Miss Undercover 2 – Fabelhaft und bewaffnet – Kritik
FBI-Agentin und “Miss Undercover” Gracie Hart wird eigentlich nicht mehr für Ermittlungsarbeit eingesetzt, aber als zwei Freunde entführt werden, mischt sie sich dennoch ein. Filmkritik
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FBI-Agentin und “Miss Undercover” Gracie Hart wird eigentlich nicht mehr für Ermittlungsarbeit eingesetzt, aber als zwei Freunde entführt werden, mischt sie sich dennoch ein. Filmkritik
Der neue Animationsfilm aus den Blue Sky Studios wartet mit einer Welt voller Roboter auf, in der ein junger Mann vom Lande sich in der großen Stadt bewähren muss. Das Spektakel komischer Ideen ist gemischt mit Gesangs- und Tanzeinlagen. Filmkritik
Mit Machuca, mein Freund nähert sich der Regisseur Andrés Wood auf unkonventionelle Weise einem düsteren Kapitel aus Chiles Vergangenheit. Das Umfeld eines Zwölfjährigen dient dem Film als Vorlage für ein Porträt der letzten Monate der Allende-Regierung und der Zeit unmittelbar nach dem Militärputsch von 1973. Filmkritik
Eine Siedlung in Tokio: Als eine alleinerziehende Mutter ihre vier Kinder zurücklässt, beginnt für die Heranwachsenden ein Überlebenskampf. Der beim Filmfestival von Cannes mit dem Darstellerpreis ausgezeichnete Nobody Knows besticht vor allem durch das natürliche Spiel seiner jungen Akteure und eine poetisch-realistische Erzählweise, die das Leben mit all seinen Facetten zelebriert. Filmkritik
Als sie den Fluch eines todbringenden Videos stoppen will, sieht sich die Reporterin Rachel (Naomi Watts), wie ihren Sohn Aidan (David Dorfman) von einem Rachegeist bedroht. Mit einer nur mäßigen Horrorwirkung, fällt Ring 2, trotz der stringenten Umsetzung seiner Thematik um Familienverfall und Kindesmissbrauch, gegenüber dem Vorgänger deutlich ab. Filmkritik
In der neuen Komödie von Wes Anderson (Rushmore, 1998) agiert Bill Murray als zerzauster Unterwasserfilmer, für den Jacques Cousteau Pate stand. Der Film sprüht nur so vor Ideen, doch lässt das Werk den Humor von vorangegangenen Filmen des Regisseurs vermissen. Filmkritik
Nach dem Überraschungserfolg Rushmore (1998) manifestierte der Regisseur Wes Anderson mit The Royal Tenenbaums seinen Ruf als einer der originellsten Komödienregisseure Hollywoods. Selten gab es einen so hochkarätig besetzten Ensemblefilm wie diesen, dem es gelingt Komik mit Tragik, dank eines absurden Humors, zu verbinden. Filmkritik
Rushmore ist Name einer Eliteschule und gleichzeitig eines skurill-absurden Universums, in dem sich der phantasierte phantasierende Max Fischer gegenüber einbrechenden Realitäten behaupten muss. Dies kulminiert in dem Theaterstück Heaven and Hell, einer irrsinnigen Mixtur aus Platoon, Apocalypse Now und „Best of Sidney Lumet“. Eine Liebeserklärung an das Kino, wie der gesamte Film. Filmkritik
Der Debütfilm von Wes Anderson um ein Trio von amateurhaften Dieben entwickelt seine Stärke aus skurrilen Figuren und absurden Situationen, vermag dabei aber dramaturgisch nicht immer zu überzeugen. Dennoch beeindruckt Durchgeknallt (Bottle Rocket) durch eine eigene Stilistik, die sich vor allem aus dem Changieren von Melancholischem und Komischem ergibt. Filmkritik
Mit nur sechs Spielfilmen hat sich Wes Anderson als eine der wichtigsten Kreativkräfte der weltweiten Filmkunst etabliert. Die Mischung von grell-absurder Komik und leiser Melancholie, samt quijotesquen Figuren macht seine Filme in der gegenwärtigen Komödienlandschaft und darüber hinaus unverwechselbar.
Innerhalb des amerikanischen Mainstream-Kinos versteht es der 1969 in Houston geborene Texaner auf genauso unterhaltsame wie intelligente Art, mit filmischen Formen und Konventionen zu experimentieren. Der Bezug zum Formalismus ist von Film zu Film größer geworden. Wie seine Figuren scheint sich Anderson immer mehr von der Realität abkapseln zu wollen, um in seine ganz eigenen Parallelwelten einzutauchen. Auch wenn Andersons jeweilige Filme dabei nicht immer auf einem gleich hohen künstlerischen Niveau anzusiedeln sind, zeichnet sich ein jeder unter ihnen doch durch ganz eigene Ansätze und Variationen aus, die eine gesonderte Betrachtung verdienen. Special