Rush – Alles für den Sieg
VoD: Adrenalinschübe bis zum Erbrechen. Ron Howard rückt uns mit kinetischem Körperkino zu Leibe. Filmkritik
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VoD: Adrenalinschübe bis zum Erbrechen. Ron Howard rückt uns mit kinetischem Körperkino zu Leibe. Filmkritik
Ein Film über den Schwarzen von nebenan, anno 1841. Mit einem Quereinstieg in die Geschichte der Sklaverei erteilt 12 Years a Slave Lektionen in Demut. Filmkritik
Diktatur der Selbstoptimierung im Gewand der Befreiung. Ein Dokumentarfilm erzählt von einer Kindheit in der Kommune von Otto Mühl. Filmkritik
Wissen – Nichtwissen, Tun – Nichtstun, Aufklärung – Verklärung. Zwei Sprachgenies ringen um amerikanische Geschichte. Filmkritik
In seinem Kinodebüt reist Sopranos-Schaffer David Chase ins rockige New Jersey der Sixties. Filmkritik
Vom Fliegen und Stürzen, vom Träumen und Flüchten, und von Japan und Deutschland. Filmkritik
Die Saga geht weiter, in der Vergangenheit. Edgar Reitz schenkt seiner Heimat einen traumwandlerischen Vorspann. Filmkritik
„Wach auf, Mutti ist tot.“ Waisenkinder auf der Flucht – oder wie ein deutscher Historienfilm beim Festival von Venedig von einem identitätsstiftenden Erbe des Zweiten Weltkriegs erzählt. Filmkritik
Bodybuilderkörper als Konjunkturbarometer, oder vom beleidigenden Verbrechen der Dummheit. Filmkritik
Sonja M. Schultz hat eine Liste aus NS-Retrofilmen zusammengestellt. Weiter geht es mit den zehn schlimmsten. Special
Ein Leben als Revue-Show. Filmkritik
Das Apartheid-Regime lebt fort in einem düsteren zeitgenössischen Thriller, den es unverhofft und unverdient nach Cannes als Abschlussfilm verschlagen hat. Filmkritik
VoD: Materialisierte Erinnerung. Mit Tonfiguren rekonstruiert Regisseur Rithy Panh seine Kindheit in einem Arbeitslager der Roten Khmer. Filmkritik
Ein Tag, an dem zwei Länder zu einem werden, kann einen Menschen eigentlich nicht kalt lassen. Besonders dann, wenn er auf der Seite einer geteilten Nation lebt, die unter einem repressiven Regime ... Preview
Sally Potter zeigt eine Jugend in London zwischen Kleinbürgertum und Kuba-Krise als zerrissene Momentaufnahme. Filmkritik
Ein Film zum Kotzen: Joshua Oppenheimers Genozid-Nachinszenierung legt das Töten nahe und bringt schließlich den eigenen Protagonisten zum moralischen Erbrechen. Filmkritik
Der sagenumwobene Sehnsuchtsort: Rüdiger Suchsland wirft einen nostalgischen, fesselnden Blick auf das Kino der Weimarer Zeit. Filmkritik
Pirouetten im Dunkel der Zeit: Wong Kar-Wai leidet am Verlust der Gegenwart. Filmkritik
Oberflächlich betrachtet könnte man meinen, Schwule und Lesben hätten es in der DDR gut gehabt. Der Paragraf 175, der „Unzucht zwischen Männern“ unter Strafe stellte und in der Bundesrepublik ... Preview
Es ist kein Geheimnis, dass man mit bestimmten Themen bessere Chancen hat, Filmförderung zu erhalten, als mit anderen. In Deutschland ist etwa die Nazizeit so ein Dauerbrenner, die Integration von ... Preview
Oskar Roehler sollte sich freuen: über die Häme, die seine vergangenen Filme bei Kritikern auslösten. Diese Zeit ist nun vorbei. Filmkritik