Vielleicht, vielleicht auch nicht – Kritik
Vor dem Hintergrund von Bill Clintons Amtsperiode erzählt diese romantische Komödie von einem jungen Journalisten, der sich zwischen drei Frauen entscheiden muss. Filmkritik
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Vor dem Hintergrund von Bill Clintons Amtsperiode erzählt diese romantische Komödie von einem jungen Journalisten, der sich zwischen drei Frauen entscheiden muss. Filmkritik
Nach Northern Star gelingt Felix Randau mit seinem zweiten Langfilm erneut das intensive Portrait einer unberechenbaren Frau. Die täuscht am Telefon vor, ein Kind zu sein – um es später sterben zu lassen. Filmkritik
Roland Emmerich (10.000 B.C.) und Wolfgang Petersen, die beiden deutschen Blockbuster-Exporte, könnten unterschiedlicher kaum sein. Beim Schwaben und HFF-München-Absolventen steht immer das Spektakel im Vordergrund, beim Norddeutschen und DFFB-Abgänger sind es die Figuren. TV-Empfehlung
Laut einer Meldung des Tagesspiegels vom vergangenen Freitag plant das Potsdamer Film-Studio Babelsberg, große Teile des Berliner Flughafens Tempelhof anzumieten, sobald der Flugverkehr dort eingestellt ist. News
Der soziale Status und das eigene Erscheinungsbild bedeuten vielen von Sirks Charakteren mehr als jedwede menschliche, familiäre Bindung, und in Solange es Menschen gibt (Imitation of Life, 1959) ist das nicht anders. TV-Empfehlung
Wer bereits glaubte, eine romantische Komödie müsse zwangsläufig verkitscht und rührselig sein, dem beweisen die Macher dieser amerikanisch-britischen Co-Produktion das Gegenteil. Filmkritik
Eine Lotterieverkäuferin und ihre Erlebnisse in der Großstadt: Jeffrey Jeturians The Bet Collector bewegt sich auf sonderbaren Pfaden zwischen Sozialdrama, dokumentarischem Impetus und einer Geistergeschichte. Filmkritik
In der Fortsetzung des Tanzfilms Step Up wirbelt eine junge Straßentänzerin in einer elitären Schule Staub auf. Filmkritik
10.000 B.C. ist kontra Pyramide und pro Mammut. Damit könnte man sich abfinden, aber leider stimmt auch sonst vorne wie hinten nichts. Filmkritik
Mit Standard Operating Procedure, dem herausragenden Film im diesjährigen Berlinale-Wettbewerb, setzt Errol Morris wieder einen neuen Standard. Filmkritik