I Dreamt Under the Water
Rhythmus ohne Reim und Versmaß – ein Undergroundfilm wie ein Gedicht. Hormoz schickt sein lyrisches Ich auf die Suche nach Glück und schaut erbarmungslos zu, wie es in den Fluten der Großstadt untergeht. Filmkritik
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Rhythmus ohne Reim und Versmaß – ein Undergroundfilm wie ein Gedicht. Hormoz schickt sein lyrisches Ich auf die Suche nach Glück und schaut erbarmungslos zu, wie es in den Fluten der Großstadt untergeht. Filmkritik
Geschichten aus dem Prenzlauer Berg: Mit einem sehenswerten Ensemble erzählt Jovan Arsenic von Menschen, die außer ihrer Nachbarschaft nicht viel gemeinsam haben. Filmkritik
Eine Quasselstrippe und ein Zyniker fahren durch die norddeutsche Einöde, auf der Suche nach Sinn und auf der Flucht voreinander. Filmkritik
Der einflussreichste Film über Nationalsozialismus und organisierten Massenmord war eine amerikanische TV-Serie. Der Vierteiler ersetzte 1979 die NS-Vokabel „Endlösung“ durch das bis heute gebräuchliche Wort „Holocaust“. Filmkritik
Noch immer verbindet man Romuald Karmakar und Götz George zuallererst mit Der Totmacher. Zu recht! TV-Empfehlung
Zwischen Palermo und Wolfsburg liegen 1597 Kilometer. Seine Reise in den industriellen Norden führt Nicola in eine fremde Welt. Filmkritik
Sympathy for the Devil: In stimmungsvollen Bildern folgt John Crowley einem verurteilten Mörder bei seiner Resozialisierung. Filmkritik
Die Auswirkungen des Balkankrieges behandelt die bosnische Regisseurin Aida Begić in ihrem Spielfilmdebüt als realitätsnahes Dorfkammerspiel mit fantastischen Einschüben. Filmkritik
„I don’t see it coming, but I can feel it. It’s there.“ In fahlen Bildern erzählt Regisseurin Sandra Nettelbeck nüchtern vom Verlauf einer Depression. Filmkritik
Der erste Langspielfilm von Irene von Alberti zeigt, was geschieht, wenn hippe junge Menschen aus Berlin Mitte und junge, weniger hippe Menschen aus Marokko versuchen, Freunde zu werden. Tangerine nimmt dabei zwei Perspektiven zugleich ein. Filmkritik
Menschelndes Arthouse-Kino aus Taiwan: Ein Autounfall führt im Leben der Beteiligten zu ungeahnten Veränderungen. Filmkritik
Sterben ist ein Kinderspiel. Filmkritik
Ein Familienporträt in „Sternform“. Aus fünf Perspektiven erzählt der Episodenfilm und französische Publikumserfolg von der zarten Zerbrechlichkeit einer Familie im Wandel der Zeit. Filmkritik
VoD: Der Kriegsheld Ossorio Vignal macht sich in Santa María, der belagerten Hauptstadt eines fiktiven Landes, auf die Suche nach seiner Geliebten Clara. Ihm bleibt nur eine Nacht, um das letzte Schiff zu erreichen. Filmkritik
Ein Film über das Leben hinter der Horrormeldung – Christian Klandts Debüt Weltstadt zeigt 24 Stunden Leben in einer ostdeutschen Kleinstadt. In der Nacht geschieht Schreckliches. Filmkritik
Nach dem Tod ihres Mannes zieht die alleinerziehende Mutter Shin-ae für einen Neuanfang in die Provinz. Ein weiteres tragisches Ereignis treibt sie in die Arme der Kirche. Filmkritik
Johann und Robin verliefen sich im Wald: In seinem zweiten Spielfilm schickt Jan Krüger ein frisch verliebtes Pärchen auf eine mysteriöse Reise. Filmkritik
VoD: Die DEFA-Legende Konrad Wolf geriet mit Der geteilte Himmel (1964) schnell ins Fadenkreuz der zeitgenössischen staatlichen Kritik. TV-Empfehlung
Ein Nazi, ein Minister, eine Femme Fatale, ein Computerspiel, ein Versteck, Wien, New York, Inzest. Michael Glawoggers Romanverfilmung nimmt sich viel vor – und triumphiert. Filmkritik
Für den Hochstapler in jedem von uns. Filmkritik
Zwischen Sonnenauf- und -untergang im Norden Mexikos zeigt Carlos Reygadas ein paar Kinowunder. Eine Geduldsprobe, die sich lohnt. Filmkritik