The Unknown Known
Wissen – Nichtwissen, Tun – Nichtstun, Aufklärung – Verklärung. Zwei Sprachgenies ringen um amerikanische Geschichte. Filmkritik
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Wissen – Nichtwissen, Tun – Nichtstun, Aufklärung – Verklärung. Zwei Sprachgenies ringen um amerikanische Geschichte. Filmkritik
Vom Fliegen und Stürzen, vom Träumen und Flüchten, und von Japan und Deutschland. Filmkritik
Ein Leben als Revue-Show. Filmkritik
Männerliebe, Hedonismus und Schönheits-OPs. Filmkritik
„Ich liebe diesen Job“: Ein Dokumentarfilm erzählt von Leben und Werk des Provokateurs Georg Baselitz. Filmkritik
Pirouetten im Dunkel der Zeit: Wong Kar-Wai leidet am Verlust der Gegenwart. Filmkritik
Es ist kein Geheimnis, dass man mit bestimmten Themen bessere Chancen hat, Filmförderung zu erhalten, als mit anderen. In Deutschland ist etwa die Nazizeit so ein Dauerbrenner, die Integration von ... Preview
Nichts zu wollen kann so schön sein. Filmkritik
Innerhalb gewohnter historistischer Akkuratesse verzichtet Spielberg aufs Spektakel und entwirft eine kluge Neuformulierung der Faszination Lincoln. Filmkritik
Andrés Wood hat eine solide Variante des klassischen Musiker-Biopics abgeliefert. Filmkritik
Dem Denken beim Rauchen zuschauen. Mit Hannah Arendt hat sich Margarethe von Trotta viel vorgenommen. Filmkritik
Christian Vincent, Regisseur französischer Komödien wie Die Kinder und Manche mögen’s reich, setzt in seinem neuen Film gleich auf zwei publikumswirksame Faktoren. Die Köchin und der Präsident ... Preview
Yukio Mishima scheitert unter dem Mikroskop von Kôji Wakamatsu. Filmkritik
Verführung in Cinemascope. Der Mythos Marilyn kehrt an seine Geburtsstätte zurück. Filmkritik
Luc Bessons Blick auf Aung San Suu Kyis Leben konzentriert sich ganz auf ihr Leben als Privatmensch und weicht den meisten politischen Inhalten weiträumig aus. Filmkritik
Die Revolution und ihre nackten Kinder. Filmkritik
Die Macht der Großaufnahme. Carl Theodor Dreyer dreht keinen Historienfilm über Jeanne d’Arc. Filmkritik
Meryl Streep wurde schon 15 Mal für den Oscar nominiert, zwei Mal gewann sie ihn. In der Rolle der Margaret Thatcher gehört sie 2012 wieder zu den Aspirantinnen. Zurecht, trotz eines mediokren Films. Filmkritik
Die Ausweitung der Affirmationszone. Filmkritik
Die Abstraktion des Sports. In Bennett Millers Sachbuchadaption bleibt vom Baseball nicht viel mehr übrig als ein paar Gleichungen. Filmkritik
Er duldet keinen Widerspruch, egal in wessen Angesicht. Über Kontrollsucht und personifizierte Macht. Filmkritik