TV-Empfehlungen

X-Men: Erste Entscheidung – Kritik

, Pro Sieben

James Bond, Mit Schirm, Charme und Melone, Mad Men und ein Schuss Austin Powers: Das X-Men-Prequel atmet den Flair der Swinging Sixties. weiter 

Krieg der Welten – Kritik

, Kabel Eins

Nach Orson Welles legendärer Hörspielfassung (1938) und Byron Haskins B-picture-Verfilmung (1953) bringt nun Steven Spielberg seine Interpretation des Sci-Fi-Klassikers von H.G. Wells auf die Leinwand. Das Resultat: eine gut geschmierte Angst-Maschine. weiter 

The Impossible – Kritik

, ZDF

Body-Horror im Urlaubsparadies. Juan Antonio Bayona dreht seinen nächsten Emotionsschocker und schickt die Zuschauer ohne Erbarmen mitten in die Hölle der Tsunamikatastrophe von 2004. weiter 

Cloverfield – Kritik

, Kabel Eins

VoD: Monsterkino von unten. Der neueste Streich von Produzent J.J. Abrams präsentiert vier junge New Yorker auf der Flucht vor einem Ungeheuer aus der Tiefe. Dabei wird Manhattan großflächig in Schutt und Asche gelegt, und die Kamera ist immer mittendrin. weiter 

Citizenfour – Kritik

, Das Erste

Das Theater der Privatheiten. Gedanken ohne Anspruch auf Vollständigkeit zu Laura Poitras’ Citizenfour. weiter 

Manderlay – Kritik

, 3Sat

VoD: Selbstzerstörung und Neuerfindung lassen Lars von Triers Filme immer wieder zu einer Überraschung werden. Mit Manderlay setzt er zum ersten Mal auf Kontinuität und schafft es mit diesem Abziehbild von Dogville (2003) wie gewohnt wohlsortierte moralische Kategorien zu demontieren. weiter 

Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt

, Kabel Eins

Wenn das Mutterschiff des Aliens zu Beginn in all seiner organischen, weiblich konnotierten Pracht dargeboten wird, erscheint es auch nur allzu konsequent, dass es eine Frau ist, die seiner Ausgeburt die Stirn bieten muss. weiter 

Tomboy – Kritik

, arte

VoD: Komödie und existenzielles Drama zugleich, erforscht Tomboy die kindliche Suche nach der eigenen Identität. weiter 

Polizeiruf 110: Kreise – Kritik

, 3Sat

VoD: Nach Dominik Graf, Leander Haußmann und Jan Bonny verschlägt es nun Christian Petzold an Matthias Brandts Münchener Polizeiruf-Revier, das damit erfreulicherweise eine Experimentierwerkstatt im Sonntagskrimi-Einerlei bleibt. weiter 

Die innere Sicherheit

, 3Sat

Für Yella (2007) ließ sich Petzold von Herk Harveys Tanz der toten Seelen (Carnival of Souls, 1962) inspirieren, bei Die innere Sicherheit (2000) stand wie verlautet Kathryn Bigelows Vampir-Road-Movie Near Dark (1987) Pate. weiter 

Frenzy

, arte

Für seinen vorletzten Film kehrte Alfred Hitchcock nach England zurück. Der Thriller handelt von der Suche nach einem Serienkiller und einem abgehalfterten Ex-Piloten der Royal Air Force, der irrtümlicherweise für ihn gehalten wird.  weiter 

Poll – Kritik

, arte

Mit einer überwältigenden Bildsprache erzählt Chris Kraus erneut von einer emotionalen Symbiose zweier Charaktere aus konträrem Milieu. weiter 

Lola – Kritik

, WDR

Neben dem in Cannes preisgekrönten Kinatay (2009) startet noch ein weiterer Film des philippinischen Regisseurs Brillante Mendoza in unseren Kinos. Das Sozialdrama Lola erzählt davon, wie viel Geld und Mühe der Tod kosten kann. weiter 

Der große Diktator

, 3Sat

Charlie Chaplins Der große Diktator (The Great Dictator, 1940) ist der Film, an dem sich alle Hitler-Persiflagen messen müssen. weiter 

Django Unchained – Kritik

, Pro Sieben

Geschichte ist Filmgeschichte, und die Koordinaten sind längst abgesteckt. Tarantino tobt im eigenen Universum. weiter 

Im Vorhof der Hölle

, 3Sat

Phil Joanous Im Vorhof der Hölle (State of Grace, 1990) ist ein Drama über Brudermord und Verrat in der irischen Mafia von New York, das in seinem Erscheinungsjahr neben anderen Gangster-Opern wie Der Pate - Teil 3 (The Godfather - Part III, 1990) und Good Fellas - Drei Jahrzehnte in der Mafia (Goodfellas, 1990) ein wenig unterging. weiter 

Wo die Liebe hinfällt – Kritik

, sixx

Man stelle sich vor, die Geschichte von Mrs. Robinson und Benjamin Braddock wäre nicht nur in einem Film mit Dustin Hoffman passiert, sondern in der Wirklichkeit. Aus dieser Annahme hat Rob Reiner eine über weite Strecken gelungene Komödie gemacht. weiter