Alle Filme im TV

Klick – Kritik

, ProSieben

Eine universelle Fernbedienung, mit der man sein Leben in den Griff bekommt, verspricht die Werbung zu Adam Sandlers neuem Film Klick (Click, 2006). Super findet dies zumindest seine Filmfigur und spult sich kurzerhand durch ihr eigenes Leben. weiter 

Bibi Blocksberg und das Geheimnis der blauen Eulen – Kritik

, alpha

Bibi Blocksberg muss zur Strafe für schlechte Schulnoten ihre Ferien im Internat Schloss Altenberg verbringen. Dort hört sie vom Geheimnis der blauen Eulen, denen magische Kräfte nachgesagt werden. Um ihrer an den Rollstuhl gefesselten Freundin Elea zu helfen, begibt sie sich auf die Suche nach ihnen und muss sich dabei auch wieder mit ihrer Erzfeindin Rabia von Katzenstein auseinandersetzen. weiter 

Sie sind ein schöner Mann – Kritik

, Festival (ARD digital)

Ein einsamer französischer Bauer sucht sich eine Braut in Rumänien. Das könnte ein Sozialdrama werden, oder ein Psychogramm über Vereinsamung und wirtschaftliche Abhängigkeiten. Es ist aber eine Komödie mit angedeuteten ernsten Untertönen. weiter 

Kiriku und die wilden Tiere – Kritik

, 3sat

Mit Kiriku und die wilden Tiere setzt Michel Ocelot nach Kiriku und die Zauberin erneut eine Hommage an afrikanische Kultur und Musik in Szene. Der Film wurde 2005 in Cannes bei der erstmals stattfindenden Kindervorführung mit Erfolg einem jungen Publikum präsentiert. weiter 

Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia – Kritik

, SAT.1

In Großbritannien muss man niemandem erklären, dass man zum Beispiel durch einen Kleiderschrank nach Narnia gelangt. Dort sind Die Chroniken von Narnia (The Chronicles of Narnia) ein, wenn nicht der Klassiker unter den Kinderbüchern. Nun wurde das 1950 erschienene erste der insgesamt sieben Bücher verfilmt. weiter 

Kung Fu Panda – Kritik

, RBB

„Everybody was Kung Fu Fighting” sang einst Carl Douglas. Ob er da bereits ahnte, dass eines Tages ein kampfsportbegeisterter Panda die Leinwand erobern würde? weiter 

Despereaux - Der kleine Mäuseheld – Kritik

, 3sat

Computeranimationsfilme für Groß und Klein erfreuen sich größter Beliebtheit. Despereaux ist das aktuellste Beispiel für das kassenträchtige und noch verhältnismäßig junge Genre des Hollywoodkinos. weiter 

Die nackte Wahrheit – Kritik

, ProSieben

Gegensätze ziehen sich an. Diese alte Grundregel der romantischen Komödie beherzigt Die nackte Wahrheit aufs Strengste und schlägt dabei flott vergnügliche Funken. weiter 

Kiss & Kill – Kritik

, ProSieben

Wenn der Ehemann einst Auftragskiller war, soll sich daraus eine romantische Komödie entwickeln. Ziel verfehlt. weiter 

Illuminati – Kritik

, SAT.1

Tom Hanks kehrt zurück als abenteuerlustiger Historiker Robert Langdon. Wird er der neue Indiana Jones – düsterer, europäischer und politisch korrekt? weiter 

Coraline – Kritik

, 3sat

Henry Selick hat mit Coraline einen der sehenswertesten Animationsfilme der letzten Jahre gedreht, der beweist, dass 3-D nicht nur Effekthascherei bedeuten muss und dass die altmodische Stop-Motion-Technik wahre Wunder bewirken kann. weiter 

Hangover 2 – Kritik

, RTL

Hangover 2 ist vielleicht das, was man ein archetypisches Sequel nennen könnte, oder jedenfalls: die Bestätigung all der Vorurteile, die man über nachgereichte Zweitfilme so haben kann.  weiter 

Wir sind die Nacht – Kritik

, ProSieben

Louise sucht das Glück: In Dennis Gansels Film ist das Vampirdasein ein zerbrechliches Mitternachtsfest von Konsum und Frauensolidarität. weiter 

