Liebeslied – Kritik
Parkinson – das Musical. Die Idee, ein Krankheitsdrama mit singenden Schauspielern zu erzählen, mag originell und provokant klingen, ist aber das genaue Gegenteil. Filmkritik
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Parkinson – das Musical. Die Idee, ein Krankheitsdrama mit singenden Schauspielern zu erzählen, mag originell und provokant klingen, ist aber das genaue Gegenteil. Filmkritik
Depressionen können auch Spaß machen. Zumindest für Zuschauer der norwegischen Tragikomödie, in der ein lebensmüder Skiliftwärter zum Roadmovie mit Schneemobil aufbricht und wir lernen, wie man betrunken wird, ohne zu trinken. Filmkritik
Regisseur Joe Wright komponiert Bilder zu Bach und Beethoven. Bei allem Inszenierungseifer vergisst er aber, eine Geschichte zu erzählen. Filmkritik
Back to the roots: In Disneys 49. abendfüllendem Kinofilm findet das Studio zurück zum klassischen Erzählstoff, aus dem Kinder- und Märchenfilme gemacht sind. Filmkritik
Die Artus-Sage mal anders: Bresson erzählt einen Ritterfilm, dem außer den Kostümen kaum etwas vom Genre geblieben ist. Das vermeintlich Ritterliche findet außerhalb des Kaders statt.
TV-Empfehlung
Nagisa Oshima war der politischste und radikalste unter den japanischen Kinoerneuerern. Eine äußerst verdienstvolle DVD-Edition ermöglicht nun einen Einblick in das Frühwerk. Den Anfang macht sein vierter Film Das Grab der Sonne. Filmkritik
Kaum noch Kriminalität, und Sex ist so sicher wie virtuell. Unter ihrer glatten Oberfläche hat die Idealwelt in Jonathan Mostows Surrogates einige Risse. Filmkritik
„Dies ist kein Wohlfühlfilm“, herrscht die schlechtgelaunte Hauptfigur in Woody Allens neuem Werk die Zuschauer an. Von wegen. Whatever Works ist genau das, und außerdem seine beste Komödie seit langem. Filmkritik
Mit einer ungewöhnlichen Erzählweise und sichtbar geringem Budget widmet sich 8. Wonderland dem ersten virtuellen Staat der Welt. Filmkritik
VoD: Häufig als „Mutter“ der Nouvelle Vague bezeichnet, liefert Agnès Varda mit ihrem zweiten Spielfilm eine ästhetisch visionäre Geschichte zwischen Cinéma vérité und Melodrama sowie eine atmosphärisch dichte Beobachtung des Paris der 1960er Jahre. Filmkritik