Neu auf critic.de

Der Trost der Fotografie

„Das ist ein schönes Foto, es ist so leer.“, sagt die junge Alice in Wim Wenders Alice in den Städten dem Fotojournalisten Philip Winter. Das war vor vierunddreißig Jahren. In seinem jüngsten Film Palermo Shooting beschäftigt sich Wenders erneut mit der Fotografie – und mit Bildern, die alles andere als leer sind. Interview 

Der Mann, der niemals lebte – Kritik

Roger Ferris, Geheimagent der CIA, soll im Nahen Osten den Anführer eines Terroristenrings aufspüren. In seinem neuen Film unternimmt Ridley Scott den Versuch, einen kulturell aufgeschlossenen Actionhelden zu zeichnen. Filmkritik 

Lakeview Terrace – Kritik

Aus unerfindlichem Grund provoziert der Einzug eines jungen Pärchens Nachbar Abel zu einer Reihe böser Attacken. Es dauert nicht lange, da beginnen die nachbarschaftlichen Differenzen zu eskalieren. Filmkritik 

15. Regensburger Kurzfilmwoche 2008

Kurzfilme sind in der Donaustadt vom 19. bis 26. November der Stoff, aus dem die Träume gemacht sind. Diese bilden neben den Wettbewerbsbeiträgen den Themenschwerpunkt des diesjährigen Festivals, das seinen Fokus auf das Kurzfilmland Schweiz legt. Special 

Jerichow – Kritik

Thomas, Laura und Ali: Christian Petzold entwirft eine Dreiecksgeschichte in der ostdeutschen Provinz zwischen einsamen Häusern im Wald, Dönerbuden und den Sandstränden der Ostsee. Filmkritik 

Todsünde

Matti Geschonneks TV-Film Todsünde (2008) adaptiert den Roman Idylle der Hyänen (2006) von Friedrich Ani. TV-Empfehlung 

Der Hexenjäger

Die Geschichte des britischen Horrorfilms vereint viele höchst eigenwillige Werke, eines, das auch außerhalb Großbritanniens Kultstatus besitzt, ist Michael Reeves’ Der Hexenjäger (Witchfinder General, 1968). TV-Empfehlung 

Die letzte Metro

Truffaut spielt in seinem mit zehn Césars ausgezeichneten Film mit den Grenzen von Rolle und Realität, Imagination und Dokumentation, Künstlichkeit und Authentizität – und erzielt damit einen seiner größten Publikumserfolge. TV-Empfehlung