Alle Filme im TV

Hancock – Kritik

, ProSieben

Will Smith als unausstehlicher Mann aus Stahl, ausgestattet mit der Superkraft, die stets das Gute will und stets Verwüstung schafft: Peter Bergs Hancock hat, wie sein Held, viele Ecken und Kanten. weiter 

Hwal – Der Bogen – Kritik

, arte

Plötzlich gilt das Lächeln des jungen Mädchens nicht mehr ihrem Zukünftigen, dem großväterlichen Beschützer. Ein junger Mann ist an Bord ihres Bootdomizils getreten und möchte das Unrecht beseitigen. Doch der alte Wahrsager hält die Karten in der Hand und Pfeil und Bogen bereit zum Schießen. weiter 

Millionen – Kritik

, ZDF

Was passiert, wenn ein eigentlich zufriedener Mensch im Lotto gewinnt? Fabian Möhrke versetzt seinen Protagonisten in Schockstarre. weiter 

Willkommen bei den Rileys – Kritik

, HR

Leben bedeutet, im Takt zu bleiben. Das Leben zu meistern heißt, den Rhythmus der Trauer und des Glücks zu tanzen. Wer in Stille lebt, ist lebendig tot. Welcome to the Rileys. weiter 

Ein Tick anders – Kritik

, Festival (ARD digital)

Andi Rogenhagen beweist in seiner Komödie über eine Tourette-Patientin stilistisches Talent und schlechten Geschmack, wenn er eher über sie als mit ihr lacht. weiter 

Columbus Circle – Kritik

, Tele 5

George Gallos Thriller Columbus Circle vermag klangvolle Assoziationen hervorzurufen, bietet selbst aber nur solides Routinewerk. weiter 

Micmacs – Uns gehört Paris! – Kritik

, WDR

Die Rückkehr des Jean-Pierre-Jeunet-Universums: Diesmal nimmt der Poet des Skurrilen die Machenschaften der Waffenlobby aufs Korn  und – unnötigerweise – seinen eigenen Film gleich mit auf die Schippe. weiter 

Outrage – Kritik

, kultur (ZDF digital)

Cleverness auf dem Grund des Blutsees: Outrage von Takeshi Kitano ist nur für Hartgesottene von Relevanz. weiter 

Holy Motors – Kritik

, arte

Sprechende Autos, eine singende Kylie Minogue und der wandelbare Körper von Denis Lavant. Leos Carax is back. weiter 

So ist Paris – Kritik

, Einsplus (ARD digital)

Eine Metropole vereint Gegensätze: Ein alternder Professor tanzt für seine Studentin à la John Travolta und ein junger Tänzer erfährt, dass er nur noch wenige Monate zu leben hat. Cédric Klapisch weiß es zu erzählen. weiter 

Fair Game – Kritik

, Das Erste

Die guten Konservativen gegen die bösen: Doug Limans Fair Game ist ein Politthriller par excellence. weiter 

Good Night, and Good Luck. – Kritik

, HR

1953 nennen viele Leute Joseph McCarthy einflussreicher als Präsident Eisenhower. Doch eine Gruppe junger CBS-Journalisten mit dem arrivierten Edward R. Murrow an der Spitze stellt sich ihm entgegen. weiter 

The American – Kritik

, HR

Der ermüdende Blick: Anton Corbijns The American ist ein hochkonzentrierter Genrefilm, der seine Brillanz vor allem in den Nuancen zeigt. weiter 

Americano – Kritik

, arte

Americano vereint Kino-Mystik mit dem Universum der Familie Demy-Varda. weiter 

Inglourious Basterds – Kritik

, VOX

Vergangenheitsbewältigung direkt ins Stammhirn. Quentin Tarantino feiert High Noon mit Hitler. Inglourious Basterds macht aus dem Ende des „Dritten Reichs“ eine Cineasten-Fantasie. weiter 

17 Mädchen – Kritik

, arte

Vom Verschwinden der Kindheit. In einem französischen Kaff planen 17 Mädchen eine ungewöhnliche Art des Aufstands. weiter 

