TV-Empfehlungen

Land of Plenty – Kritik

, ZDF kultur

Der in kürzester Zeit entstandene Film Land of Plenty ist der bisher politischste von Wim Wenders. Er zeigt die Armut im Land des Überflusses und paraphrasiert das paranoide Verhalten Amerikas zur Welt und den blinden Patriotismus einiger Amerikaner. weiter 

So ist Paris – Kritik

, HR

Eine Metropole vereint Gegensätze: Ein alternder Professor tanzt für seine Studentin à la John Travolta und ein junger Tänzer erfährt, dass er nur noch wenige Monate zu leben hat. Cédric Klapisch weiß es zu erzählen. weiter 

X-Men: Erste Entscheidung – Kritik

, Pro Sieben

James Bond, Mit Schirm, Charme und Melone, Mad Men und ein Schuss Austin Powers: Das X-Men-Prequel atmet den Flair der Swinging Sixties. weiter 

Final Destination 3 – Kritik

, Kabel Eins

Mit Final Destination (2000) schufen die Akte X-Schreiber James Wong und Glen Morgan einen Horrorthriller mit viel Suspense und einigen blutigen Effekten. Der Nachfolger setzte 2003 weniger auf Spannung und mehr auf Splattereffekte – eine Entwicklung, die der dritte Teil der Reihe fortführt. weiter 

Kill Bill Vol 1

, 3Sat

„Revenge is a dish best served cold“. Dieses Zitat, eine „klingonische Redensart", stellt Quentin Tarantino seinem Kill Bill Vol 1 (2003) voran und verdeutlicht nicht nur, worum es in dem auf ein Handlungsgerüst reduzierten Film geht, sondern gibt gleichzeitig einen ironisch distanzierten Blick auf das Geschehen vor. weiter 

Mr. & Mrs. Smith – Kritik

, RTL

Auch Mündungsfeuer kann erotisch sein: Ein Ehepaar von Profikillern findet erst wieder zueinander, als sie einander umbringen sollen. Das ist erstaunlich witzig. weiter 

The Departed – Unter Feinden – Kritik

, Pro Sieben

Ein großartiger Genrefilm ist Departed – Unter Feinden (The Departed) auf jeden Fall. Und darüber hinaus zweifelsohne Martin Scorseses größter Wurf seit Casino (1995).  weiter