Lieber Verliebt – Kritik

, MDR

Ein Altersunterschied von gut 15 Jahren ist der zentrale Konflikt in Lieber verliebt. Aber doch eigentlich gar kein Konflikt. weiter 

Shooter – Kritik

, SAT.1

Der actionreiche Film um ein Attentat auf den amerikanischen Präsidenten zeigt Mark Wahlberg auf den Spuren von Sylvester Stallone: Allein gegen alle kämpft ein Elitesoldat, der alle Tricks kennt, gegen ein korruptes System. weiter 

Amelia – Kritik

, SuperRTL

In Mira Nairs biografischer Annäherung an Amelia Earhart wird die herausragende Pilotin zu sehr aufs Private reduziert – und so fast uninteressanter als in ihrem völlig fiktionalen Kurzauftritt in Nachts im Museum 2 (Night at the Museum: Battle of the Smithsonian, 2009). weiter 

FC Venus – Kritik

, SAT.1

Pünktlich zum internationalen Großereignis im nationalen Heiligtum Fußball kommt ein deutscher Film zum Thema, basierend auf der gleichnamigen finnischen Produktion, in die Kinos. weiter 

Nine – Kritik

, BR

Penélope Cruz zieht sich aus. Lasziv, singend. In hell ausgeleuchteten Nahaufnahmen, aus willkürlichen Blickwinkeln, im Stil eines hektischen Musikvideos und ohne jegliches Mysterium. weiter 

Karger – Kritik

, MDR

Karger (Jens Klemig) ist der Typ, um den es hier geht. Sein Name ist Programm für anderthalb Stunden ostdeutsche Provinzdepression. Kräftig, tätowiert, Arbeiter in der Stahlindustrie, verliert er Job und Familie. Das Ganze im sächsischen Riesa. weiter 

Wüstenblume – Kritik

, RBB

Ihre Geschichte wurde zum Weltbestseller, ihr intimes Trauma zur politischen Mission. Waris Dirie war Nomadenkind, Beschneidungsopfer, Flüchtling, Supermodel und UNO-Botschafterin. Sherry Hormann hat das Leben der mutigen Aktivistin als „Dramödie“ inszeniert. weiter 

La Nana - Die Perle – Kritik

, 3sat

Zwischen Kammerspiel und Home-Movie. Lakonisch erzählt der mehrfach preisgekrönte chilenische Film vom Wandel eines Hausmädchens. weiter 

The Green Hornet – Kritik

, ProSieben

Die Grüne Hornisse ist zurück. Seth Rogen und Michel Gondry machen sich an die komödiantische Dekonstruktion eines Superhelden. weiter 

Akte X - Jenseits der Wahrheit – Kritik

, VOX

Fox Mulder und Dana Scully sind wieder auf der Jagd nach dem Übersinnlichen. Unter der Regie von Chris Carter, dem Schöpfer der Fernsehserie, ist ein Film entstanden, der zum Glück die große Geste des ersten Akte-X-Films von 1998 scheut. weiter 

Westwind – Kritik

, kultur (ZDF digital)

Von heute aus betrachtet, macht gestern alles Sinn: Wie Robert Thalheim in Westwind die Vergangenheit einer allzu braven Gegenwart unterwirft. weiter 

Am Hang – Kritik

, arte

Wenn Felix und Thomas den Hang hinaufwandern, hat das Publikum in Markus Imbodens Romanverfilmung längst den Überblick. weiter 

Takers – Kritik

, ProSieben

Gentlemenganoven in Hochhäusern. Horizontale Organisationsstrukturen überwindet John Luessenhops Gangsterfilm Takers mit Leichtigkeit. weiter 

Hannah – Kritik

, kultur (ZDF digital)

Hannah bewegt sich ängstlich durch ein Leben der Grenzen, das sich vor allem über die Abgrenzung zur Umwelt und Vergangenheit definiert. Als eben diese einbricht, beginnt ein – recht stereotyper und vorhersehbarer – Wandel. weiter 

Vier Brüder – Kritik

, ProSieben

Unter der Regie von John Singleton (Shaft, 2000) sucht Bobby Mercer (Mark Wahlberg) zusammen mit seinen drei Brüdern die Mörder ihrer Mutter und mischt dabei Detroits Unterwelt auf. weiter 

