Nach Endstation Sehnsucht (A Streetcar Named Desire, 1951) und Der Wilde (The Wild One, 1953) spielte sich Marlon Brando mit Die Faust im Nacken (On the Waterfront, 1954) vollends in die erste Liga der jungen Hollywoodschauspieler und machte das Method-Acting salonfähig. weiter
Wegen des großen Erfolges von Danny Boyles Zombiefilm 28 Days Later (2002) war eine Fortsetzung nur eine Frage der Zeit. Regisseur und Darsteller haben gewechselt, aber der hektische Horror des Originals ist geblieben. weiter
Mit Mein großer Freund Shane (Shane, 1953) ist George Stevens ein großartiger Western gelungen, der das Standardfigurenrepertoire des Genres ebenso illustriert wie seziert. weiter
Zwei Paare, eine Wohnung, ein Konflikt: Roman Polanski inszeniert das erfolgreiche Theaterstück Der Gott des Gemetzels von Yasmina Reza als Ode an das Schauspiel. weiter
Allmähliche Intimisierung von Band und Zuschauer: Mit offensichtlichem Montagefetisch und dezenten Griffen in die Trickfilmkiste hat Jonas Åkerlund ein Konzert von Rammstein verfilmt. Das Ergebnis ist ein weiteres Indiz für die Entstehung einer neuen Ästhetik des Rockmusikfilms. weiter
Das Ende eines infantilen Geistes? Judd Apatows Protagonist hat ausnahmsweise Brüste und wehrt sich mehr schlecht als recht gegen das monogame Beziehungsglück. weiter
In Untraceable treibt ein sadistischer Mörder sein Unwesen und zeigt seine Taten live im Internet. Doch der größte Feind seiner Opfer ist die Öffentlichkeit. Denn je mehr Menschen zusehen, desto grausamer werden die Torturen. weiter
Mythische Meerwesen gegen einen Milliardär, der ihr Habitat bedroht: In The Mermaid stürzen sich Öko-Message und Genrespaß Hand in Hand ins Spektakel. weiter
Hinter den Spiegeln einer Villa verbirgt sich eine eifersüchtige Frau. Andrés Baiz lockt den Zuschauer mit seinem zweiten Film auf eine falsche Fährte. weiter