Die Relativitätstheorie der Liebe
Dieser Film beweist vor allem eins: Relativer als Zeit, Raum und Liebe ist die Witzigkeit deutschen Humors, von dem man sich manchmal wünscht, er würde in ein Schwarzes Loch gesaugt. Filmkritik
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Dieser Film beweist vor allem eins: Relativer als Zeit, Raum und Liebe ist die Witzigkeit deutschen Humors, von dem man sich manchmal wünscht, er würde in ein Schwarzes Loch gesaugt. Filmkritik
Vom Scheitern eines Zustandes, der als scheinbar perfekte Beziehung begann. Derek Gianfrance begibt sich mit seinen Figuren auf die bittersüße Suche nach den Ursachen. Filmkritik
Kein Sex, keine Gaunereien, absolut kinderfreundlich: Die Zirkusgesellschaft in Francis Lawrence’ Film bleibt künstlich und steril, nur der Sozialdarwinismus wirkt real. Filmkritik
Vom Wert der gemeinsam verbrachten Zeit: In seiner fünften Kinoarbeit erzählt Rodrigo García die Geschichte von drei Frauen, deren Schicksale tragisch verbunden sind. Filmkritik
Zwischen Trauer und dem Nichts. Filmkritik
Wenig Ecken und Kanten hat der gleichnamige Film. Filmkritik
In seinem Debütfilm erzählt der Kölner Regisseur Dennis Todorovic gekonnt eine schwule Coming-out-Geschichte vor multikulturellem Hintergrund. Filmkritik
Der erste Film, den Abbas Kiarostami komplett außerhalb des Irans gedreht und produziert hat, ist gleichzeitig eine Reflexion des modernistischen europäischen Kunstkinos und dessen Fortschreibung. Filmkritik
Daniel Barnz‘ Film erzählt von der Wichtigkeit innerer Werte und bedient sich dabei eines eigenwilligen Konzepts von Hässlichkeit. Filmkritik
Als Rudy Giuliani NY übernahm. The Wackness ist ein wenig Period Piece mit Nineties-Hip-Hop, vor allem aber eine Love Story, die anders sein will. Filmkritik
Liebe geht durch die Adern. Eva und Jo suchen im gemeinsamen Heroin-Gebrauch nach Nähe, rutschen dabei aber in die Drogenkriminalität ab. In der Welt habt ihr Angst setzt ihre Liebe stilistisch geschickt ins Bild, stolpert jedoch über einige Drehbuchmängel. Filmkritik
Der Vesper-Ensslin-Komplex. Filmkritik
Der türkische Berlinale-Wettbewerbsbeitrags Our Grand Despair erzählt von zarter Freundschaft und sanfter Männlichkeit. Filmkritik
In seinem Langfilmdebüt verbindet Benjamin Cantu eine Dokumentation über industrialisierte Landwirtschaft in Brandenburg mit einer fiktiven Liebesgeschichte zwischen zwei Azubis. Filmkritik
VoD: Ein Film über das Rauchen. Und vieles mehr. Dominik Grafs Beitrag zur Filmtrilogie Dreileben. Filmkritik
Liebelei am Rande einer Traumwelt: Christian Petzolds Dreileben-Episode Etwas Besseres als den Tod treibt es aus dem Großprojekt heraus. Filmkritik
Ein netter Film über den Tod – mit süßen Kindern, schönem Baum und Charlotte Gainsbourg. Filmkritik
VoD: Lassen Sie sich nicht von dem esoterisch klingenden Titel abschrecken! Über uns das All ist sehr präzise, ganz bei sich und bislang einer der wenigen absoluten Berlinale-Höhepunkte. Filmkritik
Alpenidyll als Fiebertraum. Wo Kühen die Stimmbänder durchgeschnitten werden und Jünglinge ihren Müttern nachstellen, dort muss einiges im Argen liegen. Filmkritik
Hinter den Mauern eines britischen Internats wachsen Kinder zu Jugendlichen heran und knüpfen erste zarte Liebesbeziehungen. Doch ihr staatlich vorbestimmtes Schicksal als biologische Ersatzteillager hängt wie ein Damoklesschwert über den Köpfen der Schüler. Filmkritik
Russell Crowe als biederer Jedermann, der zum zwielichtigen Helden wird: Er will seine wegen Mordes einsitzende Frau aus dem Gefängnis befreien. Regisseur Paul Haggis versucht sich an der Neuverfilmung eines französischen Thrillers. Filmkritik