Manuscripts Don't Burn
Kino als politischer Kampf: Mohammad Rasoulof hat heimlich einen Film gedreht, im Iran und über den Iran. Filmkritik
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Kino als politischer Kampf: Mohammad Rasoulof hat heimlich einen Film gedreht, im Iran und über den Iran. Filmkritik
Krise und Lust, Diagnose und Kino. Filmkritik
VoD: Adrenalinschübe bis zum Erbrechen. Ron Howard rückt uns mit kinetischem Körperkino zu Leibe. Filmkritik
Wenig Spiel und kalkulierter Trieb. Die vielgescholtenen bösen Geister des aktuellen deutschen Kinos erheben ihr Haupt. Filmkritik
Bernardo Bertolucci sinniert über Italien und schweift ab. Filmkritik
Putzen und Kochen für die Zukunft: Der Mohnblumenberg geht zurück in die Vergangenheit, um sie Japan als Zukunftsoption anzubieten. Filmkritik
Liebevolle Blicke ins verwesende Antlitz. Filmkritik
Es ist geil, ein Arschloch zu sein. Filmkritik
Zwei Knarren für ein Halleluja. Filmkritik
Wenn der Teddybär gehen muss. Filmkritik
In the blink of an eye. Filmkritik
Ein wenig fremdes Unglück: Caroline Link spendiert eine Pauschalreise nach Marokko. Filmkritik
Vom Mietshausspuk zur Schuldfrage. Hideo Nakata setzt wieder einmal ein paar arme Seelen frei und sucht verbissen nach Schlupflöchern des Genres. Filmkritik
Dienen für den Fortschritt: Lee Daniels hat die Geschichte der schwarzen Bürgerrechtsbewegung verfilmt. Filmkritik
Im Kino sitzen und sein Glück nicht fassen können: Philippe Garrel hat einen zarten Film über die Unvernunft der Liebe gedreht. Filmkritik
Tsai Ming-Liang schaut Tränen beim Trocknen zu. Filmkritik
In seinem Kinodebüt reist Sopranos-Schaffer David Chase ins rockige New Jersey der Sixties. Filmkritik
VoD: Xavier Dolan wollte bei diesem Film einmal alles anders machen. Sag nicht, wer du bist! ist ein minimalistischer Psychothriller geworden und ein kleiner, schöner Triumph für den Regisseur. Filmkritik
Vampire sind auch nicht mehr das, was sie mal waren. Filmkritik
Vom Fliegen und Stürzen, vom Träumen und Flüchten, und von Japan und Deutschland. Filmkritik
Vieldeutige Tränen auf Jesse Eisenbergs Gesicht. Kelly Reichardt nähert sich dem Genrekino an. Filmkritik