Die Simpsons - Der Film – Kritik

, ProSieben

Nach 18 Staffeln ist es 2007 soweit: Die Familie aus Springfield wird auf Leinwandgröße gestreckt. Und mit ihr ein ganzer Kader an Figuren, Referenzen und Nebenhandlungen. Kaum zu glauben, was man in der Laufzeit von knapp vier Folgen alles unterbringen kann. weiter 

Final Destination 3 – Kritik

, ProSieben

Mit Final Destination (2000) schufen die Akte X-Schreiber James Wong und Glen Morgan einen Horrorthriller mit viel Suspense und einigen blutigen Effekten. Der Nachfolger setzte 2003 weniger auf Spannung und mehr auf Splattereffekte – eine Entwicklung, die der dritte Teil der Reihe fortführt. weiter 

Straßen in Flammen – Kritik

, RTL II

Funkelnde Lichter im Asphalt-Dschungel. Die deutsche Wiederveröffentlichung von Walter Hills Straßen in Flammen lädt zur Wiederentdeckung eines fast vergessenen Meisterwerks ein. weiter 

Erik im Land der Insekten – Kritik

, MDR

Mit seiner Romanverfilmung Erik im Land der Insekten verknüpft Regisseur Gidi van Liempd die unterhaltsame cineastische Prämisse, Menschen auf Insektengröße schrumpfen zu lassen, mit einem edukativen Anspruch. weiter 

Babel – Kritik

, WDR

Der Titel ist Programm: In Babel geht es Regisseur Alejandro González Iñárritu um nichts weniger als die Sprach- und Verständnislosigkeit der Menschen untereinander. Es ist ein weiterer Beweis für seine außergewöhnliche Begabung, dass er trotz dieses theorielastigen Ansatzes alles andere als einen blutleeren Film gedreht hat. weiter 

Der verbotene Schlüssel – Kritik

, ZDF

Krankenpflegerin Caroline nimmt eine Stelle bei einem älteren Ehepaar an, um sich um den bettlägerigen Mann zu kümmern. Neugierig erkundet sie auch das alte Haus, das gruselige Geheimnisse zu bergen scheint und entdeckt dabei Schauerliches. weiter 

Die Relativitätstheorie der Liebe – Kritik

, RBB

Dieser Film beweist vor allem eins: Relativer als Zeit, Raum und Liebe ist die Witzigkeit deutschen Humors, von dem man sich manchmal wünscht, er würde in ein Schwarzes Loch gesaugt. weiter 

Das Rotkäppchen-Ultimatum – Kritik

, BR

Ein Mädchen sieht rot: Fünf Jahre nach Die Rotkäppchen-Verschwörung setzt Mike Disas dreidimensionale Fortsetzung auf Handfestes statt Märchenhaftes. weiter 

Boudu – Ein liebenswerter Schnorrer – Kritik

, Tele 5

Nach Michel Simon (Boudu – aus den Wassern gerettet, 1932) und Nick Nolte (Zoff in Beverly Hills, 1986) stellt nun Gérard Depardieu in der jüngsten Verfilmung des Bühnenstoffes als grobschlächtiger Clochard das Leben eines Spießers (Gérard Jugnot) auf den Kopf. weiter 

Superman Returns – Kritik

, RTL II

Der neue Superman ist der alte Superman. Dieser Eindruck drängt sich zumindest beim Anblick Brandon Rouths auf, der die Rolle der neben Batman weltweit bekanntesten Superheldenfigur vom 2004 verstorbenen Christopher Reeve übernimmt. weiter 

Elegy oder die Kunst zu lieben – Kritik

, Das Erste

Aus Philip Roths Roman über die Macht und den Verfall des Körpers hat Isabel Coixet ein anständiges Beziehungsdrama gemacht, in dem zu melancholischen Klavierklängen stilvoll begehrt und gelitten wird. weiter 

Fish Tank – Kritik

, Das Erste

Andrea Arnold hat mit Fish Tank ein meisterhaftes Sozialdrama gedreht, das den britischen Kitchen-Sink-Realismus auf eine neue Ebene hebt. weiter