Pazar - Der Markt – Kritik
„Alles hat seinen Preis“. In Ben Hopkins schelmischem Marktwirtschaftsdrama schwankt ein türkischer Kleinhändler zwischen Moral und Moneten und wird von der Mehrdeutigkeit seines Mottos eingeholt. Filmkritik
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„Alles hat seinen Preis“. In Ben Hopkins schelmischem Marktwirtschaftsdrama schwankt ein türkischer Kleinhändler zwischen Moral und Moneten und wird von der Mehrdeutigkeit seines Mottos eingeholt. Filmkritik
Die schöne Lulu aus reichem Haus liebt den armen und noch dazu schwarzen Jimi. In der deutschen Provinz der späten fünfziger Jahre ist das ein Skandal. Oskar Roehler erzählt in quietschbunten Bildern ein modernes Märchen, das sich selbst als Hommage versteht. Filmkritik
Maurice Pialat hat sich oft als großer, wenn auch eigenwilliger Realist bewiesen, in Die Sonne Satans (Sous le Soleil de Satan, 1987) ergibt sich aus dem Sujet des Films und Pialats Bestehen auf das sichtbar Gegebene ein faszinierendes Spannungsverhältnis. TV-Empfehlung
Herbert Achternbusch feierte am vergangenen Sonntag seinen 70. Geburtstag. TV-Empfehlung
Tollkühne Männer in ihren stinkenden Kisten: Death Race ist, wie sein Vorbild Death Race 2000 (1975), pseudopolitischer Trash mit hohem Oktangehalt, zudem aber ehrliches, geradliniges Actionkino mit heißen Schlitten, scharfen Frauen und reichlich Blut. Filmkritik
Edith Wharton wurde 1921 der Pulitzer Preis für ihre Romanvorlage verliehen. Die Drehbuchadaption von Martin Scorsese und Jay Cocks erhielt 1994 keine Oscarnominierung. TV-Empfehlung
Vielen wird der Stummfilmregisseur und Schauspieler Victor Sjöström vorrangig als Hauptdarsteller in Ingmar Bergmans Wilde Erdbeeren in Erinnerung sein. TV-Empfehlung
Zum Symposion „Im Netz der Möglichkeiten – Filmkritik in Zeiten des Internet“
Im Verlauf der Veranstaltung wurde eines immer deutlicher: Die Mehrzahl der Wortführer hat Filmkritik als journalistische Gattung bereits aufgegeben. Wir halten dagegen. Special
Hitchcocks erster Farbfilm ist ein Experiment, auf das er Jahre später im Gespräch mit Truffaut als „irre Idee” zurückblickte. TV-Empfehlung
„Revenge is a dish best served cold“. Dieses Zitat, eine „klingonische Redensart", stellt Quentin Tarantino seinem Kill Bill Vol 1 (2003) voran und verdeutlicht nicht nur, worum es in dem auf ein Handlungsgerüst reduzierten Film geht, sondern gibt gleichzeitig einen ironisch distanzierten Blick auf das Geschehen vor. TV-Empfehlung