, Festival (ARD digital)

Grenzerfahrungen des Zwischenmenschlichen – Tomas Alfredsons Multi-Genre-Film kommt mit der Figur des Vampirs der Erfahrungswelt einer Vorstadtjugend auf die Spur. weiter 

Herzensbrecher – Kritik

, BR

VoD: Xavier Dolan inszeniert ein Mädchen, einen Schwulen und einen ewigen Verführer in einer unwiderstehlichen, intelligenten Komödie über die unerwiderte Liebe. weiter 

X-Men Origins - Wolverine – Kritik

, VOX

Die entfesselte Männlichkeit prügelt mit urwüchsiger Kraft – X-Men Origins: Wolverine zeigt, wie aus James Howlett aka Logan der Mutant wurde. weiter 

Bibliothèque Pascal – Kritik

, 3sat

Von Loach zu Lynch und wieder zurück: Szabolcs Hajdu erzählt eine Geschichte von Menschenhandel und Zwangsprostitution als skurriles Märchen – und bewirkt damit eine unbehagliche Faszination. weiter 

Wüstenblume – Kritik

, SWR

Ihre Geschichte wurde zum Weltbestseller, ihr intimes Trauma zur politischen Mission. Waris Dirie war Nomadenkind, Beschneidungsopfer, Flüchtling, Supermodel und UNO-Botschafterin. Sherry Hormann hat das Leben der mutigen Aktivistin als „Dramödie“ inszeniert. weiter 

The Tourist – Kritik

, ProSieben

Wie man eine der begehrtesten Frauen der Welt an der langen Leine durch einen der schönsten Käfige führt: The Tourist von Florian Henckel von Donnersmarck. weiter 

Chéri – Kritik

, Festival (ARD digital)

In ihrer seit Jahren besten Rolle spielt Michelle Pfeiffer eine alternde Kurtisane, die sich in einen viel jüngeren Mann verliebt. weiter 

Evet, ich will! – Kritik

, BR

Selbstbewusst deutsch-türkisch: Evet, ich will! ist Hochzeitsfilm, Culture-Clash-Komödie und Message Picture in einem. weiter 

Die Tür – Kritik

, Festival (ARD digital)

Wie spiele ich mich selbst? Die Tür führt uns in eine eigenartig vertraute, leider jedoch etwas bemühte Alternativdimension. weiter 

Irina Palm – Kritik

, BR

Auf der Berlinale erweichte Marianne Faithfull als Irina Palm die Herzen der Kritiker. In Sam Garbarskis Masturbations-Märchen hilft die „wichsende Witwe“ ihrem kranken Enkelkind und verteidigt den Glauben an das Gute im Menschen – selbst im Sexshop. weiter 

Red Eye - Nachtflug in den Tod – Kritik

, Das Erste

Eine junge Hotelmanagerin muss einem Attentäter bei seinen Plänen helfen, sonst wird ihr Vater umgebracht – Wes Cravens flotter Thriller lässt kaum Zeit zum Durchatmen. weiter 

Meine Frau, ihre Schwiegereltern und ich – Kritik

, SAT.1

Taxi Driver vs Marathon Man, Raging Bull vs The Graduate. Meet the Fockers bezieht seinen Reiz aus der Konfrontation von Robert De Niro und Dustin Hoffman, doch das Duell wird nur angedeutet. Hoffman dient hier lediglich als Sidekick. Allerdings liefert er aus dieser Position bevorzugt grandiose Leistungen, wie etwa in Asphalt-Cowboy (Midnight Cowboy, 1969) an der Seite von Jon Voight oder in Papillon 1973 neben Steve McQueen. Dies bestätigt er nun erneut und bleibt somit der einzige Lichtblick in diesem mäßigen Aufguss. weiter 

Zuhause ist der Zauber los – Kritik

, sixx

Eddie Murphy agiert in seiner neuen Komödie als Aktienhändler mit einem Work-Life-Balance-Problem zunächst sehr professionell, aber dann krakeelt er doch herum. Schuld ist auch das im Übrigen von Schmalz verstopfte Drehbuch. weiter 

Melancholia – Kritik

, arte

VoD: Die private Apokalypse. Wenn das Verschwinden von Gesellschaft und Welt herbeigesehnt wird. weiter 

Wilde Unschuld – Kritik

, Tele 5

Nach mehreren eher unspektakulären Filmauftritten kann man Julianne Moore mit diesem Familiendrama nach einer wahren Begebenheit endlich wieder in einer glamourösen Hauptrolle erleben. weiter 

Salt – Kritik

, ProSieben

Reaktivierung eines alten Feindbildes: Als weibliches Pendant zu Bond und Bourne kämpft sich Evelyn Salt durch den wiederaufkeimenden Konflikt des Kalten Krieges. weiter 

Ins Blaue – Kritik

, Das Erste

Wenn Frauen keinen Sex wollen, dann haben sie ihre Tage. Und Männer wollen eigentlich nur kuscheln. Wir lernen wieder viel über die Geschlechter in Rudolf Thomes neuem Film. weiter 

Ein Geheimnis – Kritik

, MDR

In Claude Millers Verfilmung eines französischen Bestsellers sind die Mitglieder einer jüdischen Familie mehr als Opfer der Nationalsozialisten: leidenschaftlich, abgründig und von einem tragischen Geheimnis verfolgt. weiter