Wenn wir zusammen sind – Kritik
Lorraine Levy verfilmt einen Roman ihres Vaters als leichtfüßige Familienkomödie: Die wirkt sehr französisch, spielt aber angeblich in London. Filmkritik
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Lorraine Levy verfilmt einen Roman ihres Vaters als leichtfüßige Familienkomödie: Die wirkt sehr französisch, spielt aber angeblich in London. Filmkritik
„Die weiche Tour zieht nicht mehr!“ – Ein verbitterter Familienvater liest der amerikanischen Justiz die Leviten. Filmkritik
Mehr Glutamat als Haute Cuisine: Fatih Akins Komödie um ein von Gentrifizierung bedrohtes Restaurant fängt gut an, setzt aber mit jeder Minute mehr auf Geschmacksverstärker. Filmkritik
Mitten im Nouvelle-Vague-Fieber vom recht unbekannten Jacques Rozier geschaffen, ist der wunderbare Adieu Philippine jedoch einer der charakteristischsten Filme des neuen französischen Kinos der 1960er Jahre. Filmkritik
VoD: Die legendäre Schlussszene aus Außer Atem (À bout de souffle, 1959), als sich Michel Poiccard vor seinem Tod ein letztes Mal mit dem Daumen über die Lippen fährt, hat neben vielen anderen Bildern und Dialogen dieses Films Kultcharakter. Filmkritik
Der Wandel des Filmwesens von der klassischen Ära zur Kinomoderne. Überblick über unser Nouvelle-Vague-Special. Special
Mit der bedeutendsten Revolution der Kinogeschichte vollzog sich ein grundlegender Wandel des Filmwesens von der klassischen Ära zur Kinomoderne. Special
„Nous ne sommes plus innocents“, 1950 in der Zeitschrift Arts erschienen, ist die erste Publikation Jacques Rivettes. Dieser Artikel, dessen Titel wie das Manifest einer Generation klingt, spinnt eine in den Schriften André Bazins und Eric Rohmers häufig wiederkehrende Idee weiter: Das Kino, diese „Sprache“, die es neu zu erfinden gilt, ist in Wirklichkeit gar keine Sprache mit formalen Regeln und Konventionen, sondern vielmehr eine Sprache ohne Gesetz, die permanente Improvisation und künstlerisches Abenteurertum verlangt. Special
Das Remake des Musikfilmklassikers Fame von 1980 will das Vorbild modernisieren und straffen. Dafür muss man nicht nur auf einige liebgewordene Figuren verzichten. Filmkritik
Die Entdeckung eines unwahrscheinlichen Filmemachers. Die Französischen Filmtage Tübingen widmen ihre Werkschau 2009 erneut einem hierzulande unbekannten, sehr eigenen und faszinierenden Regisseur. Alain Guiraudies Komödien gleichen einem heiteren Rausch, der sich schleichend einstellt und festsetzt. Special