Schattenwelt – Kritik
Connie Walther rettet die filmische RAF-Diskussion aus dem Vergangenheits-Grab, das Eichinger ihr geschaufelt hat, ans Licht der Gegenwart. Filmkritik
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Connie Walther rettet die filmische RAF-Diskussion aus dem Vergangenheits-Grab, das Eichinger ihr geschaufelt hat, ans Licht der Gegenwart. Filmkritik
Inmitten klaustrophobischer Zustände: Argentiniens beeindruckender Oscarkandidat 2009. Filmkritik
Der erste Trailer war umwerfend, die ersten Reaktionen aus den USA vernichtend. Der Film selber rechtfertigt einen Gemütsaufruhr weder in die eine, noch in die andere Richtung. Filmkritik
Nach der Komödie 2 Tage Paris erzählt Julie Delpy in ihrem neuen Film die Geschichte einer mittelalterlichen Massenmörderin. Filmkritik
Isabelle Huppert, die Jurypräsidentin der diesjährigen Filmfestspiele von Cannes, hat über sechzig Filme in ihrer fast vierzigjährigen Karriere gedreht und selbst zwei Mal den Preis für die beste Darstellerin in Cannes erhalten: 2001 für die Hauptrolle in Michael Hanekes Die Klavierspielerin und 1978 für die Titelrolle in Claude Chabrols Violette Nozière. TV-Empfehlung
Die Verfilmung des gleichnamigen Romans aus der Buchserie „Hannibal the cannibal“ von Thomas Harris ist ein packender Psycho-Thriller über die Aufklärung einer brutalen Mord-Serie durch die junge und unerfahrene FBI-Agentin Clarice Sterling (Jodie Foster) und den feingeistigen Kannibalen Dr. Hannibal Lecter (Anthony Hopkins). TV-Empfehlung
Mit ambitionierter Montagetechnik, die Kamera stets dicht an der Hauptdarstellerin Ellen Page, gelingt Bruce McDonald ein eindringliches Porträt einer jungen Frau ohne Halt. Nach kurzer Gewöhnungszeit entwickelt der Rhythmus des Films seine Sogkraft. Filmkritik
„Ich glaube, ich hatte gerade ein Déjà-vu.“ TV-Empfehlung
Schuhe, Pferde, erste Liebe. Hannah Montana – Der Film verbindet die Zutaten für einen konservativen Mädchenfilm mit dem erfolgreichen Vermarktungskonzept der TV-Serie. Filmkritik
Jede Familie braucht ein Zuhause: Ursula Meiers Kinodebüt entwirft das humoristisch-nachdenkliche Porträt einer Familie und findet für sie eine der treffendsten Metaphern seit langem. Filmkritik