TV-Empfehlungen

Zeit der Unschuld

, arte

Edith Wharton wurde 1921 der Pulitzer Preis für ihre Romanvorlage verliehen. Die Drehbuchadaption von Martin Scorsese und Jay Cocks erhielt 1994 keine Oscarnominierung. weiter 

Blutgletscher – Kritik

, NDR

Alpenglühen in Tiefrot. Marvin Krens rasante Menschenhatz zeigt aufgeplustertem Genrekino die kalte Schulter. weiter 

Fieber im Blut

, arte

Warren Beatty und Natalie Wood geben in Fieber im Blut (Splendor in the Grass, 1961) ein Liebespaar, das an der Doppelmoral der amerikanischen Kleinstadt zerbricht. weiter 

Buffalo 66

, ZDF kultur

„Wir fassen uns nicht an. Wir, Mann und Frau, überbrücken Zeit“ - das sind die Worte des von Vincent Gallo in seinem Independent-Regie-Debüt Buffalo 66 (1998) geschaffenen sympathisch abstoßenden Antihelden. weiter 

Anderson – Kritik

, Das Erste

Der Name der dritten Birke, oder wie man sich in einer Sprache jenseits von Schuld und Sühne einrichtet. weiter 

Das merkwürdige Kätzchen – Kritik

, RBB

Ein Samstag im Leben einer Großfamilie. Oder wie sich Kommunikation entfaltet, krumme Wege einnimmt, gespiegelt, gebrochen und hintergangen wird. weiter 

Stein der Geduld – Kritik

, arte

Zarte Gewalt. In Atiq Rahimis Romanadaption entledigt sich eine junge Frau auf ungewöhnliche Weise ihrer männlichen Fesseln. weiter 

Der dritte Mann

, arte

Der dritte Mann (The Third Man, 1949) markiert die zweite Zusammenarbeit zwischen Graham Greene und Carol Reed, ein Jahr nach Kleines Herz in Not (The Fallen Idol), bei dem der britische Autor bereits ebenfalls für die literarische Vorlage und das Drehbuch verantwortlich zeichnete. weiter 

Cäsar muss sterben – Kritik

, WDR

Shakespeare, gespielt von Mördern und Mafiosi: Der italienische Wettbewerbsbeitrag bei der Berlinale ist eine faszinierende Mischung aus Theater und Realität. weiter 

The American – Kritik

, Das Erste

Der ermüdende Blick: Anton Corbijns The American ist ein hochkonzentrierter Genrefilm, der seine Brillanz vor allem in den Nuancen zeigt. weiter 

Armored – Kritik

, Sat 1

Mit seinem dritten Film erweist sich Nimród Antal als Klassizist und setzt dem Jungskino Hollywoods einen dezidierten Männerfilm entgegen. weiter 

Mississippi Burning – Die Wurzel des Hasses

, Das Erste

Als FBI-Agenten mit entgegengesetzten Jobauffassungen untersuchen Gene Hackman und Willem Dafoe in Mississippi Burning - Die Wurzel des Hasses (Mississippi Burning, 1988) den Mord an drei Bürgerrechtlern. Ihre Ermittlungen führen sie geradewegs zum Ku-Klux-Klan und dem Widerstand von dessen devoten Anhängern. weiter 

The Wrestler – Kritik

, RBB

Ganz unten: Darren Aronofsky zeigt mit ungewöhnlich bescheidenen filmischen Mitteln den täglichen Überlebenskampf eines abgehalfterten Wrestlers. weiter 

The Fog – Nebel des Grauens – Kritik

, NDR

Vod: Der Nebel des Grauens lichtet sich nicht. Mehr als drei Jahrzehnte, nachdem er sich über die Leinwand senkte, ist John Carpenters The Fog gespenstisch wie einst. weiter