Lili Marleen
, MDR
In den letzten Jahren vor seinem Tod wandte sich Fassbinder in seinen Filmen vermehrt innerdeutschen Werdegängen zu, und so ist auch Lili Marleen (1980) an solchen angelegt. weiter
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, MDR
In den letzten Jahren vor seinem Tod wandte sich Fassbinder in seinen Filmen vermehrt innerdeutschen Werdegängen zu, und so ist auch Lili Marleen (1980) an solchen angelegt. weiter
, NDR
Zusammen ist man weniger allein. Nicht unbedingt. weiter
, arte
Andrea Arnold hat mit Fish Tank ein meisterhaftes Sozialdrama gedreht, das den britischen Kitchen-Sink-Realismus auf eine neue Ebene hebt. weiter
, WDR
Otto Premingers Der Mann mit dem goldenen Arm (1955) erzählt die Geschichte des aus dem Knast entlassenen Glücksspielers Frankie Machine (Frank Sinatra), der versucht, seiner Heroinsucht Herr zu werden. weiter
, kultur (ZDF digital)
Mit Das Schloss im Spinnwebwald (Kumonosu-Jo, 1957) adaptierte Kurosawa erstmals Shakespeare, wobei er die Figur des Macbeth als Samurai in das mittelalterliche Japan transferierte. weiter
, kultur (ZDF digital)
Sung-Hyung Cho hat mit ihrem dokumentarischen „Heimatfilm“ über das norddeutsche Dorf Wacken und seine Bewohner zahlreiche Preise gewonnen – zuletzt den Max-Ophüls-Preis 2007. weiter
, RBB
Vod: Der Nebel des Grauens lichtet sich nicht. Mehr als drei Jahrzehnte, nachdem er sich über die Leinwand senkte, ist John Carpenters The Fog gespenstisch wie einst. weiter
, NDR
Wie ein wilder Stier (Raging Bull, 1980) zählt wohl zu Scorseses gründlichsten Ausarbeitungen einer Thematik, die ihn in vielen seiner Filme beschäftigt: bestimmte Formen von Maskulinität und damit assoziierte männliche Werte. weiter
, BR
In Nacht über Manhattan (Night Falls on Manhattan, 1997) handelt Altmeister Sidney Lumet erneut einige seiner Lieblingsthemenkomplexe ab. weiter
, arte
William Friedkin ist stets ein Unruheherd in Hollywood gewesen. Auch sein Thriller über einen Serienkiller im Schwulenmilieu ist eine filmische Provokation von obskurer Schönheit. weiter
, kultur (ZDF digital)
Mit Sue – Eine Frau in New York (Sue, 1998) begründete Amos Kollek eine Reihe von Filmen über das Schicksal junger Frauen in der amerikanischen Metropole. In allen spielt Anna Thomson die Hauptrolle. Ihre Sue ist eine höchst eigenwillige Heldin, labil und meist nur fähig, über Sex zu kommunizieren. weiter