Neu auf critic.de

Bright Star – Kritik

Ein Zimmer voller Schmetterlinge und ein hübscher Poet im Kirschbaum. Beim Anblick von Jane Campions luftigem Drama über John Keats Liebe zum Mädchen von nebenan wünscht man sich auch eine tragische Romanze mit einem todkranken Dichter. Filmkritik 

Liebe Mauer – Kritik

Zum 20. Jubiläum des Mauerfalls erzählt Peter Timm eine eigentlich unmögliche Liebesgeschichte und vollendet damit den langen Weg der DDR ins klassische Genrekino. Filmkritik 

Die Affäre – Kritik

VoD: „La Bourgeoise et le Prolo“, mit dieser polemischen Formel lässt sich der Plot von Catherine Corsinis Die Affäre (Partir) zunächst zusammenfassen. Doch darüber hinaus versucht der Film ein intimes Frauenporträt zu zeichnen. Filmkritik 

Augen ohne Gesicht – Kritik

Das Schreckenshaus des Dr. Rasanoff: Auch wenn der ursprüngliche deutsche Titel anderes vermuten lässt, Augen ohne Gesicht ist nicht nur ein Horrorfilm, sondern eine Parabel auf den Verlust der Menschlichkeit – innerlich wie äußerlich. Filmkritik 

Ganz nah bei Dir – Kritik

Faszinierende Bilder vom Stolpern und wieder Aufstehen auf dem Weg zueinander. Almut Getto erzählt mit Ganz nah bei dir eine Liebesgeschichte, bei der ein Nicken nicht reicht, um Ja zu sagen. Filmkritik 

Tannöd – Kritik

Die Verfilmung von Andrea Maria Schenkels Erfolgskrimi zeigt zunächst ein gutes Gespür für Atmosphäre, scheitert aber am engen Korsett konventioneller Drehbuchdramaturgie. Filmkritik 

Saw 6 – Kritik

Der sechste Beitrag zur Splatterfilmreihe Saw ist spekulativ, repetitiv und sadistisch. Und, auf eine gewisse Art und Weise, großartig. Filmkritik 

2012 – Kritik

Sintflut über Sodom und Gomorra! 2012 ist das große Schaulaufen des Katastrophenfilms: Volcano meets Deep Impact meets Poseidon. Filmkritik 

World Cinema Fund Spotlight

Zum fünften Geburtstag der Weltkino-Förderinstitution werden ausgewählte Werke in Berlin gezeigt, darunter Hamaca paraguaya, Independencia und Liverpool. Special 

Eine Weihnachtsgeschichte – Kritik

Scrooge’s Inferno: Robert Zemeckis Animationsfilm adaptiert Charles Dickens Weihnachtserzählung über die Bekehrung zu Güte und Menschlichkeit als rasendes Geisterbahnspektakel – ein visuelles Ereignis in 3-D. Filmkritik