Troubled Water
Ein junger Mann, der ein Kind getötet haben soll, trifft nach acht Jahren auf die Mutter des Opfers. Er will vergessen, sie beginnt zu handeln. Filmkritik
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Ein junger Mann, der ein Kind getötet haben soll, trifft nach acht Jahren auf die Mutter des Opfers. Er will vergessen, sie beginnt zu handeln. Filmkritik
Der Debütfilm der Niederländerin Esther Rots erzählt mit sehr eigenen und sehr eindrücklichen Mitteln von einer Frau, die nach einer Gewalterfahrung versucht, wieder auf die Beine zu kommen. Filmkritik
Giulias Verschwinden ist ein schlaues, wenn auch etwas überfrachtetes Ensemblestück über die Unaufhaltsamkeit der Zeit. Filmkritik
Zusammen ist man weniger allein. Nicht unbedingt. Filmkritik
VoD: Seinen ersten Langfilm realisierte Louis Malle 1957, zu einem Zeitpunkt, wo noch nichts auf den großen Sturm der Nouvelle Vague hindeutete. Filmkritik
VoD: Mit seinem Post-68er-Feeling offenbart Die Mama und die Hure einen Regisseur, der das Symbol der 1970er Jahre werden sollte wie es Godard für die 1960er Jahre gewesen war. Filmkritik
Lone Scherfings nostalgisches Coming-of-Age-Drama irritiert mit kruden Thesen über „wandernde Juden“. Filmkritik
„Sexualität ist wie der Rest, das kann man lernen.“ Jonas ist unerfahren, Pierre, Nathalie und Didier wollen lehren. Filmkritik
In fünf sich kreuzenden Geschichten erzählt Ajami vom angespannten Verhältnis zwischen Juden, Muslimen und Christen in einem israelischen Vorort. Filmkritik
Warum das Porträt eines chinesischen Teenagers beim vergangenen Filmfestival von Locarno den Hauptpreis gewann, erscheint beinah so rätselhaft wie die Protagonistin des Debütfilms. Filmkritik
Ein junger Mann will sich von seiner Mutter lösen und Dichter werden. Der türkische Regisseur Semih Kaplanoğlu erzählt seine Geschichte mit wenig Handlung und sehr langen, traumhaften Einstellungen. Filmkritik
Mit seinem Erstling über eine Jüdin im „Dritten Reich“ verfolgt Rudi Gaul ehrgeizige Ziele und erfindet trotz großer Ambitionen das Rad nicht neu. Filmkritik
Viele Lieder, viele Obsessionen und einige Vergewaltigungen: Mit Sing a Song of Sex ist einer der radikalsten Filme des japanischen Ausnahmeregisseurs Nagisa Ôshima auf DVD erschienen. Filmkritik
Schach als Signifikant für alles: Wie Die Schachspielerin das ganze Leben auf 64 Felder zu pressen versucht. Filmkritik
MUBI: Der stilistisch komplexe Film ist das Ergebnis einer engen Zusammenarbeit zwischen Alain Resnais und der Schriftstellerin Marguerite Duras, die die literarische Vorlage lieferte. Filmkritik
Nach dem Erfolgswunder von Außer Atem realisiert Godard mit Der kleine Soldat einen provokanten Film über den Algerienkrieg, der das ganze Land empört. Filmkritik
Der Film ist die erste einer Reihe von Adaptionen amerikanischer Kriminalromane, die sich Truffaut auf originelle Weise aneignet. Filmkritik
Fast unsichtbar ist der einzige echte Frauenfilm der Nouvelle Vague geblieben, obwohl er in der Ästhetik wie im Gesellschaftsbild einen überraschend modernen Ton anschlägt. Filmkritik
Nach ihrem Kritiker- und Publikumserfolg XXY kreuzt die argentinische Regisseurin Lucía Puenzo in ihrem zweiten Langfilm Liebesgeschichte, Thriller, Roadmovie und noch einiges mehr und verweigert dabei klare Festlegungen. Filmkritik
Vom Sinn des Kämpfens: Mit dem Biopic um den norwegischen Widerstandskämpfer Max Manus demonstrieren Joachim Rønning und Espen Sandberg das Zerbrechen eines Helden am Mechanismus des Krieges. Filmkritik
Ein einsamer Professor findet in seiner Wohnung zwei illegale Einwanderer und wird mit der Abschiebungspolitik der USA nach 09/11 konfrontiert. Das humanistische Drama vertritt edle Absichten mit nicht immer feinen Mitteln. Filmkritik