Ein verlockendes Spiel – Kritik

, RTL II

George Clooney und Renée Zellweger als Cary Grant und Katharine Hepburn. Ein verlockendes Spiel möchte die Screwballkomödien der dreißiger Jahre wiederbeleben. weiter 

Frau mit Hund sucht Mann mit Herz – Kritik

, RTL II

In dieser Komödie um die Schwierigkeiten beim Daten den richtigen Partner zu finden muss die frisch geschiedene Sarah einige skurrile Verabredungen bestehen, bis sie den richtigen Partner findet. weiter 

Sex and the City - Der Film – Kritik

, ProSieben

Same Old, Same York – nichts ist neu, alles ist bekannt. Sex and the City bestätigt nichts weiter, als dass die dem Film vorausgehende Serie auserzählt war. weiter 

The Guard - Ein Ire sieht schwarz – Kritik

, Festival (ARD digital)

Wenn dieser schwarzhumorige Film über einen skurrilen Polizisten und seinen Umgang mit hohem Besuch vom FBI nicht aus Irland käme, könnte man ihn fast als britische Komödie bezeichnen. weiter 

Sex And The City 2 – Kritik

, ProSieben

Von der unerträglichen Leichtigkeit des Seins: Zum zweiten Mal setzt Michael Patrick King die HBO-Erfolgsfernsehserie im Kino fort und setzt auf die bewährte Rezeptur aus Luxus, Glamour und Klamotte. weiter 

The Hitcher – Kritik

, SAT.1

Sean Bean beerbt Rutger Hauer als Autobahnserienkiller John Ryder. Dave Meyers Remake eines der besten Thriller der achtziger Jahre, hebt sich wohltuend von einem Großteil der Konkurrenz im gegenwärtigen Mainstreamkino ab. weiter 

The Limits of Control – Kritik

, RBB

Treiben auf träger Flut: Der neue Film von Jim Jarmusch ist ein intellektuelles Experiment, das dem Zuschauer zu viel zumutet und sich selbst zu viel zutraut. weiter 

Dreamer – Ein Traum wird wahr – Kritik

, SAT.1

Könnten Diazepam und Valium jemals Regie führen, käme exakt ein Film dabei heraus, wie John Gatins ihn mit Dreamer nun abgeliefert hat. Darin darf ein ehemals lahmendes Rennpferd in einem prestigeträchtigen Wettkampf das große Comeback feiern. weiter 

Noch einmal Ferien – Kritik

, SAT.1

Georgia hat laut ärztlicher Diagnose nur noch drei Wochen zu leben. Um ihre letzten Tage angenehm zu verbringen, reist sie nach Europa und mischt in einem Edelhotel die High Society auf. weiter 

State of Play - Stand der Dinge – Kritik

, RTL

Ein Journalist in Cordjacke macht noch keinen cleveren Politthriller. Kevin Macdonalds Verschwörungsfilm versteht sich als Hommage an Die Unbestechlichen, setzt auf große Schlagzeilen und eine löchrige Story. weiter 

Hell - Die Sonne wird euch verbrennen – Kritik

, ProSieben

VoD: On The Road again. Tim Fehlbaum bedient sich in seinem post-apokalyptischen Horrorthriller zwar kräftig bei John Hillcoats Endzeitvision, findet aber dennoch zu einer starken Inszenierung des Überlebenskampfes.  weiter 

Superhero Movie – Kritik

, RBB

Nach Katastrophen-, Horror- und Agentenfilm gerät nun auch das Superhelden-Genre in die Finger von David Zucker. Die von dem Comedy-Veteranen produzierte Parodie setzt wie immer auf derbe Zoten und brachiale Anspielungen. weiter 

Hostel – Kritik

, ProSieben

Drei vergnügungssüchtige Touristen stranden während einer Europareise in der Slowakei. In einem kleinen Hotel nahe Bratislava glauben sie am Ziel ihrer Wünsche angekommen zu sein. weiter 

Henners Traum – Kritik

, HR

Der Bürgermeister einer nordhessischen Kleinstadt hat Großes vor. Regisseur Klaus Stern war zweieinhalb Jahre dabei. weiter